Bocholt
Nach dem Rosenmontagszug mit 75.000 Besuchern
21.02.2012

Bilanz der Polizei: Bocholter feierten überwiegend friedlich

Bocholt - Der Rosenmontagszug in Bocholt ist überwiegend friedlich verlaufen. Die Polizei musste sich dennoch um Körperverletzungen, ein vermisstes Kind und volltrunkene Jugendliche kümmern.

Mit rund 75.000 Zuschauern war der Bocholter Umzug der mit Abstand größte Rosenmontagszug im Kreis Borken. Das geht aus der Bilanz hervor, die die Kreispolizei nun veröffentlicht hat. Insgesamt musste sie zehn Leute in Gewahrsam nehmen, darunter vier Jugendliche, die sie Mitarbeitern des Jugendamtes übergaben. Darunter befand sich laut Polizei ein 13-jähriges Mädchen, das volltrunken war. Nun werde nach dem Verantwortlichen gesucht, berichtet Klaus Büning, Leiter des Bezirksdienstes Bocholt. Gegen den Verantwortlichen solle ein Strafverfahren eingeleitet werden.

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Die Polizei zählte während des Rosenmontagszugs in Bocholt vier Körperverletzungen. Einmal wurde ein Kind vermisst, das später seinen Eltern übergeben werden konnte. Fünf Erwachsene und zwei Jugendliche traf die Polizei in „hilfloser Lage“ an.

Video: BBV-TV

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