
Hamburger Feuerwehr übt im virtuellen Bocholt
Bocholt – Fünf Bocholter Studenten haben das 3-D-Modell der Bocholter City weiterentwickelt und in Hamburg einen „Cave“ (Höhle) in Betrieb genommen: Auf drei riesigen Leinwänden wird dort an der Hochschule für angewandte Wissenschaften die Bocholter Innenstadt simuliert.
Der Benutzer steht in diesem virtuellen Raum, umgeben von den Leinwänden. Allein durch die Bewegung einer Hand kann er sich durch die Stadt bewegen.
Hamburger Rettungskräfte wie die Feuerwehr sollen in diesem virtuellen Bocholt den Ernstfall proben. Unter möglichst realen Bedingungen sollen sie Probleme lösen. Ein so großes Stadtmodell in Echtzeit zu simulieren sei neu, erklärt Professor Ulrich Kaiser, unter dessen Leitung die Studenten das Projekt umsetzten. Die entwickelte Software mit dem Namen Cave-Viewer ist eine Erweiterung des City-Viewers der Firma 3Dis.
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