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Bocholt

Bocholter Angeklagter: „Ich hatte nicht vor, mich umzubringen“

48-Jähriger sagt im Prozess um dreifachen Mordversuch auf der B67 aus

Mittwoch, 20. November 2019 - 19:08 Uhr

von Ludwig van der Linde

Bocholt/Mümster Im Prozess um den dreifachen Mordversuch auf der B67 in Bocholt sagte am zweiten Verhandlungstag der Angeklagte aus. Den Vorwurf der Staatsanwaltschaft, dass er am 29. April mit seinem Auto auf der Bundesstraße in den Gegenverkehr gefahren sei, um sich zu töten, bestritt der 48-jährige Bocholter am Mittwoch vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Münster mehrfach.

© Sven Betz

Das Auto des Angeklagten überschlug sich am 29. April nach dem zweiten Unfall. Der 48-jährige Bocholter wurde schwer verletzt. ArchivfOTO: Sven Betz

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