Bocholt

Bocholter Mordprozess: Wem gehört das Messer?

Ob die Tatwaffe dem Angeklagten oder dem Opfer gehörte, ist ungeklärt

Dienstag, 18. August 2020 - 19:08 Uhr

von Ludwig van der Linde

Bocholt/Münster - Auch nach dem zweiten Verhandlungstag im Bocholter Mordprozess gibt es noch viele offene Fragen. Der 33-jährige Deutsch-Iraker, der am 8. Februar den neuen Freund seiner von ihm getrennt lebenden Frau mit insgesamt 35 Messerstichen getötet haben soll, blieb auf Nachfrage der Vorsitzenden Richterin bei seiner Aussage. Er habe aus Notwehr gehandelt und nur einmal zugestochen.

© Ludwig van der Linde

Der Angeklagte (verdeckt) mit seinen Verteidigern Rüdiger Beimesche und Ilhan Kavak (rechts Dolmetscher Yehia Tormos).

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