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Bocholt

Das sind die Stärken und Schwächen von Bocholts „Osterviertel“

Serie zum Konzept „Flächenmanagement 2.0“: Wie wird die Innenstadt attraktiver?

Samstag, 8. September 2018 - 07:35 Uhr

von Jochen Krühler

Bocholt - Liebfrauenkirche, Gasthausplatz und die Osterstraße – das sind die wichtigsten Identitätspunkte des „Osterviertels“. So wird es zumindest im Konzept „Flächenmanagement 2.0“ beschrieben, das auch diesen östlichen Bereich der Innenstadt genauer unter die Lupe nimmt. Das Viertel ist an einer Stelle Randlage, liegt an der anderen wiederum zentral – und daran lassen sich auch Stärken und Schwächen des Viertels festmachen.

Foto: Sven Betz

Der Gasthausplatz sollte sich zu einem Zentrum für Speisegastronomie entwickeln, empfiehlt das Konzept.

Das Osterviertel verortet der Bochumer Stadtentwickler Edgar Neufeld, der das Konzept verfasste, in der Oster- und der Königstraße, weitet es aber nach Norden hin ins Liebfrauenviertel aus. Zugleich ist es im Konzept ein Teil der so genannten „Altstadt“, die wiederum die gesamte `Bocholter Innensta...

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