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Bocholt

Dem Mythos „Neue Frau“ auf den Grund gegangen

Ausstellung zeigt gesellschaftliche Entwicklung anhand von Frauenmode

Freitag, 22. Mai 2020 - 15:34 Uhr

von Mark Pillmann

Bocholt - Die Weimarer Republik stellt für die deutsche Geschichte eine Zeit des Aufbruchs dar. Frauen gingen Arbeiten, tauschten Korsetts und schwere Kleider gegen Charlestonkleider ein und schnitten für den Bubikopf ihre Haare ab. Doch was ist wirklich dran am Mythos „Neue Frau“ der 20er Jahre? Und wie plötzlich und radikal war der Sprung in eine neue Gesellschaft?

© Sven Betz

Immer mehr Frauen gehen zur Jahrhundertwende arbeiten – teilweise im Büro oder als Lehrerin, aber auch in Fabriken und den neugegründeten Kaufhäusern. Daran passt sich auch die Kleidung der Zeit an, erklärt Martin Schmidt, Kurator der Ausstellung im Textilmuseum.

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