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Bocholt

Gesprächskreis Depression öffnet sich für Betroffene

Gruppe bekommt Unterstützung vom SKF

Dienstag, 9. Oktober 2018 - 18:13 Uhr

von Patrick Moebs

Bocholt - „Es ist, als ob man im Krieg mit sich selbst ist“, sagt Natalie. „Man bestimmt sein Leben nicht mehr“, erklärt Günter, und: „Niemand ist davor gefeit, eine Depression zu bekommen.“ Die beiden sind Mitglieder des Gesprächskreises Depression. Der war bislang eine geschlossene Gruppe und will sich jetzt für weitere Betroffene öffnen. Unterstützung bekommt die Gruppe dabei vom Sozialdienst katholischer Frauen (SKF).

Foto: dpa

In der dunklen Jahreszeit neigen viele Menschen zur Depression.

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