Bocholt

Schornsteinfeger stehen immer öfter vor verschlossenen Türen

Aus Angst vor dem Coronavirus würden viele Mitarbeiter nicht mehr reingelassen - das berge Gefahren

Dienstag, 7. April 2020 - 16:07 Uhr

von Mark Pillmann

Bocholt Sie reinigen Schornsteine, überprüfen Feuerstätten und messen den Kohlenmonoxidgehalt – Schornsteinfeger bewahren Städte seit hunderten von Jahren davor, in Brand aufzugehen. Doch durch das Coronavirus stehen sie immer häufiger von einem Problem. „Wir werden teilweise nicht mehr in die Häuser gelassen und an der Tür abgewiesen“, sagt Heinrich Löken, Bezirksschornsteinfeger und Kreisobmann der Schornsteinfegerinnung.

© Sven Betz

An der Tür ist für Schornsteinfegergeselle Julian Denker im Moment manchmal bereits Schluss.

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