Bocholt

Sterbehilfeverbot gekippt: Ein Interview mit Benedikt Matenaer

Bundesverfassungsgericht hat geurteilt

Samstag, 29. Februar 2020 - 08:30 Uhr

von Renate Rüger

Bocholt - Menschen dürfen sich nicht nur selbst töten, sondern sie dürfen dabei auch die Hilfe von Dritten in Anspruch nehmen. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch klargestellt und das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe – den Paragrafen 217 – als verfassungswidrig erklärt. Schwerkranke, Ärzte und Sterbehilfevereine hatten gegen dieses 2015 erlassene Gesetz geklagt. Der Bocholter Palliativmediziner Benedikt Matenaer ist einer der Kläger. Das BBV sprach mit ihm.

© Sven Betz

Der Bocholter Palliativarzt Benedikt Matenaer freut sich, vor dem Bundesverfassungsgericht recht bekommen zu haben.

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