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Bocholt

Yupidu-Kosten: Stadtpartei will das Land verklagen

Gebäude wird nicht mehr für Flüchtlinge benötigt / Hohe Bewirtschaftungskosten

Mittwoch, 8. November 2017 - 15:50 Uhr

von Volker Morgenbrod

Bocholt - Die Stadtpartei hat den Antrag gestellt, „notfalls“ das Land zu verklagen, um nicht auf den hohen Bewirtschaftungskosten des Yupidu sitzen zu bleiben. Zuvor war der Plan des Kämmerers Ludger Triphaus gescheitert, aus dem ehemaligen Indoor-Kinderspielplatz Yupidu eine Landes-Flüchtlingsunterkunft zu machen.

Foto: Sven Betz

Die Stadt hatte 2015 das Yupidu (bis zum Jahre 2022) gemietet, um dem Ansturm von Flüchtlingen gerecht zu werden. Seither zahlt Bocholt für Miete, Nebenkosten und Bewachung über 23.000 Euro pro Monat für das Gebäude, das in dieser Größe nicht mehr für Flüchtlinge gebraucht wird.Stadtpartei-Chef Die...

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