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Bocholt

Zwei mögliche Plätze für Hundewiesen in Bocholt

Verwaltung schlägt Wiesen am Westringtunnel und am Ostring vor

Mittwoch, 7. November 2018 - 18:01 Uhr

von Jochen Krühler

Bocholt - Die Stadtverwaltung hat zwei Flächen im Stadtgebiet ausgemacht, die sich als Hundeauslaufflächen eignen könnten: Einmal am Rande des Westringtunnels, einmal am Ostring. Das teilte Stephan Dohle vom städtischen Fachbereich Tiefbau, Verkehr, Stadtgrün und Umwelt im jüngsten Umweltausschuss mit. Die Verwaltung hatte damit einen Prüfantrag der FDP umgesetzt.

Foto: Jochen Krühler

Auf dieser Grünfläche am Westringtunnel (rechts die Lärmschutzwand) könnte eine Hundeauslauffläche entstehen.

Am Ostring gebe es die Möglichkeit, auf einer 1500 Quadratmeter großen Fläche eine Hundewiese anzulegen. Das entspricht etwas weniger als einem halben Fußballfeld. Die Kosten dafür (inklusive Zaun und Sitzgelegenheiten) beliefen sich auf rund 16.000 Euro. Die zweite mögliche Wiese ist eine Grünfläche am Westringtunnel, zwischen Lärmschutzwand und Radweg. Auch sie ist 1500 Quadratmeter groß, die Kosten wären mit 13.000 Euro etwas geringer, weil an der Seite der Lärmschutzwand kein Zaun gebaut werden müsste.

Dr. Boris Bücher (FDP) begründete im Ausschuss den Antrag seiner Fraktion damit, dass die derzeit einzige Bocholter Hundewiese im Langenbergpark sehr gut angenommen werde, aber mit 700 Quadratmetern recht klein sei. „Da geht nun mal nicht mehr.“ Deshalb habe man nach anderen Standorten suchen wollen. Mit 1500 Quadratmetern könne man schon mehr anfangen.

Stadtbaurat Daniel Zöhler plädierte dafür, solche Hundeauslaufflächen dezentral über die Stadt zu verteilen und besser keine großen Flächen zu nehmen. 1500 Quadratmeter sei da schon das Maximum. Die Verwaltung will nun weiter an den beiden vorgeschlagenen Flächen planen.

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