Isselburg

An die Zugbombardierung am Bahnhof Werth erinnern

Der Heimatverein Werth weiht ein Denkmal ein, das an 20 Tote und zahlreiche Verletzte erinnert

Mittwoch, 20. März 2019 - 16:42 Uhr

von Claudia Feld

Isselburg-Werth - Es ist ein dunkles Kapitel der Werther Geschichte, das jetzt aufgearbeitet werden soll: Die Bombardierung von Zwangsarbeitern am Bahnhof in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges. Am 23. März wird der Heimatverein Werth ein Denkmal für die Toten und Verletzten der Bombardierung feierlich einweihen. Doch woran genau soll das Denkmal künftig erinnern?

© Johann Radstaak

Die beiden ehemaligen Zwangsarbeiter aus den Niederlanden, A. Gerritze und J. Regts, haben den Bombenangriff auf den Werther Bahnhof vom 3. Dezember 1944 überlebt. Beide werden bei der Einweihung am Samstag in Werth dabei sein.

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