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Regionales

Ausgleich für Stromautobahn A-Nord hält sich in Grenzen

Die ökologische Kompensation ist offenbar kein Grund zur Sorge

Freitag, 2. Februar 2018 - 15:00 Uhr

von Hans Georg Knapp

Kreis Borken - Die Stromautobahn A-Nord, die durch den Kreis Borken führen soll, wird wohl deutlich weniger ökologischen Ausgleich erfordern als bisweilen befürchtet. Das hat Projektleiter Klaus Wewering vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion auf Anfrage im Kreisumweltausschuss betont.

Foto: dpa

Auch A-Nord soll aus sechs Kabelsträngen bestehen, von denen jeweils drei ein System bilden. Dieses Foto aus dem Jahr 2014 zeigt den Bau der 380000-Volt-Leitung in Raesfeld.

Vor unmäßigen Kompensationsmaßnahmen hatte auch der Landrat gewarnt. „Kompensation machen wir nicht zum Selbstzweck“, stellte Wewering am Donnerstagabend im Kreishaus klar. Amprion vollziehe nur, was die zuständige Behörde vorgebe. In der Presse – auch das BBV hatte vom Protest der Landwirte in Aha...

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