Regionales

Ausstellung beschäftigt sich mit Weimarer Zeit im Westmünsterland

„Im Westen was Neues“ wird im Kult in Vreden eröffnet

Mittwoch, 20. November 2019 - 18:24 Uhr

von Elvira Meisel-Kemper

Vreden - Zeitungsberichte waren eine der wichtigsten Quellen bei der Erforschung der 1920er-Jahre und des Lebens im Westmünsterland. Deshalb lockt eine Litfaßsäule mit Zeitungsartikeln aus dem Archiv des Bocholter-Borkener Volksblatts und der Ahauser Kreiszeitung im Foyer des Kult in Vreden ab Donnerstag in die Sonderausstellung „Im Westen was Neues!“. Doch was bedeutete die Gründung der Weimarer Republik am 9. November 1918 in Berlin für das Münsterland? Was veränderte sich im Leben der Menschen?

© Elvira Meisel-Kemper

Gregor Greve vom kult, Ausstellungsleiterin Corinna Endlich und Kurator Flemming Feß vor der Litfaßsäule zur Ausstellung.

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