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Regionales

Busfahrer RVM zu Unrecht beschuldigt

Busfahrer war vorgeworfen worden, Zwölfjährige stehengelassen zu haben

Montag, 20. November 2017 - 17:44 Uhr

von Christian Bödding und Hans Georg Knapp

Heek/Ahaus - Kehrtwende im Fall eines angeblich elf Kilometer weit erlaufenen Schulweges: Nachdem der Regionalverkehr Münsterland (RVM) die Videobänder aus dem fraglichen Bus der Linie S70 analysiert hat, rückt die Mutter einer zwölfjährigen Schülerin aus Heek von ihrem Vorwurf ab. Das hat sie am Sonntag der Münsterland-Zeitung gesagt. Wie berichtet, hatte die Frau behauptet, ihre Tochter habe vor einer Woche von Ahaus nach Heek laufen müssen, weil ein Busfahrer sie wegen ihres unvollständigen Schülertickets habe stehen lassen.

Foto: Markus Gehring

Die fragliche Haltestelle am Ahauser Stadtpark. Die Mutter der Zwölfjährigen aus Heek, die den Vorwurf gegen den RVM erhoben hatte, ist von ihrer Darstellung abgerückt. Warum es zu der Anschuldigung gekommen ist, sagt sie nicht.

Die Heekerin spricht auch für ihre Tochter, als sie sagt: „Da es den Untersuchungen nach so war, dass dieser Vorfall nie stattgefunden hat, möchten wir uns in erster Linie bei dem Busfahrer entschuldigen, der zu Unrecht beschuldigt wurde.“ Bei ihrer Darstellung hatte sich die Heekerin auf die Aussa...

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