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Regionales

Forschung mit Zebrafischen in Münster

Medizin-Professor Stefan Schulte-Merker arbeitet in seinem Uni-Labor mit Fischen

Mittwoch, 29. November 2017 - 11:00 Uhr

von Helmut Etzkorn

Münster - Zebrafischen liefern Spitzenforschern an der Uni Münster große Erkenntnisse, wenn es um medizinische Fortschritte bei der Erkennung und Behandlung von Gefäßerkrankungen geht.

Foto: HelmutPEtzkorn

Im Fischlabor des „Instituts für Kardiovaskuläre Organogenese und Regeneration“ der Medizinischen Fakultät hat Professor Stefan Schulte-Merker seine Zebrafische immer im Blick.

Professor Stefan Schulte-Merker schaut sich mit seinem 13-köpfigen Team an der Medizinischen Fakultät unter einem Mikroskop mit einer auf 28,5 Grad vorgewärmten Heizplatte die Embryonen von Zebrafischen an und könnte sich kein geeigneteres „Labortier“ vorstellen. „In den ersten fünf Lebenstagen sin...

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