Regionales

Hoffnung auf mehr Unterstützung bei Wolfsrissen

Umweltministerin hat Tierhalter und Naturschützer aus der Region getroffen.

Mittwoch, 15. Januar 2020 - 18:01 Uhr

von Sina Zehrfeld

Hünxe/Düsseldorf - In der Diskussion um die Schermbecker Wölfin „Gloria von Wesel“ (GW954f) will Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser offenbar beiden Seiten entgegenkommen. Sie hat Signale ausgesandt, die Nutztierhaltern, die durch Wolfsrisse geschädigt worden sind, Hoffnung auf mehr Unterstützung machen.

© dpa

Der Standpunkt der Ministerin: Die Gesellschaft müsse sich darauf einstellen, dass Wölfe als streng geschützte Tiere in Nordrhein-Westfalen wieder heimisch geworden seien.

Den Inhalt dieser Seite haben wir für unsere Abonnenten reserviert.

Sie möchten den ganzen Bericht lesen?

Abo wählen

Sie haben bereits einen Zugang? Dann können Sie sich hier anmelden