Regionales

Kreis Borken hält an Schuleingangsuntersuchung fest

Gerade jetzt sei ein Blick auf die Kinder wichtig, sagen zwei Borkener Experten

Mittwoch, 4. August 2021 - 17:00 Uhr

von Josef Barnekamp

Kreis Borken - Gesundheitsämter haben in Corona-Zeiten alle Hände voll zu tun. Daher verzichten viele Kreise und Städte im Land derzeit darauf, Kita-Kinder, die bald zur Schule gehen sollen, zur Schuleingangsuntersuchung einzuladen. Oft finden dazu nur „abgespeckte“ Untersuchungen statt. Gut eine Dreiviertelstunde dauert normalerweise ein Termin, bei dem sich Schule, Eltern, Kitas und Schulärztlicher Dienst des örtlichen Gesundheitsamtes gemeinsam die angehenden Schüler ansehen. Bei gut 3800 Schulanfängern, die beispielsweise in diesem Jahr im Kreis Borken eingeschult werden, kommt dadurch einiges an Arbeit und Aufwand zusammen.

© picture-alliance/ dpa

Die Schuleingangsuntersuchung – hier eine Aufnahme aus Baden-Württemberg – umfasst viele spielerische Elemente.

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