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Regionales

Kreis-Delegation rechnet vorläufig nicht mit Atommüll aus Jülich

Besuch bei der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen

Montag, 8. Oktober 2018 - 17:54 Uhr

von Hans Georg Knapp

Kreis Borken/Jülich - Dr. Kai Zwicker (CDU) hat mit Vertretern aller Kreistagsparteien und der zuständigen Kreisdezernentin Dr. Elisabeth Schwenzow an einer Informationsfahrt nach Jülich teilgenommen. Wie mehrfach berichtet, könnten 152 Castorbehälter mit Atommüll von dort zum Brennelemente-Zwischenlager Ahaus gebracht werden. Bereits 2016 hat sich der Kreistag in einer Resolution dagegen ausgesprochen.

© Jülicher Entsorgungsgesellschaft

In Jülich wird die Nachbildung eines Castorenbehälters zu Demonstrationszwecken in einen Transportbehälter verladen. Kämen die 152 Castoren aus Jülich nach Ahaus, rollte fast ein Jahr lang an vier Tagen in der Woche je ein Castor dorthin.

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