Regionales

Krisenstab des Kreises Borken vorerst weiter im „Stand-by-Betrieb“

Trotz steigender Corona-Infektionszahlen

Donnerstag, 20. August 2020 - 18:27 Uhr

von Josef Barnekamp

Kreis Borken - Gut zwei Dutzend Personen stark, besetzt mit Fachleuten aus Verwaltung, Gesundheitswesen, von Rettungsdienst, Feuerwehr und Hilfsorganisationen, Polizei und anderen Bereichen: Seit die Corona-Pandemie das Land im Griff hat, gibt es beim Kreis Borken einen Krisenstab, der alles Wichtige rund ums Thema bespricht. Wie viel Infizierte gibt es? Wo sind Schwerpunkte? Gibt es ausreichend Schutzmaterial? Solche und andere Fragen stehen dabei auf der Tagesordnung. Im April beispielsweise tagte der Stab mitunter alle zwei Tage im Borkener Kreishaus.

© Boris Roessler/dpa

Auch im Kreis Borken steigt die Zahl der Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet werden. Der Kreis Borken mahnt deswegen zur Vorsicht. Ob der Krisenstab wieder zu einer festen Einrichtung wird, hängt vom Infektionsgeschehen ab. FOTO: DPA

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