Regionales

Nach Schließung der Geburtshilfe: Land sieht keine Versorgungslücke

Patienten seien „gut versorgt“, heißt es aus Düsseldorf

Donnerstag, 16. Januar 2020 - 17:34 Uhr

von Peter Berger und Hans-Georg Knapp

Borken/Kreis Borken - Mit Blick auf die geplante Schließung der Geburtshilfe am Borkener Marienhospital Mitte 2022 sieht die Landesregierung keine Versorgungslücke. Dies geht aus der Antwort des Gesundheitsministeriums auf die Anfrage des Dülmener Landtagsabgeordneten André Stinka (SPD) hervor.

© Peter Berger

Die Geburtshilfestationen im Kreis Borken seien in deutlich weniger als 40 Minuten zu erreichen, sagt die Landesregierung.

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