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Regionales

Revierförster zieht Lehren aus Wetterphänomenen der vergangenen Jahre

Im Klever Reichswald gibt es viele Trockenschäden

Donnerstag, 6. September 2018 - 19:13 Uhr

von Andreas Gebbink

Kleve - Auch dort, wo es im Klever Reichswald noch besonders viele alte Buchenbestände gibt, hat die Hitze der vergangenen Wochen ihre Spuren hinterlassen: trockene Böden, lichte Kronen, braune Blätter. Revierförster Joachim Böhmer beklagt vor allem hohe Verluste bei den Neuanpflanzungen der vergangenen fünf Jahre.

Foto: Andreas Gebbink

Der Sommer 2018 ist für den Klever Reichswald purer Stress gewesen. Revierförster Joachim Böhmer zeigt dort Schäden, die seit dem Frühjahr durch die lang anhaltende Trockenheit entstanden sind.

Das hätte gefährlich enden können. Eine stattliche Buche war einfach umgekippt und lag plötzlich auf dem Waldweg. Förster Joachim Böhmer kann es nicht fassen: „Warum fällt dieser Baum jetzt einfach um?“ An diesem Vormittag inspiziert er Trockenschäden im Klever Tiergartenwald. Mit rund 51 Quadratki...

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