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Regionales

Terrorschutz für das Zwischenlager in Ahaus

Gutachter untersuchen Diebstahlrisiko für Brennelemente

Sonntag, 15. April 2018 - 11:55 Uhr

von Christian Bödding

Ahaus - Von 2019 an sollen abgebrannte Brennelemente aus dem Forschungsreaktor München II (FRM II) in Ahaus zwischengelagert werden. Ein Gutachten befasst sich mit den Risiken eines Diebstahls. Ausschließen können die Gutachter ein solches Szenario nicht.

Foto: Markus Gehring

Bis 2020 wird rund um das Brennelemente-Zwischenlager eine 500 Meter lange und 10 Meter hohe Betonmauer errichtet. Sie soll das Zwischenlager vor terroristischen Angriffen schützen.

Ist damit zu rechnen, dass Terroristen Brennelemente stehlen, um daraus eine Kernwaffe zu bauen? Untersucht haben die Experten unter anderem die Risiken, dass Transportbehälter gestohlen werden oder Brennelemente. Beides unterstellt, dass Angreifer das Zwischenlager betreten und wieder verlassen kö...

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