Regionales

Tiersterben in Münsters Aasee alarmiert Politiker

Oberbürgermeister Markus Lewe will unabhängige Experten einschalten

Mittwoch, 15. August 2018 - 17:33 Uhr

von R. Repöhler, M. Kalitschke und H. G. Knapp

Münster - Das Tiersterben in Münsters Aasee mit über 20 Tonnen toter Fische und verendeten Vögeln am Ufer hat Oberbürgermeister Markus Lewe in seinem Sommerurlaub alarmiert. „Die entsetzliche Lage am Aasee hat mich sehr betroffen gemacht“, sagt Lewe. Für ihn ergäben sich zwei Fragen: „Hätten wir das verhindern können? Und was müssen wir tun, dass sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt?“, fragt der Verwaltungschef rhetorisch.

© Martin Kalitschke

Im Münsteraner Aasee sind zunächst die Fische verendet. Nun sind auch Wasservögel betroffen.

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