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Rhede

Jakobskreuzkraut breitet sich immer weiter aus

Gefahr aus der Wiese

Dienstag, 26. Juni 2018 - 17:51 Uhr

von Eva Dahlmann

Rhede - Kaum etwas anderes blüht derzeit so intensiv an den Wegesrändern und in Wiesen wie das Jakobskreuzkraut. Doch das ist kein Grund zur Freude. Denn die Pflanze ist für Tiere und Menschen giftig. Weil das Jakobskreuzkraut so genügsam ist, verbreitet es sich leicht auch auf mageren Flächen und an schlechten Standorten.

Foto: Eva Dahlmann

Eine „total versaute“ Fläche sei diese Wiese zwischen Klärwerk und neuer B 67, sagt Landwirt Hubert Beckmann. Hier floss einst die Bocholter Aa, die für den Bundesstraßenneubau verlegt werden musste. Die Wiese ist nun eine Ausgleichsfläche. Aufgrund der Nähe zum Klärwerk darf Beckmann nicht düngen und erst recht nicht spritzen.

Die Landwirte sprachen das Thema bei der Feldbegehung des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Altrhede, Büngern, Krechting und Krommert an, denn dort waren nicht nur Bürgermeister Jürgen Bernsmann, sondern auch Gärtnermeister Heinz Theling von der Stadtverwaltung mit dabei. Die Landwirte berichteten...

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