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Rhede

Radschnellweg als „Gewinn für Rhede und die Region“

In Rhede sprechen sich Verwaltung und ein Großteil der Politik für den Radschnellweg aus

Donnerstag, 5. März 2020 - 14:30 Uhr

von Carola Korff

Rhede - In der Diskussion um die Nutzung der ehemaligen Bahntrasse zwischen Rhede und Bocholt sprechen sich in Rhede sowohl Verwaltung als auch ein Großteil der Politik für den Radschnellweg aus. Die Machbarkeitsstudie habe gezeigt, dass sich eine Zugverbindung von Bocholt nach Münster nicht wirtschaftlich bauen und betreiben lasse, sagte der Beigeordnete Hubert Wewering am Mittwochabend im Bauausschuss.

© Katharina Heimeier/dpa

Viel Platz und Vorfahrt für das Rad – das sind die Vorteile des Radschnellwegs Ruhr (RS1), dessen erster Abschnitt 2015 eröffnet wurde. Der Radschnellweg im Münsterland wäre der RS2.

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