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Rhede

Tochter näht für ALS-kranke Mutter

Mit Näh-Aktion Familienreise nach Venedig zu bezahlen

Freitag, 15. September 2017 - 16:17 Uhr

von Eva Dahlmann

Rhede - Quälend lange Monate liegen hinter Ulrike Eickhoff. Niemand konnte der 61-Jährigen sagen, warum sie seit Februar 2016 Gedächtnisstörungen hat, sie nur noch langsam sprechen kann und ihre linke Gesichtshälfte gelähmt ist. Seit Juli hat die Frührentnerin eine Diagnose: Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Mit einer ungewöhnlichen Spendenaktion will ihre Tochter nun eine Familienreise für die Erkrankte finanzieren.

Foto: Eva Dahlmann

Sonja Schlebes möchte ihrer Mutter Ulrike Eickhoff den Wunsch erfüllen, noch einmal nach Venedig zu reisen.

Bei der tödlich verlaufenden Erkrankung des Zentralen Nervensystems werden die Nervenzellen geschädigt, die für die Steuerung der Muskulatur zuständig sind (siehe Infokasten). Irgendwann wird auch die Atmung aussetzen. „Beschissen“ habe sie sich in der Zeit der Ungewissheit gefühlt und viel geweint...

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