Rhede

Walda Lücke wurde 1946 aus Schlesien vertrieben und fand in Rhede ihre zweite Heimat

Als Siebenjährige verlor sie ihre Heimat

Montag, 21. Juni 2021 - 10:54 Uhr

von Bernhard Beckmann

Rhede - Wenn Walda Lücke (83) ihre Erinnerungen in Worte fasst, fällt es ihrem Gegenüber leicht, sich ein Bild von alldem zu machen, worüber sie spricht. Sie selbst bezeichnet diese Erzählfähigkeit als fotografisches Gedächtnis. Es sei ein kleiner Ausgleich für all das, was sie schon als Kind verloren habe.

Martha Ulber musste nach dem frühen Tod ihres Mannes Albert Vertreibung und Flucht mit den Kindern (von links) Lotte, Walda und Fritz alleine durchstehen. Fritz geriet später in amerikanische Gefangenschaft und stieß nach dem Krieg mit 19 Jahren in Roxel zur Familie dazu.

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