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Fußball

Noch viel Sand im Getriebe beim VfL Rhede

Landesligist kommt gegen Hamborn nicht über ein 0:0 hinaus

Sonntag, 18. Februar 2018 - 19:24 Uhr

von Björn Brinkmann

Rhede - Der VfL Rhede ist am Sonntag mit einem Unentschieden in die restliche Saison in der Fußball-Landesliga gestartet. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hufe kam nach einer mäßigen Leistung nicht über ein 0:0 gegen die SF Hamborn 07 hinaus und verpasste es somit, den Vorsprung auf einen Konkurrenten im Abstiegskampf auszubauen.

Foto: Björn Brinkmann

Marvin Bölting vergibt in dieser Szene die größte Chance des VfL Rhede. Sein Kopfball geht neben das Tor.

Immerhin hielt der VfL den Gegner aber auf Distanz. Der Vorsprung auf Hamborn, das zwei Spiele mehr bestritten hat, blieb ebenso bei sechs Punkten wie der Abstand auf den Relegationsplatz. Zum ersten direkten Abstiegsplatz sind es nun sieben Punkte.

„Wir hatten uns eigentlich vorgenommen, mit einem Dreier ins neue Jahr zu starten, aber das ist uns leider nicht gelungen“, sagte Hufe nach der Partie, in der sein Team noch reichlich Sand im Getriebe gehabt hatte. Hufe hatte als Marschroute ausgegeben, auf dem aufgrund der Witterung sehr unebenen Rasen lange Bälle zu spielen, um hinter die gegnerische Abwehrlinie zu kommen. „Doch das ist uns in der ersten Halbzeit gar nicht, und nach der Pause nur ab und zu gelungen“, sagte Hufe.

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VfL Rhede spielt gegen Hamborn unentschieden

Sonntag, 18. Februar 2018
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© Björn Brinkmann

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Da aber auch ein Kurzpassspiel nicht möglich war, blieben Chancen Mangelware. Höchstens bei Standardsituationen gab es mal so etwas wie Gefahr, doch letztendlich war auch Christian Görkes’ Schuss (25.) viel zu gefährlich. Die dickere Chance vor der Pause hatte da schon der Gast, doch David Gehle (27.) schoss frei stehend genau auf VfL-Keeper Marc Tebroke.

Dem bescheinigte Gästetrainer Michael Pomp nach dem Spiel, der Punktgarant für den VfL Rhede gewesen zu sein. Denn der am Saisonende scheidende Torhüter entschärfte nach der Pause auch die größte Hamborner Chance, als er mit einer Glanzparade gegen Lars Gronemann zur Stelle war (49.).

Generell waren die Gäste der Führung nun näher. „Sie waren irgendwann ziemlich klar in ihrem Spiel und wussten, was auf diesem Platz zu machen war“, sagte Hufe.

Sorgen dürfte ihm bereitet haben, dass der Gegner vor allem viel giftiger in den Zweikämpfen als der VfL war und daher auch die meisten zweiten Bälle gewinnen konnte. Richtig gefährlich wurde es vor dem VfL-Tor dennoch nur selten. Es gab zwar Möglichkeiten, die aber Tebrokes Tor kaum einmal in Gefahr brachten.

Da wäre der VfL Rhede am Ende sogar fast effektiver gewesen. Denn nach einem Eckball war Marvin Bölting in der 54. Minute zur Stelle, doch sein Kopfball ging neben das Tor. Und auch bei Simon Lechtenbergs Chance fehlte nicht viel (78.).

Der Sieg wäre für den VfL Rhede aber auch nicht gerecht gewesen. Es waren eher die Gäste, die am Ende noch einmal versuchten, den Siegtreffer zu erzielten, während sich die Hufe-Schützlinge aufs Verteidigen beschränkten – letztendlich erfolgreich. In der anschließenden Pressekonferenz konnten dann aber sowohl Pomp als auch Hufe mit dem 0:0 gut leben.

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