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Fußball

VfL Rhede erkämpft sich das Remis

Der Fußball-Landesligist spielt auf der Asche des SV Scherpenberg

Sonntag, 4. November 2018 - 17:57 Uhr

von Björn Brinkmann

Rhede/Moers-Scherpenberg - Der Fußball-Landesligist VfL Rhede hat sich am Sonntag auf der Asche des SV Scherpenberg mit einer engagierten Leistung einen Punkt erkämpft. In einer an Höhepunkten armen Partie hieß es nach 90 Minuten 0:0. „Ich bin zufrieden. Meine Mannschaft hat von Beginn an genau die Tugenden an den Tag gelegt, die in dieser Partie gefragt waren“, sagte Co-Trainer Sven Westhus.

Foto: Matthias Grütter

Jan-Niklas Haffke (rechts) sorgt in der ersten Halbzeit mit einem Distanzschuss für Gefahr.

Er tritt nun in der kommenden Woche wieder ins zweite Glied und übergibt die Mannschaft an den zuletzt im Urlaub weilenden Chefcoach Javier Garcia Dinis. Jeweils einen Sieg, eine Niederlage und ein Remis konnte der VfL Rhede unter Westhus verbuchen.

Dieser hatte seinen Spielern vor der Partie ein unangenehmes Spiel prophezeit. Und genauso kam es auch. Mal versuchte der Tabellen-14., der zwei Punkte hinter dem VfL Rhede liegt, mit Kombinationen die Defensive der Gäste in die Bredouille zu bringen, dann mit langen Diagonalbällen hinter die Viererkette. Doch die VfL-Defensive stand bombenfest. „Man kann der ganzen Mannschaft nur ein Kompliment dafür machen, mit welcher Willensstärke sie dagegengehalten hat“, sagte Westhus. Zumal er den Gegner deutlich stärker einschätzt, als es der derzeitige Tabellenstand hergibt, wie Westhus schon im Vorfeld der Partie gesagt hatte. In der Vorsaison war der Klub immerhin Tabellenvierter geworden.

Lediglich in der 25. Minute musste Westhus einmal den Atem anhalten, als der Gastgeber gefährlich vor das Tor des VfL Rhede kam. Doch Keeper Sebastian Kaiser vereitelte die einzige echte Torchance des SV Scherpenberg in den kompletten 90 Minuten gekonnt.

Auf der anderen Seite sorgte Jan-Niklas Haffke in der 30. Minute mit einem Fernschuss einmal für etwas Gefahr. Ansonsten neutralisierten sich die Teams, die sich immer wieder packende Zweikämpfe lieferten. „Hätten wir gegen Ende des Spiels unsere Kontermöglichkeiten besser ausgespielt, hätte unser Matchplan sogar komplett aufgehen können“, sagte Westhus.

Doch in der 78. Minute stand Florian Girnth nach einem Zuspiel von Christian Görkes knapp im Abseits. Und in der 88. Minute übersah Yannik Oenning bei seinem Schuss den besser postierten Mitspieler. Das war es aber auch schon. „Unterm Strich ist das Unentschieden daher das absolut gerechte Ergebnis“, sagte Sven Westhus.

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