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Volleyball

Reiß bleibt Trainer der Dingdener Volleyballerinnen

Volleyball-Zweitligist stellt Weichen für die neue Saison / Co-Trainer hören auf

Donnerstag, 22. Februar 2018 - 18:00 Uhr

von Björn Brinkmann

Dingden - Pascall Reiß wird auch in der kommenden Saison den Volleyball-Zweitligisten BW Dingden trainieren. Das gab der Coach des Tabellendritten vor dem Heimspiel am Samstag ab 19.30 Uhr gegen den BBSC Berlin bekannt. „Meine beiden Co-Trainer Olaf Betting und Carsten Schmeink werden hingegen aufhören. Dafür rückt Tim Heinrich nach, der derzeit noch überwiegend das Scouting übernimmt“, sagt Reiß.

Foto: bwd

Während Coach Pascall Reiß (von rechts) BW Dingden erhalten bleibt, hören die Co-Trainer Olaf Betting und Carsten Schmeink am Saisonende auf.

Ein zweiter Co-Trainer werde noch gesucht, wobei die Gespräche schon so weit fortgeschritten seien, dass dieser in den nächsten Tagen gefunden sein sollte. „Wenn wir das Thema erledigt haben, werden wir dann auch in die Gespräche mit den Spielerinnen gehen“, so Reiß. Katrin Kappmeyer, die in dieser Saison in 19 Spielen elfmal zur besten Dingdenerin gewählt wurde, hatte aber bereits durchblicken lassen, dass sie auch in der nächsten Spielzeit für BW Dingden spielen wird.

Reiß hatte schon in der Vorwoche angekündigt, dass er große Lust verspüre, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Im Gespräch mit dem Abteilungsvorstand wurde nun schnell eine Einigung erzielt. „Es passt einfach. Wir haben einen jungen Mann, der ein Stück weit volleyballverrückt ist und auch auf unsere Jugend setzt. Teilweise trainiert er ja auch noch unsere U20“ sagt Abteilungsleiter Johannes Dickmann.

Während der Cheftrainer bleibt, werden die beiden Co-Trainer aufhören. Carsten Schmeink hatte schon vor dieser Spielzeit aufgrund von familiären Gründen lange überlegt, ob er weitermacht, sich dann aber auch Olaf Betting zuliebe noch einmal überreden lassen. „Es war aber auch klar, dass er aufhört, wenn ich aufhören werde“, so Betting. Das ist nun der Fall. „Ich bin jetzt sieben Jahre dabei, davon fünf Jahre als Cheftrainer. Schon vor dieser Saison habe ich ja einige Aufgaben an Pascall abgegeben. Jetzt ist es Zeit, bei der ersten Mannschaft von Bord zu gehen“, sagt Betting. Er und Schmeink hätten sich gegenseitig immer gesagt, dass sie einmal aufhören werden, wenn sie danach zumindest noch ein Jahr Zweitliga-Voleyball in Dingden von der Tribüne aus verfolgen können. „Und das wird in der kommenden Saison ja der Fall sein“, so Betting.

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