Alle Artikel zum Thema: Bahn

Bahn

Im Westerwald sollen erstmals Batteriezüge in den Pilotbetrieb gehen. Von Ende 2025 an sollen auf der grenzüberschreitenden Strecke zwischen dem hessischen Limburg, dem nordrhein-westfälischen Au (Sieg) und Siegen sowie zwischen Limburg in Hessen sowie Montabaur und Siershahn in Rheinland-Pfalz drei batteriebetriebene Züge fahren, wie der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord am Dienstag mitteilte. Die Batteriezüge sollen drei Dieselfahrzeuge ersetzen und werden von Siemens Mobility gebaut.

Nach der Messerattacke in einem Regionalzug sieht Bundesjustizminister Marco Buschmann das Problem unter anderem beim mangelnden Informationsfluss. Er will die Zusammenarbeit der Behörden verbessern.

Nach dem Unfall an einer Bahnstrecke in Recklinghausen wird der schwer verletzte neun Jahre alte Junge weiter in einer Klinik behandelt. Sein Zustand sei unverändert, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Der Junge war am Donnerstagabend gemeinsam mit einem Zehnjährigen von einem Güterzug erfasst worden. Der ältere Junge starb, der jüngere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nach einer Operation in der Nacht zum Freitag hatte sich sein Zustand nach Angaben der Polizei stabilisiert. Wann er zu dem Unfall befragt werden kann, dazu könne man noch keine Angaben machen, sagte der Polizeisprecher.

Der mutmaßliche Messer-Angreifer aus dem Regionalzug bei Brokstedt soll sich in der Haft mit dem Berliner Breitscheidplatz-Attentäter verglichen haben. Das bringt Justizsenatorin Gallina in Bedrängnis.

Der Streit um schnellere Planungsverfahren tobt seit Wochen in der Ampel-Koalition. Verkehrsminister Wissing will das Autobahnnetz massiv ausbauen. Schienen-Verbände sehen dafür keinerlei Gründe.

In Neumünster gedenken Hunderte Menschen der Opfer des tödlichen Messerangriffs in einem Regionalzug. Unterdessen wird bekannt, dass sich der mutmaßliche Angreifer mit Anis Amri verglichen haben soll.

Reisen mit Hund kann anstrengend sein. Die Bahn erleichtert nun die Ticketbuchung für größere Vierbeiner. Auch die richtige Platzreservierung kann die Fahrt etwas entspannter machen.

Eine Regionalbahn der Linie 32 ist am Freitagabend in Essen mit einem Kühlschrank oder gar mehreren Kühlgeräten kollidiert. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei entdeckten laut einer Mitteilung an der Unfallstelle zwischen den Haltepunkten Essen-Dellwig und Essen-Bergeborbeck im Gleisbereich gleich 15 Kühlschränke sowie Trümmerteile von Kühlschränken. Die Küchengeräte seien von Unbekannten mutmaßlich auf und an die Gleise gelegt worden.

Nach dem Zugunglück in Recklinghausen mit einem getöteten Zehnjährigen und einem schwer verletzten Neunjährigen sind die näheren Umstände weiter unklar. „Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an“, sagte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Auch viele Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg tauchen immer wieder Bomben bei Bauarbeiten auf. Ein aktueller Fall hatte Folgen auch für den Fernverkehr zwischen Karlsruhe und Basel.

Nach dem Bahnunglück vom Donnerstagabend bei Recklinghausen mit einem getöteten Kind hat ein Lokführer am Freitagnachmittag den betroffenen Güterzug weggefahren. Das berichtete ein dpa-Reporter an der Unfallstelle. Ein anderer Mitarbeiter habe zuvor alle Bremsen an dem knapp 600 Meter langen Güterzug überprüft. Danach sei der Lokführer in den Führerstand geklettert und habe den Zug weggefahren. Am Donnerstagabend hatte der Güterzug unter noch weitgehend ungeklärten Umständen zwei Jungen im Alter von zehn und neun Jahren erfasst. Der Zehnjährige wurde getötet, der Neunjährige wird derzeit schwer verletzt im Krankenhaus behandelt.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet erfasst ein Güterzug zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen. Wie konnte es dazu kommen? Die Ermittler haben noch etliche Fragen.

Ein Unglück an einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet löst große Betroffenheit aus. Ein Güterzug erfasst zwei Jungen im Grundschulalter - einer von ihnen stirbt. Was genau ist passiert? Die Polizei geht vielen dringenden Fragen nach.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet erfasst ein Güterzug zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen. Wie konnte es dazu kommen? Die Ermittler haben noch etliche Fragen zu klären.

Nach dem tödlichen Güterzug-Unfall in Recklinghausen hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) den Angehörigen der beiden Jungen seine Anteilnahme ausgesprochen. „Wer selber Kinder hat, hat vielleicht eine Ahnung, wie schlimm das sein muss, wenn das eigene Kind aus dem Leben gerissen wird“, sagte er am Freitag in Düsseldorf.

Nach dem Bahnunglück vom Donnerstagabend bei Recklinghausen mit einem getöteten Kind ist die Streckensperrung der S-Bahnlinie S9 zwischen Gladbeck-West und dem Hauptbahnhof Recklinghausen am späten Freitagvormittag aufgehoben worden. Das bestätigte eine Bahnsprecherin. Der Fernverkehr war von der Sperrung in der Nacht und am Morgen ohnehin nicht betroffen.

Bei dem Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen mit einem getöteten und einem schwer verletzten Kind ist der Lokführer körperlich unversehrt geblieben. Das sagte ein Polizeisprecher am Freitag in der Nähe des Unfallorts. Der Lokführer habe durch den Bremsvorgang keine körperlichen Verletzungen erlitten. Sein seelischer Zustand sei aber „den furchtbaren Vorkommnissen entsprechend“. Er stehe unter dem Eindruck des schweren Unfalls und sei schon unmittelbar danach am Donnerstagabend von Notfallseelsorgern betreut worden. Zur Person machte der Sprecher keine Angaben.

Der zehnjährige Junge, der in Recklinghausen von einem Güterzug erfasst und getötet wurde, soll voraussichtlich am Montag obduziert werden. Das sagte ein Polizeisprecher am Freitag in der Nähe des Unglücksorts in der Ruhrgebietsstadt.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet kommt es am Donnerstagabend zu einem schweren Unfall. Ein Güterzug erfasst zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen.

Die Polizei hat erste Untersuchungen vor Ort zum tödlichen Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen abgeschlossen. An dem Bahnübergang wiesen am Morgen nach dem Vorfall nur noch abgerissene Absperrbänder am Boden darauf hin, dass hier bis in die Nacht hinein auf dem Gleisareal nach Spuren gesucht worden war. Am Donnerstagabend hatte ein Güterzug zwei Jungen im Alter von zehn und neun Jahren erfasst. Der Zehnjährige wurde getötet, der Neunjährige wird derzeit schwerverletzt im Krankenhaus behandelt.

Die Streckensperrung zwischen Gladbeck-West und dem Hauptbahnhof Recklinghausen hält nach dem Zugunglück von Donnerstagabend weiter an. „Eine Prognose, wann die Strecke wieder frei ist, haben wir noch nicht“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn AG in Berlin der dpa. Zwischen diesen beiden Bahnhöfen sei ein Bus als Schienenersatzverkehr im Einsatz. Unterbrochen sei dadurch die S-Bahnlinie S9.

Nach dem Unfall an einer Bahnstrecke in Recklinghausen kämpft ein Kind nach den Worten von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) ums Überleben. Das Kind werde in einem Krankenhaus versorgt, sagte der Minister in der Nacht zum Freitag am Einsatzort.

Bei dem Bahnunglück in Recklinghausen sind nach ersten Angaben des NRW-Innenministeriums zwei Kinder von einem Güterzug erfasst worden. Ein Kind sei gestorben und eines schwer verletzt, sagte ein Sprecher des Lagezentrums im NRW-Innenministerium am Donnerstagabend.

Nach dem Bahnunglück im Ruhrgebiet ist die Strecke zwischen Gladbeck und dem Hauptbahnhof von Recklinghausen gesperrt. Es gebe Einschränkungen im Regionalverkehr der Zuglinien S9, RE2 und RE42, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Der Fernverkehr sei nicht betroffen. Das Unglück ereignete sich demnach in Recklinghausen-Ost.

An einer Bahnstrecke in Recklinghausen ist es am Donnerstagabend zu einem schweren Unglück gekommen. Ein Güterzug habe möglicherweise mehrere Menschen erfasst, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Das 49-Euro-Ticket startet am 1. Mai. Das Kabinett hat dazu nun einen Gesetzentwurf durchgewunken. Nach einer Auswertung soll es ein erneutes Gesetzgebungsverfahren geben - der Preis könnte steigen.

„Eklatantes Versagen“, Kopfschütteln, Konsequenzen angekündigt: Die Vorgeschichte der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein löst heftige Reaktionen in der Politik aus.

Erst streikten in Großbritannien nur die Lokführer, später kamen die Postboten dazu. Doch was als Arbeitskampf in einzelnen Branchen begann, hat sich längst zu einem Flächenbrand entwickelt.

Bei den Stellwerksmanipulationen in Leverkusen und im Ruhrgebiet ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben in alle Richtungen. Die Staatsanwaltschaft in Essen führe das Verfahren zu den vier bekannten Stellwerkmanipulationen, sagte am Dienstagabend ein Sprecher der Kölner Polizei. Die Ermittlungen auf polizeilicher Seite würden weiter vom Staatsschutz der Kölner Polizei geführt. Ein terroristischer Hintergrund könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen werden. Es werde auch noch weiter geprüft, ob zwischen dem Leverkusener Fall und den Vorfällen an Stellwerken in Essen-Kray, Essen-Stadtwald und Schwelm ein Zusammenhang bestehe. Laut den Ermittlungen hatten Unbekannte am Sonntag in einem Stellwerk der Bahn in Leverkusen mehrere Notausschalter betätigt und damit Teile des Schienennetzes stromlos gestellt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Köln am Montag mitgeteilt hatten. Als Folge davon hätten Züge vereinzelt automatisch gestoppt. Es sei zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr gekommen. Ermittelt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die Hintergründe seien derzeit nicht bekannt, so die Behörden. Details zu den Attacken in Essen und Schwelm wurden nicht bekannt.

Die kriminelle Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters von Brokstedt war offenbar noch umfangreicher als bisher gedacht. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn bestätigte am Dienstag, dass gegen den Mann in Nordrhein-Westfalen mehr als 20 Ermittlungsverfahren eingeleitet worden seien. Die meisten davon hätten allerdings eher kleinere Delikte betroffen und seien eingestellt worden. Schwere Tatvorwürfe waren demnach zum einen eine gefährliche Körperverletzung - hier sollte er einen Mann mit einer Kette geschlagen haben - und ein Verdacht auf Vergewaltigung. Aber auch diese beiden Verfahren seien eingestellt worden. Rechtskräftig verurteilt wurde der Mann in NRW demnach in drei Fällen. Der „Spiegel“ hatte berichtet.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg hat der NRW-Landtag über Konsequenzen diskutiert. Der SPD-Abgeordnete Hartmut Ganzke brachte in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses am Dienstag die Idee ins Spiel, die Staatsanwaltschaften anzuweisen, Messerattacken künftig nur noch an den Landgerichten anzuklagen.

Nach erneuten Manipulationen an Bahn-Stellwerken fordert der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastruktur bessere Sicherheitsvorkehrungen. Es dürfe nicht länger hingenommen werden, dass in teilweise sehr alte Stellwerkhäuser einfach eingedrungen werden könne, sagte der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Holger Berens, am Dienstag im „Morgenecho“ von WDR 5.

Nach dem Messerangriff mit zwei Toten gehen die Zeugenbefragungen weiter. Der Verdächtige sitzt inzwischen in Neumünster in Untersuchungshaft. Immer noch werden Verletzte im Krankenhaus behandelt.

Erneut sollen Anlagen der Deutschen Bahn von Unbekannten manipuliert worden sein. Die mutmaßlichen Täter hätten ersten Erkenntnissen zufolge am Sonntag in einem Stellwerk der Bahn in Leverkusen mehrere Notausschalter betätigt und damit Teile des Schienennetzes stromlos gestellt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Köln am Montag mit. Als Folge davon hätten Züge vereinzelt automatisch gestoppt. Es sei zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr gekommen. Die Polizei prüfe einen Zusammenhang mit weiteren Vorfällen am Sonntag an Stellwerken in Essen-Kray, Essen-Stadtwald und Schwelm. Es würden Zeugen gesucht. Ermittelt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die Hintergründe seien derzeit nicht bekannt, so die Behörden.

Nach langem Ringen haben sich Bund und Länder auf einen Starttermin des 49-Euro-Tickets geeinigt. Doch der Deutsche Landkreistag hält den Start zum 1. Mai für „eine schlechte Idee“.

Nach der Einigung von Bund und Ländern auf den geplanten Start des 49-Euro-Tickets im Mai fordern die Grünen in Nordrhein-Westfalen einen zusätzlichen Sozialtarif. Zwar sei das Ticket ein großer Schritt auf dem Weg zu kostengünstiger und klimafreundlicher Mobilität - für viele Menschen mit wenig Geld seien 49 Euro monatlich aber immer noch viel zu viel, sagte Grünen-Landtagsfraktionschefin Verena Schäffer der „WAZ“ (Montagsausgabe). Begleitend zum 49-Euro-Ticket brauche es deshalb ein bezahlbares Sozialticket, „damit gerade Menschen, die Sozialleistungen beziehen, nicht auf der Strecke bleiben“, mahnte Schäffer.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug überwog bislang die Trauerarbeit. Nun gibt es Forderungen nach mehr Sicherheit in Zügen. Zudem gerät die Hamburger Justizsenatorin in die Kritik.

Bei einem verdächtigen Gegenstand am Bahnhof in Marl-Sinsen hat es sich um eine Attrappe gehandelt. Die Polizei hatte am Freitagabend wegen des Gegenstandes und eines herrenlosen Koffers den Bahnhof abgesichert, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Sperrung wurde demnach am frühen Samstagmorgen wieder aufgehoben und auch der Straßen- und Bahnverkehr wieder freigegeben. Zwischenzeitlich mussten einige Bewohner ihre Wohnungen verlassen.

Die Messerattacke im Regionalzug von Kiel nach Hamburg hinterlässt bei vielen Menschen tiefe Spuren. Karin Prien sucht das Gespräch mit Lehrern und Mitschülern der beiden getöteten Jugendlichen.

Bund und Länder haben sich auf einen Start des 49-Euro-Monatstickets im Nahverkehr zum 1. Mai geeinigt. Das sagte NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz am Freitag nach der Sitzung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Es steht noch die Zustimmung der EU-Kommission aus.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg soll sich auch der Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags mit dem Fall befassen. SPD und FDP haben gemeinsam eine Sondersitzung beantragt, als Termin wird der kommende Dienstag (31. Januar) angepeilt. Hintergrund: Der Tatverdächtige (33) hatte nach seiner Ankunft in Deutschland jahrelang in NRW gelebt - und war dort laut Sicherheitskreisen mehrfach straffällig geworden.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg soll sich auch der Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags mit dem Fall befassen. SPD und FDP haben gemeinsam eine Sondersitzung beantragt. Hintergrund: Der Tatverdächtige (33) hatte nach seiner Ankunft in Deutschland jahrelang in NRW gelebt - und war dort laut Sicherheitskreisen mehrfach straffällig geworden.

Beim geplanten 49-Euro-Monatsticket im Nahverkehr könnte es einen Rabatt auf Jobtickets geben. Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz der Länder sagte der Deutschen Presse-Agentur, Bund und Länder diskutierten für Jobtickets derzeit eine eigene Regelung. Firmen könnten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Ticket dann vergünstigt anbieten, wenn sie sich an den Kosten beteiligen.

Der Schock über den tödlichen Messerangriff in einem Regionalzug sitzt tief. Eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger sind getötet worden. Wichtige Fragen blieben auch am Tag nach der Schreckenstat offen.

Der mutmaßliche Täter von Brokstedt kam am Heiligabend 2014 nach Deutschland und war laut dem Düsseldorfer Flüchtlingsministerium von Januar 2015 bis Ende 2020 in NRW gemeldet. Nach dpa-Informationen wurde er in dieser Zeit mehrfach wegen verschiedener Straftaten auffällig. Laut Sicherheitskreisen ging es unter anderem um Verfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Ladendiebstahls und sexueller Belästigung. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.

Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster hat mit einem Urteil die Notwendigkeit für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs betont. Der Anwohner einer neuen Stadtbahnlinie in Düsseldorf hatte gegen den Bau geklagt. Die neue Linie soll vom Freiligrathplatz nahe des Messegeländes im Norden der Stadt bis zum Flughafen Düsseldorf führen. Das OVG wies die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Düsseldorf aus dem Jahr 2019 ab, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Das Urteil ist nicht noch nicht rechtskräftig. Der Kläger kann Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einlegen.

Bei den Todesopfern der Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg am Mittwoch handelt es sich um eine 16 Jahre alte Jugendliche und einen 19 Jahre alten Mann. Das sagte Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) am Donnerstag in Kiel.

Bei einem Angriff in einem Regionalzug im schleswig-holsteinischen Brokstedt gibt es Tote und Verletzte. Ein Mann wird festgenommen. Hintergründe und mögliche Motive sind zunächst unklar.

Bei einer Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg sind zwei Menschen getötet und fünf verletzt worden. Das sagte die Innenministerin von Schleswig-Holstein, Sabine Sütterlin-Waack, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.

Der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Nordrhein-Westfalens Ressortchef Oliver Krischer (Grüne), sieht bei der Umsetzung des 49-Euro-Tickets den Bund am Zug. Überall in den Ländern tagten die Arbeitsgruppen zum Deutschlandticket, und alle wollten eine schnellstmögliche Einführung, sagte Krischer der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf/Mittwoch). Wenn der Bund die offenen Punkte kläre, gehe das mit dem Ticket ganz schnell.

Im Fernverkehr zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet will die Deutsche Bahn bei der weiteren Planung eines Hochgeschwindigkeits-Abschnitts für die Trasse Hannover-Bielefeld sechs Möglichkeiten näher ins Auge fassen. Dieses Zwischenergebnis sei Politikern und Vertretern des Bundesverkehrsministeriums jetzt vorgestellt worden, hieß es am Dienstag aus dem Konzern. Varianten in den eingegrenzten Streckenkorridoren sollen es demnach erlauben, dass ICE-Züge das Teilstück von Hannover nach Bielefeld in 31 Minuten schaffen können. Zunächst hatte es insgesamt zehn Optionen gegeben.

Mit dem 49-Ticket soll Bus- und Bahnfahren für alle attraktiver und einfacher werden. Doch die komplizierten ÖPNV-Strukturen in Deutschland machen eine schnelle und reibungslose Einführung schwierig.

Wann kommt das bundesweit gültige 49-Euro-Ticket? Der SPD-Fraktionsvize Detlef Müller peilt eine zeitnahe Einführung an: „Die Länder und Verbünde müssen mit Hochdruck an der Umsetzung arbeiten.“

Die DB Regio AG wird vom kommenden Dezember an die Regionalexpresslinie zwischen dem münsterländischen Rheine und dem ostwestfälischen Löhne über Osnabrück betreiben. Die neue Linie werde eingerichtet, um nach einem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn im Fernverkehr zwischen Berlin und Amsterdam zum Dezember 2023 stündliche Anschlüsse und Umsteigemöglichkeiten in Osnabrück und Rheine weiterhin anbieten zu können, teilte die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen am Mittwoch in Hannover mit. Weiterer Auftraggeber ist der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe.

Seit Monaten lähmen Streiks Großbritannien, immer wieder stehen Züge und Rettungswagen still. Bleiben nun auch Klassenzimmer leer? Die konservative Regierung will nicht verhandeln - im Gegenteil.

Die Regionalbahn-Unternehmen DB Regio und National Express bleiben Betreiber der vor knapp einem Jahr übernommenen, ehemaligen Abellio-Linien. Dies haben die jeweils zuständigen Aufgabenträger entschieden, wie der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr als einer dieser Träger am Dienstag in Gelsenkirchen mitteilte.

Indien hat eines der größten Schienennetze der Welt und zählt laut Siemens zu den am schnellsten wachsenden Bahnmärkten. Der deutsche Konzern will nun in großem Umfang daran teilhaben.

Bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Zug sind in Stolberg zwei Menschen verletzt worden. Eine Euregiobahn war am Samstagabend an einem Bahnübergang mit dem Wagen zusammengestoßen. Fahrer und Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen, wie die Feuerwehr mitteilte. Im Zug wurde demnach niemand verletzt. Nach der Kollision stand das Auto im Gleisbett, der Abschnitt wurde während der Bergungs- und Aufräumarbeiten für den Verkehr gesperrt. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar.

Die Demonstration bei Lützerath im Rheinischen Revier hat am Samstagmittag im Bahnverkehr in der Region teils für Verzögerungen gesorgt. Wegen der erhöhten Zahl der Fahrgäste, die die Demonstration ansteuerten, komme es an den Bahnhöfen Erkelenz, Mönchengladbach und Rheydt zu Verspätungen, schrieb DB Regio via Twitter. Das betreffe insbesondere die Regionalbahnlinie RB33. Die Polizei hatte zu der Demo im Vorfeld etwa 8000 Menschen erwartet. Die Veranstalter machten am Samstagmittag zunächst keine Angaben zur Anzahl der Teilnehmer.

Eigenverantwortung statt Pflicht: Anfang Februar sollen Fahrgäste auch in Fernzügen keine Corona-Masken mehr tragen müssen. Überfällig, sagen viele - doch Gesundheitsminister Lauterbach mahnt zur Vorsicht.

Die Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr soll zum 2. Februar vorzeitig fallen. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag in Berlin mit. Nach geltendem Infektionsschutzgesetz waren bislang in Fernbussen und -zügen noch bis 7. April FFP2-Masken vorgeschrieben.

Immer mehr Länder kippen die Maskenpflicht im ÖPNV. Die Entscheidung für den Fernverkehr liegt beim Bund. Dort macht die FDP bereits seit geraumer Zeit Druck. Nun kommt Zuspruch von den Grünen.