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Wenn es an den Aktienmärkten mit den Kursen auf- und abgeht, verdient eine immer gut: Die Börse selbst. Das zeigt sich nun in der Jahresbilanz des Frankfurter Börsenbetreibers.

Aussagen zur Inflationsentwicklung von US-Notenbankchef Jerome Powell vom Vortag haben am Mittwoch auch dem deutschen Aktienmarkt Auftrieb gegeben. Der Dax ging 0,60 Prozent höher bei 15.412,05 Punkten aus dem Handel. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zur Wochenmitte um 0,14 Prozent auf 29.218,64 Punkte nach oben. Die US-Börsen gaben nach ihren von Powell angetriebenen Vortagesgewinnen hingegen wieder nach.

Der deutsche Aktienmarkt hat nach seinem schlechten Wochenstart am Dienstag weiter geschwächelt. Der Dax schloss 0,16 Prozent tiefer bei 15.320,88 Punkten. Bereits vergangene Woche waren durch starke Jobdaten aus den USA erneut Zinssorgen aufgekommen, nun hielten sich die Anleger vor einer Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell kurz nach Börsenschluss bedeckt. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es um 0,49 Prozent auf 29.179,03 Zähler nach unten.

Die Furcht vor noch höheren Zinsen hat dem deutschen Aktienmarkt den Start in die Woche vermasselt. Obendrauf haben einige Anleger am Montag nach dem starken Lauf der vergangenen Wochen Kasse gemacht. Der Dax ging letztlich 0,84 Prozent tiefer bei 15.345,91 Punkten aus dem Handel, zeitweise verlor der Leitindex sogar 1,3 Prozent. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es zum Schluss um 1,53 Prozent auf 29.321,71 Zähler nach unten.

2018 kündigte Elon Musk an, er wolle Tesla von der Börse nehmen, die Finanzierung sei sicher. Wenige Wochen später blies er das Vorhaben wieder ab. Ein Rechtsstreit mit Anlegern endete erst jetzt.

Ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Druck auf den deutschen Aktienmarkt am Freitag nur kurzzeitig etwas erhöht. Nach seinem Anstieg am Vortag bis auf den höchsten Stand seit fast einem Jahr verlor der Dax zeitweise gut ein Prozent, letztlich schloss der Leitindex aber nur 0,21 Prozent tiefer bei 15.476,43 Punkten. Damit rettete er trotz aufkeimender Zinssorgen noch ein Wochenplus von mehr als zwei Prozent ins Ziel. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen sank am letzten Handelstag der Woche um 0,10 Prozent auf 29 778,59 Zähler.

Die Hoffnung auf eine künftig weniger straffe Geldpolitik der US-Notenbank Fed und Fortschritte der Europäischen Zentralbank (EZB) im Kampf gegen die hohe Inflation haben dem Dax am Donnerstag mächtig Schwung verliehen. Der Leitindex schloss 2,16 Prozent höher bei 15.509,19 Punkten und kletterte damit auf das höchste Niveau seit fast einem Jahr. Starke Quartalszahlen, vor allem aus der Tech-Branche, trieben die Kurse zusätzlich an. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen schnellte um 3,32 Prozent auf 29.808,92 Zähler nach oben.

Vor den anstehenden Zinsentscheidungen großer Notenbanken hat der Dax am ersten Handelstag im Februar moderat zugelegt. Mit in der Spitze über 15.200 Punkten erreichte der deutsche Leitindex das Niveau von Mitte Januar, ehe der Schwung im späten Handel wieder etwas nachließ.

Vor mehreren wichtigen Zinsentscheidungen haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Dienstag weiter zurückgehalten. Der Dax schloss fast unverändert und stand 0,01 Prozent höher bei 15.128,27 Punkten. Dennoch steht damit für den Leitindex im Monat Januar ein Plus von fast 8,7 Prozent zu Buche, was einer der stärksten Bilanzen für den Jahresstart in der Geschichte des Dax entspricht. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor am Dienstag 0,19 Prozent auf 28.813,25 Zähler, gewann im ersten Monat des Jahres aber sogar 14,7 Prozent hinzu - ein Januar-Rekord.

Vor geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Notenbanken haben die Anleger zum Wochenstart am deutschen Aktienmarkt kalte Füße bekommen. Der Dax beendete den Handel am Montag mit einem Minus von 0,16 Prozent bei 15.126,08 Punkten, kurzzeitig war der Leitindex sogar unter 15.000 Zähler gefallen. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es sogar um 0,71 Prozent auf 28.869,14 Punkte abwärts. Dazu kamen enttäuschende Konjunkturdaten.

Nach viereinhalb Jahren könnte die Commerzbank in die erste deutsche Börsenliga zurückkehren. Das Institut selbst sieht sich bereit - zumindest auf Basis vorläufiger Zahlen für 2022.

Vor den großen Zinsentscheiden der kommenden Woche hat der Dax am Freitag ohne große Bewegungen geschlossen. Am Ende kam er auf ein knappes Plus von 0,11 Prozent auf 15.150,03 Punkte. In der zweiten deutschen Börsenliga waren die Kursgewinne größer: Der MDax zog um 0,99 Prozent auf 29.075,86 Zähler an.

Der Medikamentenmarkt wächst. Immer mehr Mittel werden in Fläschchen oder Spritzen abgefüllt. Davon profitiert der Spezialglashersteller Schott, der seine Pharma-Tochter nun an die Börse bringen will.

Die Risikobereitschaft der Anleger ist am Mittwoch bei deutschen Aktien trotz verbesserter Konjunkturaussichten gedämpft geblieben. Der Dax sackte zeitweise unter die viel beachtete Marke von 15.000 Punkten, stabilisierte sich dort aber schnell wieder. Aus dem Handel ging er nur knapp im Minus, indem er 0,08 Prozent auf 15.081,64 Punkte verlor. Der MDax gab um 0,48 Prozent auf 28.429,45 Zähler nach.

Die Unsicherheit vieler Anleger über die anstehende Berichtssaison der Unternehmen hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag gebremst. Der Dax verlor 0,07 Prozent auf 15.093,11 Punkte. Er bekam damit nach seiner starken Jahresauftakt-Rally einen weiteren kleinen Dämpfer. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,44 Prozent auf 28.567,00 Zähler abwärts.

Der deutsche Aktienmarkt hat zu Beginn der neuen Woche mit Rückenwind aus New York zugelegt. Der Leitindex Dax schloss mit 15.102,95 Punkten 0,46 Prozent höher. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,76 Prozent auf 28.692,69 Punkte nach oben.

Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag nach den deutlichen Vortagesverlusten einen Erholungskurs eingeschlagen. Der Leitindex Dax profitierte von der freundlichen Wall Street und stieg über 15.000 Punkte. Am Ende stand ein Tagesplus von 0,76 Prozent auf 15.033,56 Punkte. Die Wochenbilanz jedoch fällt nach der jüngsten Rally mit minus 0,35 Prozent erstmals in dem noch jungen Börsenjahr negativ aus. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann am Freitag 1,34 Prozent auf 28.476,56 Punkte.

Rezessionssorgen in den USA haben am Donnerstag Gewinnmitnahmen auf dem deutschen Aktienmarkt ausgelöst. Der Leitindex Dax schloss 1,72 Prozent tiefer mit 14.920,36 Punkten. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 2,5 Prozent auf 28.100,07 Punkte abwärts.

Der seit Jahresbeginn starke Anstieg des Dax ist am Mittwoch vorerst zum Erliegen gekommen. Angesichts der schwächelnden Wall Street gab der deutsche Leitindex am Ende um 0,03 Prozent auf 15.181,80 Punkte nach. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,64 Prozent auf 28.819,29 Punkte hoch.

Viele deutsche Aktien brockten Investoren in den vergangenen 20 Jahren Verluste ein - darunter prominente Namen. Den Löwenanteil der Gewinne brachte eine kleine Auswahl an Papieren aus dem Dax.

Der Dax hat am Dienstag an seinen starken Jahresstart angeknüpft und ist etwas weiter nach oben geklettert. Der deutsche Leitindex legte um 0,35 Prozent auf 15.187,07 Punkte zu. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,63 Prozent auf 28.635,94 Punkte nach oben.

Deutschland gilt nicht gerade als Land der Aktionäre. Doch 2022 wurde ein mehr als 20 Jahre alter Rekord geknackt. Damit dies kein Strohfeuer bleibt, sehen Experten auch die Politik in der Pflicht.

Der Dax ist nach zwei starken Börsenwochen im Aufwind geblieben. Der deutsche Leitindex schloss am Montag mit 0,31 Prozent im Plus bei 15.134,04 Punkten. Seit Jahresbeginn beläuft sich der Zuwachs auf 8,7 Prozent. Der Dax steht derzeit so hoch wie kurz vor der russischen Invasion in der Ukraine Ende Februar 2022.

Mit weiterem Kurszuwachs hat der Dax am Freitag eine erneut starke Börsenwoche beendet. Auch schwächere Quartalszahlen von US-Banken als erwartet sowie der Auftrieb bei US-Importpreisen konnten dem deutschen Leitindex nichts anhaben. Er schloss 0,19 Prozent höher auf 15.086,52 Punkte.