Alle Artikel zum Thema: Brände

Brände

Feuerwehrkräfte haben bei Löscharbeiten in einem leerstehenden Gebäude in Essen zahlreiche Hanfpflanzen entdeckt. Das Gebäude im Stadtteil Kray sei augenscheinlich als Lager für Verschiedenes genutzt worden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Donnerstagnachmittag. Bei den Löscharbeiten hätten die Einsatzkräfte mehrere Türen in dem rund 450 Quadratmeter großen Gebäude aufgebrochen. Dabei seien sie auch auf die Pflanzen gestoßen. Verletzte habe es bei dem Brand nicht gegeben.

Bei einem Kellerbrand in Datteln (Kreis Recklinghausen) hat die Feuerwehr 32 Personen, ein Großteil davon per Drehleiter, aus einem Wohnhaus gerettet. Zwei Personen seien in Krankenhäuser gebracht worden, teilte die Feuerwehr in der Nacht zum Donnerstag mit. Eine 29 Jahre alte Frau knickte um und verletzte sich dabei, ihr 27-jähriger Ehemann erlitt eine Rauchgasvergiftung, wie ein Sprecher der Polizei in Recklinghausen am frühen Donnerstagmorgen weiter sagte.

Eine Lagerhalle hat am Mittwochabend im Bochumer Stadtteil Hamme gebrannt. Ein Übergreifen auf weitere Hallen konnte verhindert werden, wie die Feuerwehr in der Nacht zu Donnerstag mitteilte. Verletzt wurde niemand. Die Warn-App NINA hatte Bewohner vor starker Rauchentwicklung gewarnt.

Nach einem schweren Brand in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Kamen ist ein dritter Bewohner gestorben. Der 22-Jährige erlag am Montag seinen Verletzungen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er war nach dem Feuer vor rund einer Woche mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik geflogen worden. Bei dem Brand waren auch ein 43 Jahre alter und ein 56 Jahre alter Bewohner ums Leben gekommen.

Bei einem Wohnungsbrand in einer Obdachlosenunterkunft in Schwerte (Kreis Unna) sind zwei Bewohnerinnen verletzt worden. Die 73 Jahre alte Frau aus der betroffenen Wohnung kam mit schweren, eine weitere Hausbewohnerin mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Ursache des am Dienstagabend ausgebrochenen Brandes war zunächst unklar. Laut Polizei gibt es nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Tat von außen.

Im Kölner Stadtteil Sülz haben im Erdgeschoss des Evangelischen Krankenhauses mehrere Wäschebehälter gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, mussten die Krankenhausmitarbeiter in der Nacht zu Dienstag 54 Patienten evakuieren, da sich Rauch über Lüftungsschächte und gekippte Fenster in sieben Etagen des zwölfstöckigen Gebäudes ausbreitete. Verletzt wurde niemand. Die durch eine automatische Gefahrenmeldeanlage des Krankenhauses alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und lüftete danach die betroffenen Geschosse. Die Patienten wurden später wieder im Krankenhaus untergebracht. Zu der Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Der Wohnungsbrand im sauerländischen Hemer mit sieben Verletzten, darunter einem Kind, ist wohl auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Das Wohnhaus sei am Montag von Brandermittlern untersucht worden, berichtete die Polizei im Märkischen Kreis. Das Feuer war am Samstag im Dachgeschoss ausgebrochen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sei von einem technischen Defekt auszugehen. Das Haus sei durch den Brand und die Löscharbeiten stark beschädigt und nicht mehr bewohnbar.

Ein 24 Jahre alter Mann soll in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf Feuer gelegt haben. Gegen ihn werde wegen Brandstiftung ermittelt, teilte die Polizei am Montag mit. Der Verdächtige sei selbst in der Einrichtung untergebracht gewesen und soll das Feuer dort am Sonntagabend in seinem Zimmer gelegt haben. Anschließend sei er geflüchtet, von der Bundespolizei aber am Düsseldorfer Hauptbahnhof festgenommen worden. Er sei in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Begehung von Straftaten aufgefallen. Bei dem Brand waren nach Angaben der Feuerwehr drei Menschen leicht verletzt worden.

Nach den Schüssen und der Brandstiftung in Heiligenhaus südlich von Essen dauern die Ermittlungen an. Gegen einen 33-Jährigen war am Samstag Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und besonders schwerer Brandstiftung erlassen worden, wie eine Sprecherin der Wuppertaler Staatsanwaltschaft am Montag sagte.

Im Sauerland rücken Dutzende Feuerwehrleute aus - zum Kampf gegen die Flammen in einem Wohnhaus. Nicht nur ein Kind und weitere Bewohner, auch einige Helfer werden verletzt. Doch Vieles bleibt unklar.

In einer Tischlerei in Blomberg (Kreis Lippe) ist am Samstagabend ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine etwa 50 mal 50 Meter große Halle auf dem Gelände der Firma bereits vollständig in Flammen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe konnte sie keine Angaben machen. Verletzte gab es nicht. Die Löscharbeiten dauerten nach Angaben der Polizei auch am Sonntagmorgen noch an. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen. Zuvor hatten mehrere Zeitungen über den Einsatz berichtet.

Bei Löscharbeiten im Kölner Stadtteil Rodenkirchen haben Einsatzkräfte eine tote Person in einem Haus gefunden. Das Feuer hatte am Samstagmittag in einem offenbar selbst gebauten Häuschen, ähnlich einer kleinen Scheune, gewütet, wie ein Polizeisprecher sagte. Nach Abschluss der Löscharbeiten hätten die Helfer darin die Leiche gefunden. Diese konnte den Angaben nach zunächst nicht identifiziert werden, Geschlecht und Alter sind demnach ebenso unklar wie die Brandursache. Weitere Menschen kamen den Angaben nach nicht zu Schaden.

Nach Schüssen aus einem Luftgewehr auf seine Nachbarn ist ein tatverdächtiger Mann seit Samstag in Untersuchungshaft. Ein Haftrichter hatte dies gegen den 33-Jährigen angeordnet, nachdem dieser am Freitag in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) betrunken auf eine junge Familie geschossen hatte. Die 25 Jahre alte Frau und ihr 30 Jahre alter Mann waren schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Sie kamen ins Krankenhaus. Das Baby des Paares blieb unversehrt.

Sieben Menschen sind am Freitagabend bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld verletzt worden - zwei von ihnen schwer. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten sowohl der Dachstuhl, als auch das dritte Obergeschoss des Wohngebäudes in voller Ausdehnung, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Demnach waren mindestens 130 Einsatzkräfte bis zum frühen Samstagmorgen vor Ort.

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bergheim bei Köln sind fünf Menschen, darunter ein Baby, verletzt worden. Nach dem Feuer am Donnerstagabend ermittle nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Brandstiftung, hieß es in einer Mitteilung vom Freitag. Demnach habe ein 65 Jahre alter Bewohner des Hauses den Brand gemeldet, bevor die Einsatzkräfte anrückten und das Feuer löschten. Der 65-Jährige, ein sieben Monate altes Baby und drei weitere Menschen im Alter von 53, 31 und 14 Jahren wurden leicht verletzt. Drei von ihnen kamen ins Krankenhaus.

Ein 33-jähriger Mann soll in Heiligenhaus südlich von Essen seine Nachbarn mit Schüssen aus einem Luftgewehr schwer verletzt und dann Feuer gelegt haben. Eine 25-jährige Frau habe die Polizei per Notruf alarmiert und von den Schüssen auf sie und ihren 30-jährigen Ehemann berichtet, teilte die Polizei in Mettmann am Freitag mit.

Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Köln ist eine Frau lebensgefährlich verletzt worden. Sie sei zuvor leblos aus dem Gebäude gerettet und wiederbelebt worden, wie die Feuerwehr in der Nacht zum Donnerstag mitteilte. Rettungskräfte brachten sie in eine Spezialklinik. Der Brand war am Mittwochabend im ersten Stock des Hauses ausgebrochen und von Nachbarn gemeldet worden. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Weitere Verletzte gab es nicht. Die 62-Jährige lebte nach Polizeiangaben allein in dem Haus im Stadtteil Porz, das nun vorerst nicht bewohnbar ist. Weitere Details wie die Brandursache und die Höhe des Schadens waren zunächst nicht bekannt.

Beim Brand eines Gebäudekomplexes in Heinsberg ist eine 61-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Feuerwehr habe sie nach Angaben der Polizei während der Löscharbeiten in der Nacht zu Dienstag aus ihrer Wohnung gerettet. Anwohner hätten kurz nach Mitternacht den Notruf gewählt. Die Ursache für den Brand blieb bislang ungeklärt. In dem Gebäude befinden sich sowohl ein Restaurant als auch Wohnungen.

Nach einem Brand in einer Einrichtung für Behinderte versuchen Rettungskräfte, drei Menschen zu reanimieren. Zwei sterben, einer kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Wie konnte es dazu kommen?

Bei einem Wohnhausbrand sind in der Nacht zum Montag in Neuss zwei Personen verletzt worden. Die Brandursache sei noch unklar, teilte die Polizei mit. Einsatzkräfte hätten alle Bewohner des Hauses evakuiert und das Feuer gelöscht. Die beiden leicht verletzten Personen seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Nettetal (Kreis Viersen) sind sieben Menschen verletzt worden. Das Feuer sei am Sonntagmorgen aus bislang unbekannter Ursache im Schlafzimmer der Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen, teilte die Polizei mit. Sieben der insgesamt zehn Bewohner des Hauses seien mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gekommen. Bis auf die Brandwohnung sind die übrigen vier Wohnungen den Angaben zufolge aber weiter bewohnbar.

Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Iserlohn (Märkischer Kreis) sind sechs Menschen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht worden. Als die Einsatzkräfte in der Nacht auf Samstag eintrafen, habe ein Zimmer der Erdgeschosswohnung in voller Ausdehnung gebrannt, teilte die Feuerwehr mit. Die beiden Bewohner sowie sechs weitere Menschen aus darüberliegenden Wohnungen seien aus dem Gebäude gerettet worden. Davon seien zwei unverletzt geblieben, sagte ein Sprecher. Das Feuer habe relativ zügig gelöscht werden können.

Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Unna haben Einsatzkräfte einen toten Mann in einer Wohnung entdeckt. Das teilten Polizei und Feuerwehr am Donnerstag mit. Der am Vormittag gemeldete Brand in einer Dachgeschosswohnung sei massiv gewesen und das Feuer habe sich bereits in den Dachstuhl gefressen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Etwa 50 Feuerwehrleute waren vor Ort. Ein Experte sollte das Haus auf die Brandauswirkungen begutachten. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache und zum Tod des Mannes aufgenommen, wie eine Sprecherin der Polizei erklärte.

Ein Feuer in einer Lagerhalle in Bad Oeynhausen nordöstlich von Bielefeld hat einen Sachschaden von mehreren 100.000 Euro verursacht. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Brand am Mittwochabend einen Großeinsatz ausgelöst. Den Angaben zufolge wurde niemand verletzt. Wegen der starken Rauchentwicklung gab es eine Warnmeldung für die Anwohner in dem Ort nahe der Landesgrenze zu Niedersachsen. Die Feuerwehr machte Messungen in der Luft und im Löschwasser.

Ein Wohnhaus in Solingen ist in der Nacht zum Donnerstag ausgebrannt. Das Feuer ging nach ersten Erkenntnissen von einem Petroleumofen aus, wie ein Sprecher der Polizei in Wuppertal am frühen Donnerstagmorgen mitteilte. Der 83-jährige Bewohner des Hauses habe den Ofen anheizen wollen, ehe es zu dem Brand kam. Er erlitt den Angaben zufolge leichte Verletzungen. Sein Haus ist laut Polizei nicht mehr bewohnbar und wurde versiegelt. Laut einem Sprecher handelte es sich bei dem Ofen um eine Zusatzheizung.

Nach dem Brand in einem sozialpsychiatrischen Pflegeheim in Reutlingen, bei dem am Dienstag drei Menschen starben, ermittelt die Tübinger Staatsanwaltschaft wegen Mordverdachts. Im Fokus steht laut Mitteilung der Polizei vom Mittwoch eine 57 Jahre alte Bewohnerin, die bei dem Brand schwer verletzt wurde.

Bei einem Brand in einer Pflegeeinrichtung in Reutlingen (Baden-Württemberg) sind am Dienstagabend drei Menschen ums Leben gekommen. Das sagte ein Polizeisprecher. Es gebe zudem zwei Schwerverletzte und mehrere Leichtverletzte.

Bei einem Brand in einer Pflegeeinrichtung in Reutlingen (Baden-Württemberg) sind am Dienstagabend drei Menschen ums Leben gekommen. Das sagte eine Polizeisprecher. Es gebe zudem zwei Schwerverletzte und mehrere Leichtverletzte.

Auf der Flucht vor einem Feuer in seinem Wohnhaus ist ein Mann in Remscheid aus einem Fenster gesprungen und schwer verletzt worden. Der Brand in dem Fachwerkhaus sei aus ungeklärter Ursache ausgebrochen und habe das Dach- und Obergeschoss des Hauses stark beschädigt, teilte die Polizei am Montag mit. Der 58 Jahre alte Hausbewohner sei dann, bevor die Polizei kam, ins Freie gesprungen. Er kam nach dem Brand am Sonntagabend in eine Spezialklinik. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 250.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

Wegen eines Brandes ist ein siebenstöckiges Mehrfamilienhaus in Duisburg evakuiert worden. Insgesamt wurden 75 Menschen in einer nahen Kirche betreut, wie die Feuerwehr am frühen Montagmorgen mitteilte. Mehrere Bewohner hatten zuvor dichten Rauch im Treppenhaus des Gebäudes im Stadtteil Rheinhausen gemeldet. Alle Menschen, die oberhalb des vierten Stock wohnen, konnten sich wegen des Rauchs nicht in Sicherheit bringen. Die Feuerwehrleute belüfteten deshalb am späten Sonntagabend zunächst das Treppenhaus des Gebäudes.

Bei einem Feuer in einem Krankenhaus in Lemgo ist eine Patientin ums Leben gekommen. In einem Dreibettzimmer sei es am Sonntag aus bislang unbekannter Ursache gegen 9.30 Uhr zu einem Brand gekommen, sagte Kliniksprecher Christian Ritterbach der Deutschen Presse-Agentur. Eine 91-Jährige sei tot, zwei Patienten seien verletzt worden. Wegen der Rauchentwicklung wurden mehrere Stationen mit etwa 46 Patienten geräumt. Die Betroffenen seien auf andere Krankenhäuser im Kreis Lippe verteilt worden.

In Viersen ist ein Mehrfamilienhaus nach einem größeren Brand nicht mehr bewohnbar. Die 57 Jahre alte Bewohnerin einer Dachgeschosswohnung habe ihren Ofen anzünden wollen, wobei aber ein Kanister mit brennbarer Flüssigkeit umgekippt und in Brand geraten sei, teilte die Polizei am Samstagmorgen mit. Die komplette Wohnung und das Dach fingen demnach Feuer. Bei dem Vorfall am Freitagabend rettete die Feuerwehr einen Menschen aus dem Haus, alle anderen Bewohner konnten das Gebäude selbst verlassen.

Zwei Menschen sind bei einem turbulenten Autounfall in Nettetal (Kreis Viersen) schwer verletzt worden. Nachdem der Fahrer vermutlich aufgrund zu hohen Tempos die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte, streifte das Auto erst den Bordstein und mehrere Verkehrsschilder und Bäume neben der Straße, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dann überschlug sich das Auto mehrfach und krachte gegen den Zaun eines Grundstücks. Als es dann auf dem Dach zum Stehen kam, fing es Feuer.

Wegen eines Großbrands hat die Bahn die Zugstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg am Dienstagmorgen sperren müssen. Betroffen seien Züge im Nah- und Fernverkehr, sagte eine Bahnsprecherin. Fernzüge würden mit deutlicher Verspätung über eine Strecke geleitet, die sonst nur für den Güterverkehr genutzt werde. Die meisten Regionalzüge enden hingegen ersatzlos in Düsseldorf und Duisburg. Die Strecke zwischen den beiden Großstädten zählt zu den am stärksten befahrenen in Deutschland. Wie lang die Sperrung dauern könnte, war zunächst unklar.

Im Düsseldorfer Stadtteil Angermund ist am Dienstagmorgen ein Gewerbebetrieb in Brand geraten. Am Vormittag waren rund 80 Feuerwehrleute auf dem Gelände eines Betriebs bestehend aus einer Schlosserei und einer Schreinerei im Einsatz, wie ein Sprecher sagte. Zur Brandursache oder Schadenhöhe konnte er noch keine Angaben machen. Verletzte gab es nicht. Die Feuerwehr hatte aufgrund der Geruchsbelästigung durch das Feuer eine Warnung über die Warn-App NINA veranlasst.

Feuerwerkskörper sollen den Brand eines Mehrfamilienhauses mit hohem Schaden in Menden im Sauerland ausgelöst haben. Die Brandursache sei nach bisherigem Stand der Ermittlungen auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen, teilte die Polizei am Montag mit. Es werde gegen mehrere Personen wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt, teilte die Polizei am Montag mit ohne weitere Details dazu zu nennen.

Bei einem Scheunenbrand auf einem Bauernhof in Kamen im östlichen Ruhrgebiet sind etliche Kühe verendet. Das Gebäude habe beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am frühen Montagmorgen bereits in Vollbrand gestanden, teilte die Feuerwehr mit. Die Feuerwehrleute verhinderten den Angaben zufolge ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude und eine weitere Scheune mit Schweinen und Kühen. Zudem seien vier Kühe aus einem kleinen Stall durch Einsatzkräfte und den Bauern gerettet worden. Etwa 19 Kühe im hinteren Teil der lichterloh brennenden Scheunen hätten hingegen nicht mehr gerettet werden können. Menschen wurden nicht verletzt.

Bei dem Brand des Gasthauses „Bernardus Alm“ in Nordwalde (Kreis Steinfurt) ist ein Schaden von circa 300.000 Euro entstanden. Es geriet in der Nacht auf Montag zunächst der Dachstuhl der über dem Gasthaus liegenden Wohnung in Brand, das Feuer breitete sich dann auf das ganze Haus aus, wie die Polizei mitteilte. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis in den Montagmorgen hinein an. Verletzt wurde niemand. Wie es zu dem Feuer kam, war zunächst noch unklar.

Durch Zufall haben Feuerwehrleute bei einem Brand in Viersen bei Krefeld eine Hanfplantage in einer Wohnung entdeckt. Eigentlich waren die Einsatzkräfte damit beschäftigt gewesen, zu verhindern, dass sich ein Brand in einem Mehrfamilienhaus weiter ausbreitete. Zunächst hatte Holz aus unbekannter Ursache Feuer gefangen, es war außen an dem Haus gelagert gewesen, wie die Polizei in Viersen am Sonntag mitteilte.

Eine 86 Jahre alte Frau ist bei einem Brand in ihrer Wohnung in Alsdorf bei Aachen ums Leben gekommen. Das Feuer sei am Samstagnachmittag ausgebrochen, sagte ein Polizeisprecher. Die Ursache dafür wurde am Sonntag noch ermittelt. Weitere Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Alsdorf löschten die Flammen.