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Covid-19

Seit der Corona-Pandemie leiden mehr Kinder an Essstörungen und psychischen Belastungen - das zeigt der Bericht einer Expertengruppe. Die Bundesregierung will dagegen vorgehen. Schulen sollen dabei eine zentrale Rolle spielen.

Der Labordienstleister Qiagen rechnet nach einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis im vergangenen Jahr auch 2023 mit Einbußen. Das Management des Dax-Konzerns stellt sich auf einen „erheblichen Rückgang der Umsätze mit Covid-19-Produkten gegenüber 2022“ ein, wie Qiagen am späten Dienstagabend mitteilte. Zwar dürfte in diesem Jahr das übrige Geschäft gerechnet zu konstanten Wechselkursen prozentual zweistellig wachsen, doch das reicht als Ausgleich nicht aus.

Der Energiepreis-Schock durch den Ukraine-Krieg und die wirtschaftlichen Folgen neuer Corona-Lockdowns in China waren im vergangenen Jahr Hauptstressfaktoren für die Autobranche. Jetzt zieht VW Bilanz.

Die Entsorgung von abgelaufenem Schutzmaterial aus der Corona-Krise wird zum Politikum: Die SPD im Düsseldorfer Landtag will mittels einer Kleinen Anfrage wissen, was das absehbare Verbrennen von Millionen Masken und Schutzkitteln kosten wird. Das Düsseldorfer Gesundheitsministerium bestätigte unterdessen, dass fünf Millionen Masken bereits verfeuert wurden. Die bisherige „thermische Verwertung“ von Lagerbeständen habe 15.000 Euro gekostet.

Dass Masken im Kampf gegen Corona wenig bis nichts bringen, stimmt nicht. Die in diesem Zusammenhang gern zitierte Cochrane-Studie lässt einen solchen Schluss nicht zu. Ein Faktencheck.

Nicht einmal im Fernzug muss man mehr Maske tragen. Einige Bundesländer haben die Isolationspflicht aufgehoben, anderswo ist es geplant. Bei der Corona-Risikobewertung handelt jetzt auch das RKI.

Der Schutz älterer Menschen stand in der Corona-Pandemie lange im Vordergrund, weniger die Interessen der Jüngsten. Wie die Pandemie deren psychische Gesundheit beeinflusste, hat das RKI sich angeschaut.

In der Pandemie haben bundesweit Kitas und Schulen dicht gemacht. Dafür hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach eine Erklärung: Die Wissenschaft habe damals dazu geraten. Die These im Faktencheck.

Nach dem Wegfall der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr von Nordrhein-Westfalen können Fahrgäste nun auch in ICEs und anderen Fernzügen wieder ohne Mund- und Nasenschutz reisen. Nach fast drei Jahren Corona entfällt die Tragepflicht ab diesem Donnerstag im Fernverkehr.

Viele Eltern in Deutschland dürfte diese Zahlen nicht verwundern. Das Robert Koch-Institut sieht als möglichen Grund, dass RS-Viren und Grippeviren in der Corona-Pandemie nicht in üblichem Maße vorkamen.

Mehr als zweieinhalb Jahre nach ihrer Einführung ist die Maskenpflicht im NRW-Nahverkehr Geschichte. Wer sich besonders schützen will, trägt freiwillig eine Maske. Am ersten Tag der neuen Freiheit waren Menschen mit und ohne Schutz unterwegs.

Ein Mann und eine Frau haben vor Gericht zugegeben, weitaus mehr Coronatests abgerechnet zu haben als sie vorgenommen haben. Nach einem anonymen Anruf bei der Polizei flogen sie jedoch auf.

Die Polizei in NRW hat noch immer rund 200.000 Stoffmasken des Textilherstellers van Laack auf Lager. Wie eine Sprecherin des zuständigen Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) sagte, werden die Stoffmasken „im Rahmen des Pandemievorsorgekonzeptes vorgehalten“. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte zuvor berichtet.

Forscher in Deutschland haben einen riesigen Datensatz von Krankenversicherten zu Corona-Infektionen ausgewertet. Ihre Analyse zeigt einen Zusammenhang, über den bisher wenig bekannt war.

Die Landesregierung hat weitere zentrale Corona-Schutzmaßnahmen gestrichen. Sie appelliert an die Eigenverantwortung. Die Kontrollen der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen haben Millionen gekostet.

Eigentlich ging es darum, für typischerweise steigende Corona-Zahlen in der kalten Jahreszeit gewappnet zu sein. Die Entwicklung war aber glimpflicher. Nun fallen Schutzvorgaben weg - nur noch nicht alle.

Besonders bei Mode, Elektronik und Freizeitartikeln bekamen auch die E-Commerce-Händler zuletzt die Kaufzurückhaltung der Menschen zu spüren. In die Zukunft blickt die Branche dennoch optimistisch.

Die Corona-Pandemie scheint inzwischen beherrschbar. Wie sind die getroffenen Schutzmaßnahmen im Nachhinein zu bewerten? Lothar Wieler, Noch-Chef des RKI, hält eine genaue Analyse für dringend geboten.

Rückkehr zur Normalität: Nach drei Jahren Corona dürfen die Menschen nun auf Eigenverantwortung statt Pflicht setzen. Der größte Teil der noch geltenden Schutzmaßnahmen entfällt in Nordrhein-Westfalen. Ausnahmen gibt es aber noch für besonders gefährdete Gruppen.

Mit dem Wegfall der Corona-Isolationspflicht laufen in Nordrhein-Westfalen an den Schulen und Kitas auch die anlassbezogenen Corona-Testungen aus. An den Schulen ende damit die regelmäßige Ausgabe von fünf Selbsttests pro Monat, teilte das Schulministerium am Mittwoch mit. Übergangsweise könnten die Schulen Selbsttests in reduziertem Umfang noch bis zum 10. Februar bestellen. Danach werde das Bestellportal geschlossen. Noch vorhandene Restbestände können auch danach auf Nachfrage und anlassbezogen an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Personal ausgegeben werden. Masken können an Schulen weiterhin freiwillig getragen werden. Lehrkräfte, Schüler beziehungsweise deren Eltern entscheiden laut Ministerium eigenverantwortlich. Nach dem Wegfall der Isolationspflicht zum 1. Februar werde jedoch positiv getesteten Personen dringend empfohlen, für fünf Tage in Innenräumen außerhalb der eigenen Wohnung mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Die allgemeine Empfehlung zum Tragen einer Maske wird aufgehoben. Weiterhin gelte für alle der Grundsatz: Wer krank ist, sollte nicht die Schule besuchen. Die allgemeinen Hygieneregeln wie die bewährte Husten- und Nies-Etikette, regelmäßiges Händewaschen und -desinfektion sowie regelmäßiges Lüften gehörten auch weiterhin zu einem normalen Schulalltag.

Viele Chinesen können erstmals seit Beginn der Pandemie das Neujahrsfest mit Familie feiern. Internationale Experten fürchten eine massive Infektionswelle, Chinas führender Epidemiologe gibt indes Entwarnung.

Wenn die ersten Corona-Symtpome ausgestanden sind, ist es für viele Erkrankte noch lange nicht vorbei. Doch nur wenig ist über Long Covid bekannt. Nun soll kräftig in die Forschung investiert werden.

Während der Pandemie war eine Ausbildung zum Jäger erschwert. Gleichzeitig sehnten sich viele Menschen laut Jagdverband nach Naturerlebnissen. Das hat zu einem kleinen Boom für den Jagdschein geführt.

Das RKI liefert im Moment nur ein unvollständiges Bild der Infektionslage. Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme verkomplizieren auch Aussagen zu Todesfällen. Doch die aktuell gemeldete Zahl ist hoch.

Nach dem Ende der Null-Covid-Strategie in China reisen zum Neujahrsfest am Sonntag erstmals wieder Hunderte Millionen Chinesen in ihre Heimat. Die Infektionswelle wird größer als bisher erwartet.

Die Corona-Schutzmaßnahmen werden Schritt für Schritt wieder aufgehoben. Das machte der NRW-Gesundheitsminister im Landtag deutlich. Im bevölkerungsreichsten Bundesland geht es im Wesentlichen noch um die Isolationspflicht. Eine Entscheidung dazu steht an.

Die Abkehr von der Null-Covid-Strategie ist ein tendenziell gutes Zeichen für den deutsch-chinesischen Handel. Dennoch steuert das Bilanzdefizit laut einer neuen Studie auf einen Negativrekord zu

Jahrelang war Max Schachmann Mister Zuverlässig im Bora-hansgrohe-Team - bis ihn Corona aus der Bahn warf. Mit dem Saisonstart in Australien will er das Jahr 2022 hinter sich lassen.

Eigenverantwortung statt Pflicht: Anfang Februar sollen Fahrgäste auch in Fernzügen keine Corona-Masken mehr tragen müssen. Überfällig, sagen viele - doch Gesundheitsminister Lauterbach mahnt zur Vorsicht.

Wieder eine neue Corona-Sublinie, die sich ausbreitet: XBB.1.5 lautet die Bezeichnung. Was Virologe Drosten darüber denkt - und wie er seine Äußerung zum Pandemie-Ende verstanden wissen will.

In drei Bundesländern ist die Maskenpflicht im Nahverkehr bereits passé, alle übrigen haben mittlerweile ein Datum für das Ende genannt. So auch das bevölkerungsreichste Bundesland.

Die Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr soll zum 2. Februar vorzeitig fallen. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag in Berlin mit. Nach geltendem Infektionsschutzgesetz waren bislang in Fernbussen und -zügen noch bis 7. April FFP2-Masken vorgeschrieben.

Urlaub gebucht, doch vor Ort ist wegen Corona nichts wie geplant? So dürfte es im Frühjahr 2020 vielen gegangen sein. Nun hat der EuGH eine urlauberfreundliche Entscheidung getroffen.

Immer mehr Länder kippen die Maskenpflicht im ÖPNV. Die Entscheidung für den Fernverkehr liegt beim Bund. Dort macht die FDP bereits seit geraumer Zeit Druck. Nun kommt Zuspruch von den Grünen.