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Film

Auch wenn Preiserhöhungen das wichtige Streaming-Geschäft bremsten, lief es beim Micky-Maus-Konzern Disney zuletzt besser als gedacht. Trotzdem sollen Tausende Jobs wegfallen.

Für zwei Oscars ist „Die Aussprache“ nominiert, unter anderem als „Bester Film“. Rooney Mara, Claire Foy und Frances McDormand gehören zur herausragenden Besetzung. „Die Aussprache“ ist ein Drama in Zeiten von #MeToo - und vieles mehr.

Vorlage für den geplanten Thriller „Locked“ ist ein argentinischer Kriminalfilm, in dem ein Dieb in einem Auto gefangen ist. Der Produzent beschreibt das Filmprojekt als „Nonstop-Nervenkitzel“.

Gérard Depardieu steht selbst gern am Herd. In „Der Geschmack der kleinen Dinge“ spielt er einen Starkoch, der nach dem fünften Geschmackssinn sucht - und nach dem Sinn des Lebens.

Er war der erste, der Robert De Niro und Al Pacino für gemeinsame Szenen vor die Filmkamera holte. Mit dem Krimi-Thriller „Heat“ schrieb Regisseur Michael Mann Filmgeschichte.

Jaafar Jackson soll in einem Film über das Leben des „King of Pop“ die Hauptrolle spielen. Der Sohn von Jermaine Jackson fühlt sich nach eigenen Angaben geehrt, die Geschichte seines Onkels zu erzählen.

Sie spielte unter anderem in den Serien „24“ und „Star Trek: Picard“. Auch einem beliebten Videospiel lieh sie ihre Stimme. Jetzt ist Annie Wersching im Alter von 45 Jahren gestorben.

Freudentränen, Dankesreden und viele Preise gab es zum Abschluss des einwöchigen Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken. Ein Film räumt besonders ab, ein Regisseur wird nach langer Wartezeit belohnt.

Mit einem Thriller mit „Tatort“-Kommissar Harald Krassnitzer in einer Hauptrolle ist am Samstagabend in Essen das Independent Film-Festival Snowdance eröffnet worden. Das Festival hatte zuvor neun Jahre im bayerischen Landsberg stattgefunden und ist jetzt ins Ruhrgebiet umgezogen. Gezeigt werden bis zum 5. Februar insgesamt 20 Lang- und 35 Kurzfilme, wie das Festivalmanagement mitteilte. Geplant ist bei dem Festival unter anderem eine Rainer Werner Fassbinder-Werkschau mit fünf Filmen.

Mehr als zwei Milliarden Dollar hat die „Avatar“-Fortsetzung bereits eingespielt. Regisseur James Cameron besetzt damit drei der fünf vorderen Plätze auf der Liste der kommerziell erfolgreichsten Filme.

Film-Koproduktionen sollen künftig steuerlich besser behandelt werden, um den Filmstandort Deutschland international konkurrenzfähig zu halten. Dafür soll zeitnah eine Regelung entworfen werden, die sowohl für bereits begonnene als auch für künftige Koproduktionen eine Verrechnung der Gewinne und Verluste aus verschiedenen Filmkoproduktionen auf Ebene des Filmkoproduzenten ermöglicht. Das beschloss die Finanzministerkonferenz am Donnerstag einstimmig.

In der gut 90-jährigen Geschichte der Oscars haben deutsche Filme nur äußerst selten eine Trophäe gewannen. So viele Nominierungen wie „Im Westen nichts Neues“ hatte keiner. Ein Überblick.

„Im Westen nichts Neues“ ist großer Oscar-Favorit: Das Antikriegsdrama des deutschen Regisseurs Edward Berger hat neun Chancen - auch in der Topsparte „Bester Film“. Nur ein Beitrag wurde noch häufiger nominiert.

Der deutsche Beitrag „Im Westen nichts Neues“ von Edward Berger ist in der Sparte bester internationaler Film für den Oscar nominiert. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles am Dienstag bekannt.

Frauen halten Männer gerne mal für gefühlsarme Vollidioten - das behauptet zumindest der frustrierte Bobby in der Komödie „Caveman“. Ein Problem, das seiner Ansicht nach noch aus der Steinzeit herrührt.

Immer noch keine Spur vom britischen Schauspieler Julian Sands. Er ist beim Wandern in einer Bergregion im US-Bundesstaat Kalifornien verschollen - Rettungsteams wollen die Hoffnung nicht aufgeben.

Auch lange nach dem Ende ihrer Karriere schwärmt Ex-Eiskunstläuferin und Schauspielerin Tanja Szewzcenko noch immer für das Eislaufen. „Es ist ein bisschen so wie Fliegen, man gleitet über das Eis“, sagte die 45-Jährige am Sonntag dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt. Die gebürtige Dortmunderin wusste schon früh, was sie werden wollte: „Eiskunstläuferin oder Schauspielerin“. Das habe aber auch Opfer gebracht. Heute lebt die dreifache Mutter mit ihrer Familie in Köln und blickt dankbar zurück: „Wir fühlen uns angekommen.“

Es habe lange Jahre gedauert und viel Therapie gebraucht, dass sie über ihre Erfahrung mit sexueller Gewalt sprechen könne. Dabei wolle sie es aber nicht bewenden lassen, sagte sie dem „Hollywood Reporter“.

Arnold Schwarzenegger hat beim Ski-Weltcup in Österreich wieder das Licht der Öffentlichkeit gesucht - und gefunden. Er blieb beim Rennen, als andere Promis aufgrund des Wetters schon das Weite gesucht hatten.

Was für ein Anblick: Der Ex-Bodybuilder schmeißt sich in traditionelle Trachtenkleidung und feiert mit seiner Freundin und Tochter nahe Kitzbühl bei einer Weiwurstparty. Auch andere Promis sind dabei.

Die Vorwürfe hatte der Schauspieler dem Burgtheater gegenüber stets zurückgewiesen. Doch dann fanden sich die Kinderporno-Dateien bei ihm. Für das Theater ist der Schaden immens - nicht nur finanzell.

Das traditionelle Hahnenkamm-Skiennen im noblen Kitzbühel nutzt Filmstar und Klimaaktivist Arnold Schwarzenegger für einen guten Zweck. Nicht darüber reden, sondern machen, heißt seine Devise.

Ein tödlicher Schuss bei einem Western-Dreh hat nun ein gerichtliches Nachspiel: Hollywood-Star Alec Baldwin und eine junge Waffenmeisterin sollen wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden.

Die als Baftas bekannten britischen Filmpreise werden im Februar in London verliehen. Ein deutsches Antikriegs-Drama dürfte gemessen an den Nominierungen gute Chancen auf Auszeichnungen haben.

Die Staatsanwaltschaft im US-Staat New Mexico will gegen den Schauspieler Alec Baldwin nach einem Todesschuss bei einem Western-Filmdreh Anklage erheben. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit.

Sie war ein Weltstar und erfüllte etliche Klischees einer italienischen Diva. Gina Lollobrigida hatte über viele Talente, auch in der Fotografie und Bildhauerei. Im Privatleben hatte sie wenig Glück.

Die italienische Kino-Legende Gina Lollobrigida ist tot. Die Schauspielerin und Künstlerin starb im Alter von 95 Jahren, wie Kulturminister Gennaro Sangiuliano am Montag bei Twitter schrieb, nachdem italienische Medien wie die Nachrichtenagenturen Ansa und Adnkronos berichtet hatten. Auch der Deutschen Presse-Agentur wurde der Tod aus gut informierten Kreisen bestätigt.

Für Kulturschaffende war die Corona-Zwangspause eine bittere Zeit. Nun aber startet der Wormser Schauspieler André Eisermann wieder durch: mit einer Historienserie, einem „Tatort“ - und privatem Glück.