Alle Artikel zum Thema: Konflikte

Konflikte

Die Debatte um das Für und Wider der Rückkehr russischer Sportler auf die Wettkampf-Bühnen wird hitziger. Ein Experte sieht einen „Kotau vor Russland“, aus großen Verbänden kommt aber auch Zustimmung.

Bundeskanzler Scholz blitzt mit seiner Bitte für Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard bei Brasiliens Präsident Lula ab. Die USA schließen eine Lieferung von Kampfjets aus. Die News im Überblick.

Bislang wollte die US-Regierung sich bei der Frage nach weiteren Waffenlieferungen nicht festlegen. Präsident Biden erteilt den ukrainischen Forderungen nach Kampfjets nun eine klare Absage.

Ein „neues Kapitel“ der Zusammenarbeit will Kanzler Scholz mit seinem Besuch beim neuen brasilianischen Präsidenten Lula aufschlagen. Differenzen mit Blick auf den Ukraine-Krieg trüben die Euphorie aber.

Sind Kampfflugzeuge der nächste Schritt nach der Lieferung von Panzern an die Ukraine? Die Debatte läuft, doch skeptische Stimmen überwiegen - zumindest an relevanten Stellen in der Bundesregierung.

Aus der Ukraine kommt scharfe Kritik am IOC. Dass Russen und Belarussen bald schon wieder bei internationalen Sportwettbewerben antreten könnten, sorgt für Empörung. Auch Thomas Bach wird angegangen.

Antony Blinken besucht Israel und die Palästinenser zu einer brisanten Zeit. Der US-Außenminister verlangt dringende Schritte zur Eindämmung der Gewalt. Auch das Thema Iran steht weit oben auf der Agenda.

Außenministerin Baerbock gilt als Freundin klarer Worte - auch in Richtung Putin. Sie erzielt hervorragende Umfragewerte. Doch nun wächst Kritik. Und es knirscht zwischen ihr und dem Kanzler.

Besonders im Osten steht die ukrainische Armee unter massivem Druck russischer Angriffe. Selenskyj macht dennoch Mut: Der Sieg sei nahe - allerdings nur mit der nötigen Waffenhilfe. News im Überblick.

Immer wieder wird über die Folgen von EU-Sanktionen gegen Russland gestritten - doch auch Solidaritätsmaßnahmen für die Ukraine könnten Nachteile für die EU-Wirtschaft haben.

2018 steigen die USA auf Bestreben des damaligen Präsidenten Donald Trump aus dem Atomabkommen mit dem Iran aus. Seitdem hält sich auch Teheran nicht mehr an den Deal. Wie es weitergeht, ist völlig unklar.

„2023 muss und wird definitiv das Jahr unseres Sieges sein!“, so der ukrainische Präsident. Dafür müsse man aber die Ereignisse beschleunigen. Und meint damit vor allem die Waffenlieferungen.

Palästinensische Attentäter töten und verletzen mehrere Menschen, weitere Anschlagspläne auf Israelis scheitern. Trotz Terrorgefahr demonstrieren im Land Zehntausende gegen die Regierung.

Erst erschießt ein Attentäter mehrere Menschen in Ost-Jerusalem, dann greift ein 13-Jähriger Palästinenser israelische Siedler an. Ein dritter Anschlag wird wohl nur durch einen Zufall verhindert.

Das IOC will die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an internationalen Wettkämpfen ermöglichen. Die Ukraine reagiert mit scharfer Kritik und will über einen Olympia-Boykott beraten.

Nach langem Zögern hat die Bundesregierung der Ukraine eine Panzerlieferung zugesagt. Auf die Sicherheit Deutschlands soll das aber keine Auswirkungen haben, verspricht der Kanzler.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Zustand der deutsch-französischen Beziehungen kritisiert und vor einer Verschlechterung des Verhältnisses gewarnt. „Das Verhältnis zu Frankreich war schon mal besser“, sagte er am Samstag beim Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf. Gerade in Kriegszeiten sei es „schwierig, dass Sprachlosigkeit und an manchen Stellen offener Dissens herrscht“, kritisierte der Landesparteichef vor rund 1000 Gästen.

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat den Bürgern Nordrhein-Westfalens für ihre Unterstützung gedankt. „Ihr habt in Nordrhein-Westfalen für die ukrainischen Flüchtlinge wirklich alles getan“, sagte er in einer Video-Botschaft zum Neujahrsempfang der NRW-CDU am Samstag in Düsseldorf. Ausdrücklich würdigte er die Haltung von Ministerpräsident und CDU-Landeschef Hendrik Wüst, der immer betont habe, wer vor den Bomben von Kremlchef Wladimir Putin fliehe, sei in NRW herzlich willkommen. „Diese Worte bedeuten uns sehr, sehr viel“, sagte Klitschko.

Über die Druschba-Pipeline kommt kein Öl aus Russland mehr zur Raffinerie PCK. Damit genug Treibstoff da ist, gibt es Öl aus Rostock und Danzig. Auch aus Kasachstan soll es fließen.

Mit den nun zugesagten Kampfpanzern will die Ukraine längerfristig besetzte Gebiete zurückerobern. Aktuell geht es im heftig beschossenen Osten allerdings vor allem um Verteidigung. Die News im Überblick.

Eine Äußerung der Außenministerin beim Europarat sorgt für Irritationen und wird in Russland für Kriegspropaganda instrumentalisiert. Die Bundesregierung sieht die Äußerung aus dem Zusammenhang gerissen.

In einer israelischen Siedlung in Ost-Jerusalem sind mehrere Menschen durch Schüsse getötet worden. Eine Polizeisprecherin sprach am Freitagabend von einem Anschlag mit acht Toten, der Rettungsdienst nannte fünf Tote.

Kaum ist die Entscheidung für die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine gefallen, bringt Kiew die Forderung nach westlichen Kampfjets wieder auf den Tisch. Was würde das bedeuten? Die wichtigsten Antworten.

Es muss schnell gehen: In nur rund acht Wochen dauernden Ausbildungen sollen Ukrainer den Kampf mit dem Schützenpanzer Marder erlernen, andere bald auch auf dem Leopard geschult werden.

US-Streitkräfte haben in Somalia den IS-Anführer Bilal al-Sudani getötet. Er soll eine der zentralen Figuren der Gruppe in Afrika gewesen sein. Der Kontinent ist längst das neue Epizentrum für Dschihadisten.

Überschreitet der Westen mit den Panzerlieferungen in die Ukraine eine rote Linie und wird zur Kriegspartei? Dazu gibt es gegensätzliche Auffassungen in der Nato und im Kreml. Die News im Überblick.

Nach einer Woche wirkt der neue Verteidigungsminister, als sei er bei der Truppe angekommen. Pistorius bringt Parka, Panzer und Politik unter einen Hut und unterscheidet sich darin von seinen Vorgängerinnen.

Die Auslastung der Raffinerie PCK soll nach dem Ölembargo deutlich erhöht werden. Eine zweite Pipeline soll es laut Bundeswirtschaftsministerium aber nicht geben. Die Raffinerie zeigt sich enttäuscht.

Russland zieht Streitkräfte in der Region Luhansk zusammen, in anderen Gebieten werden wiederum kaum Angriffe registriert. Das US-Institut für Kriegstudien zieht daraus konkrete Schlüsse.

Nach Wochen hat sich Kanzler Scholz zur Lieferung von Leopard-2-Panzern durchgerungen. Doch schon erhebt die Ukraine neue Forderungen. Warum nur steht ausgerechnet Deutschland immer als Getriebener da?

Es ist Schabbat, die Menschen kommen am Abend gerade aus der Synagoge im Ostteil Jerusalems, als ein Angreifer das Feuer auf sie eröffnet. Es ist einer der schwersten Anschläge in Israel seit langem.

Nach der Festnahme eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes (BND) wegen Spionage für Russland sitzt nun auch ein mutmaßlicher Mittäter in Untersuchungshaft. Der Mann wird nach Angaben des Generalbundesanwalts in Karlsruhe vom Donnerstag verdächtigt, die von dem BND-Mitarbeiter ausspionierten geheimen Informationen nach Russland gebracht und dort einem Geheimdienst übergeben zu haben. Der am Sonntag in München Festgenommene ist demnach deutscher Staatsangehöriger und kein BND-Mitarbeiter.

Es hat eine Weile gedauert, aber nun werden sie im großen Stil in die Ukraine geliefert: Kampfpanzer westlicher Bauart. Deutschland kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Und die USA sind mit im Boot.

Was musste Kanzler Scholz sich in den vergangenen Wochen nicht alles anhören in der Debatte um die Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine. Jetzt hat er sich doch noch zu einem Ja durchgerungen.

Die US-Regierung wird der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs 31 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams liefern. Dies werde es der Ukraine ermöglichen, sich besser zu verteidigen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Weißen Hauses am Mittwoch.

Gerade erst ist die Entscheidung der Bundesregierung für die Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine gefallen. Videos im Netz sollen sie bereits auf dem Weg zeigen. Doch stimmt das? Ein Faktencheck.

Deutschland unterstützt die Ukraine im Krieg gegen die russischen Angreifer mit Kampfpanzern vom Typ Leopard 2. Kanzler Scholz nennt erste Details einer Waffenlieferung von neuer Qualität.

Deutschland will in einem ersten Schritt 14 Leopard-Kampfpanzer des Typs 2A6 aus den Beständen der Bundeswehr in die Ukraine liefern. Das kündigte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in einer Mitteilung an.

Ein Militärexperte aus der Schweiz sieht die russische Armee in besserem Zustand als im Herbst. Damit sei nicht gesagt, dass neue Offensiven erfolgreich wären. Aber klar sei, was die Ukraine brauche.

Außenministerin Baerbock droht Afghanistan wegen der Einschränkung von Frauenrechten mit einem Stopp von Hilfslieferungen. Die Vereinten Nationen warnen nun, dass dann Frauen und Kinder sterben könnten.

Letztlich hat wohl der Antrag Polens die Entscheidung beschleunigt. Deutschland gibt grünes Licht für die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine und will sie auch selbst bereitstellen.

Deutschland erlaubt anderen Staaten die Weitergabe von Leopard-Kampfpanzern aus deutscher Produktion an die Ukraine. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Koalitionskreisen. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet.

Die Bundesregierung hat entschieden, Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin aus Koalitionskreisen. Zuvor hatten „Spiegel“ und ntv darüber berichtet.

Die Hälfte des ukrainischen Etats stammt aus dem Ausland. Umso wichtiger, dass Kiew im Kampf gegen Korruption ernst macht. Russlands Militär stellt sich neu auf. Die Nachrichten im Überblick.

Ein in Stockholm verbrannter Koran erzürnt den türkischen Präsidenten: Mit Unterstützung auf dem Weg in die Nato könne Schweden so nicht rechnen. Nutzt Erdogan die Situation für seine Wiederwahl aus?

Jetzt hat Olaf Scholz es schwarz auf weiß: Polen will Leopard-2- Kampfpanzer aus deutscher Produktion an die Ukraine liefern. Der Kanzler will nun schnell entscheiden - auch über eigene Panzer?

Deutschland hat einen Teil der Hilfe für die Ukraine als sogenannte Ringtausche mit östlichen Nato-Partnern organisiert. Nach einer ersten Lieferung im Dezember soll es nun im Frühjahr weitergehen.

Das ukrainische Verteidigungsministerium steht in der Kritik, Lebensmittel für Soldaten zu überhöhten Preisen eingekauft zu haben. Selenskyj will mit Entschlossenheit reagieren. Jetzt gibt es einen Rücktritt.

Wie geht es weiter im Ukraine-Krieg? Das US-Institut für Kriegsstudien stützt sich auf Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes und rechnet bald mit einer russischen Großoffensive.

Ein russischer Generaloberst, der im Ukraine-Krieg eine gewichtige Rolle spielte, wurde offenbar entlassen. Der britische Geheimdienst sieht darin Anzeichen für eine Spaltung der russischen Militärführung.

Einen Vizeminister hat der ukrainische Präsident Selenskyj bereits entlassen - nun folgt ein weiterer: Kyrylo Tymoschenko. Er soll seine Aufgaben als Beamter der Präsidialverwaltung überschritten haben.

Fatih Birol ist der Chef der Internationalen Energieagentur. Er fürchtet, dass viele Regierungen „ein bisschen zu froh“ über den bislang relativ milden Verlauf der Versorgungskrise sind.

Die Bundesregierung hält sich in der Debatte über die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine bedeckt. Die Union kritisiert, das Kabinett wirke „kopflos“. Zur Seite springt Scholz der luxemburgische Außenminister.

Jahrzehntelang bewegte sich kaum etwas im kalten Krieg zwischen Serbien und dem Kosovo. Ein neuer deutsch-französischer Plan genießt die Unterstützung des Westens. Rückt Belgrad von seiner destruktiven Politik ab?

In der Debatte um die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine wächst der Druck auf Deutschland. EU-Diplomaten äußern Kritik und Zweifel. Polen will nun offiziell um eine Genehmigung für den Transfer bitten.

Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran - ohne die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen. Haben die Warnungen aus Teheran gewirkt? Die deutsche Außenministerin streitet das ab.

Die einen drängeln, die anderen zaudern und einige halten sich ganz raus. Im Mittelpunkt des Streits über die Lieferung von Kampfpanzern steht Kanzler Olaf Scholz - und schweigt. Ist er wirklich so isoliert?

Der Streit in der Koalition über die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2 ist in den vergangenen Tagen eskaliert. SPD-Chef Klingbeil kritisiert die „aufgeregten Debatten“ und „Beleidigungen“

Warum liefert Deutschland keine Leopard-2-Panzer an die Ukraine? Bei einem EU-Außenministertreffen gibt es für die Bundesregierung nur wenig Verständnis. Besonders ein Teilnehmer findet deutliche Worte.

Polen wird bei der Bundesregierung eine Genehmigung für die Lieferung der in Deutschland hergestellten Kampfpanzer vom Typ Leopard an die Ukraine beantragen. Das kündigte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Montag in Posen an.

Vor knapp zwei Wochen wurde er zum neuen Kommandeur der russischen Truppen ernannt. Dem britischen Geheimdienst zufolge kommen die Maßnahmen von Waleri Gerassimow bei den Soldaten nicht so gut an.

Als Herkunftsland des Leoparden steht Deutschland im Fokus. Berlin hat sich noch nicht zu eigenen Lieferungen entschieden. Außenministerin Baerbock positioniert sich nun aber zu Exporten anderer Länder.

Eigentlich will sich der ukrainische Präsident Selenskyj ganz auf die Verteidigung gegen Russland konzentrieren. Aber ein im Land verbreitetes Problem macht ihm zu schaffen. Die News im Überblick.

Der Streit um die Kampfpanzer läuft immer weiter aus dem Ruder: Bündnispartner sind sauer auf Deutschland, Ampel-Koalitionäre beschimpfen sich. Und der Bundeskanzler? Er macht es weiter spannend.

Am ukrainischen Einheitstag appelliert Selenskyj an den Willen seiner Landsleute zur Befreiung von russischen Truppen. Innenpolitisch ringt seine Regierung mit Korruptionsvorwürfen. Die News im Überblick.

Fälle von Korruption gibt es in der Ukraine immer wieder. Nun lassen zwei Verdachtsfälle aufhorchen: Es geht um angeblich überteuerte Lebensmittelankäufe für die Armee - und um einen Vize-Minister.

Das Ringen um die Lieferung deutscher Kampfpanzer geht weiter. Derweil wird in der Ukraine unvermindert gekämpft. Russland reklamiert neue Geländegewinne. Präsident Selenskyj sendet eine emotionale Abschiedsbotschaft. Die News im Überblick.

Schon lange ringt die Bundesregierung mit sich: Grüne und FDP drängen auf stärkere auch militärische Unterstützung Kiews, Kanzler Scholz und seine SPD mahnen zur Vorsicht. Nun kommt es zum offenen Krach.

Angesichts der vertagten Entscheidung über die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine hat Bundesfinanzminister Christian Lindner Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zur Prüfung weiterer deutscher Hilfen aufgerufen. Pistorius (SPD) habe seine volle Unterstützung als Finanzminister, sagte der FDP-Politiker am Samstag beim Landesparteitag der NRW-FDP in Bielefeld. „Ein neuer Verteidigungsminister ist aber auch eine neue Gelegenheit Deutschlands zu prüfen, was wir noch tun können, um der Ukraine in ihrem Kampf um Frieden und Freiheit zur Seite zu stehen.“ Lindner sagte aber nicht konkret, welche Hilfen er meinte.

Auch in Ramstein fiel keine Entscheidung über die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine. Für Verteidigungsminister Pistorius hagelt es Kritik. Unterstützung bekommt er aus der eigenen Partei.

Die Vorsitzende des Bundestag-Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FPD), hat angesichts der russischen Invasion in der Ukraine vor Nachsicht mit Russland gewarnt. Sie rief dazu auf, mit einer „folkloristischen Vorstellung“ von Russland aufzuräumen. „In der Ostukraine steht nicht das Bolschoi-Ballett und tanzt „Schwanensee““, sagte Strack-Zimmermann am Samstag beim Landesparteitag der NRW-FDP in Bielefeld. „Da stehen Soldaten, die morden, vergewaltigen, verschleppen und noch vieles Schreckliche mehr - foltern tun sie auch.“

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine veröffentlicht der britische Geheimdienst täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Aktuell stecken die Kämpfe offenbar in einer Sackgasse.

Die „Wagner“-Truppe gilt als die am besten ausgerüstete Einheit unter den russischen Kämpfern in der Ukraine. Laut britischem Geheimdienst sind sie für den Kreml zu einer „Schlüsselkomponente“ geworden.

Seit Monaten wird über die Unterstützung der Ukraine mit Leopard-Panzern diskutiert. Ob überhaupt welche lieferbar sind, hat in der Bundesregierung aber offensichtlich bisher noch niemanden interessiert.

In Ramstein geht es um schwere Waffen für die Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg. Entwicklungsministerin Schulze hat bei einem Besuch in Odessa andere Unterstützung im Gepäck.

Ein US-Amerikaner soll geheime Informationen zur „biologischen Thematik“ gesammelt und diese nach Washington übermittelt haben. Nun wurde er festgenommen - ihm droht eine lange Haftstrafe.

Westliche Staaten planen, die Ukraine mit weiteren schweren Waffen zu unterstützen. Russlands Ex-Präsident Medwedew spricht über mögliche Konsequenzen und warnt vor dem Beginn eines Atomkrieges.

Sie wurden versklavt, misshandelt und zu Tausenden getötet: Jesidinnen und Jesiden. Deutschland sieht sich in besonderer Verantwortung für die Gemeinschaft. Die Aufarbeitung der Taten soll weitergehen.

In seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland dem britischen Geheimdienst zufolge Panzer vom Typ T-14 Armata einsetzen. Doch der Einsatz dieses Kampfgefährts wäre nicht ohne Risiko.