Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur

Die Konsumstimmung in Deutschland ist im Keller. Das bekommt der Handel zu spüren. Die Branche erwartet in diesem Jahr den stärksten Nachfrageeinbruch seit mehr als zehn Jahren. Doch gibt es eine Ausnahme.

Unter anderem die Folgen des EU-Austritts ziehen die britische Konjunktur nach unten. Eine Korrektur des Bruchs mit dem Kontinent von vor drei Jahren ist nach Ansicht eines Experten schwierig. Eine baldige Rückkehr schließt er aus.

Noch im Herbst waren die Prognosen des Internationalen Währungsfonds düster. Zwar belasten globale Krisen die Weltwirtschaft weiter schwer - doch Chinas neue Corona-Politik könnte den Weg zur Erholung ebnen.

Die Rekordinflation bremst die Konsumlust der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die deutsche Wirtschaft schrumpft zum Ende des vergangenen Jahres. Auch das erste Quartal 2023 dürfte nicht einfach werden.

Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2022 geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag anhand vorläufiger Daten mitteilte. Zunächst war die Wiesbadener Behörde von einer Stagnation ausgegangen.

Pandemie, Inflation und Ukraine-Krieg haben die deutsche Wirtschaft in die Krise gestürzt. Doch auch ganz ohne diese Schocks würde Deutschland schwächer wachsen, prophezeien Wirtschaftsforschungsinstitute.

In der als Steueroase kritisierten Stadt Monheim zwischen Köln und Düsseldorf ist die Zahl der dort angesiedelten Arbeitsplätze deutlich gestiegen. Binnen zehn Jahren seien mehr als 60 Prozent Arbeitsplätze zusätzlich entstanden, teilte die Stadt am Donnerstag unter Berufung auf Zahlen der Agentur für Arbeit mit.

Wirtschaftsminister Habeck hat gute Nachrichten im Gepäck: Die schlimmsten Szenarien über einen Einbruch der Konjunktur treten nicht ein. Doch Risiken bleiben - und große Zukunftsaufgaben.

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland war wegen der gestiegenen Preise und der düsteren Aussichten im Herbst auf einem Tiefpunkt angelangt. Inzwischen geht es wieder aufwärts - aber nur leicht.

Erst die Corona-Krise, dann die Folgen des Ukraine-Kriegs - das Klima ist rau geworden für die deutsche Wirtschaft. Eine besonders große Herausforderung sehen Experten allerdings bei einem anderen Thema.

Sollte die Schuldenobergrenze nicht angehoben werden, dürfte ein Zahlungsausfall der USA erst in einigen Monaten eintreten. Doch die Republikaner machen klar: Eine Anhebung wird kein Selbstläufer.

Die Härtefallhilfen für energieintensive mittelständische Betriebe sollen ab Februar bei der NRW.Bank gestellt werden können. Dies geht aus einem Mittwoch vorgelegten Bericht der Landesregierung an den Wirtschaftsausschuss des Landtags hervor. Die Hilfen sollen im Einzelfall kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die trotz Dezember-Soforthilfe und Strom- und Gaspreisbremse von besonders stark gestiegenen Mehrkosten für Strom und Gas betroffen sind. Der Bund stellt dafür bundesweit eine Milliarde Euro zur Verfügung. Auf Nordrhein-Westfalen entfallen knapp 211 Millionen Euro.

Die Geschäfte der deutschen Elektro- und Digitalindustrie laufen trotz Energiekrise, Ukraine-Kriegs und Inflation glänzend. Doch die Firmen sorgen sich bei der Energiewende um die Infrastruktur.

Die Abkehr von der Null-Covid-Strategie ist ein tendenziell gutes Zeichen für den deutsch-chinesischen Handel. Dennoch steuert das Bilanzdefizit laut einer neuen Studie auf einen Negativrekord zu

Diskussionsstoff für das Weltwirtschaftsforum in Davos: Die Reichen werden in der Krise nur noch reicher, sagt Oxfam. Die politische Forderung ist klar - wird aber nicht von allen gern gehört.

Ukraine-Krieg und Energie-Krise haben die Hoffnung auf einen kräftigen Aufschwung nach den Corona-Jahren zunichte gemacht. Ganz so schlecht wie befürchtet steht die deutsche Wirtschaft allerdings nicht da.

Die strikte Null-Corona-Politik hat Unternehmen im abgelaufenen Jahr schwer belastet. Nun sind die Lockdowns Geschichte. Doch jetzt setzen die hohen Infektionszahlen der chinesischen Wirtschaft zu.

Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2022 einer ersten Schätzung zufolge nicht mehr gewachsen. Nach bisherigen Erkenntnissen stagnierte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen 2022 bei 2,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag bekanntgab.

Die deutsche Wirtschaft ist 2022 trotz zahlreicher Krisen gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag anhand einer ersten Schätzung mitteilte.

Von Aufholen und Angreifen ist bei den Elektroplänen deutscher Autobauer in China viel die Rede. Dabei wird die dortige Konkurrenz immer stärker - und greift auch im deutschen Markt an.

Die Stimmung in der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie hat sich zum Jahreswechsel eingetrübt. Zwar werde die aktuelle Wirtschaftslage in den Betrieben noch überwiegend positiv eingeschätzt. Die Erwartungen für die nächsten Monate seien jedoch so pessimistisch wie seit dem Jahr 2009 nicht mehr, fasste der Branchenverband Metall NRW am Donnerstag das Ergebnis einer aktuellen Branchenumfrage zusammen.

Der Autoindustrie steht erneut ein schwieriges Jahr bevor. Chipmangel und Energiekrise belasten, und die Politik macht aus Sicht des Branchenverbandes bei Reformen zu wenig Tempo. Bei den Zielen für E-Autos bleibt er dennoch zuversichtlich.

Die Wirtschaft brummt aktuell nicht sonderlich - das gilt für Industriestaaten wie Schwellen- und Entwicklungsländer gleichermaßen. Und auch ein Blick in die nähere Zukunft ist alles andere als rosig.

Die Kriegsfolgen, gestörte Lieferketten und die Inflation setzen vielen Unternehmen zu. Die Digitalwirtschaft kommt mit den schwierigen Rahmenbedingungen besser zurecht als die meisten anderen Branchen.

Die Folgen des Ukraine-Kriegs, gestörte Lieferketten und die Inflation setzen vielen Unternehmen in Deutschland zu. Die Digitalwirtschaft kommt dabei besser zurecht als die meisten anderen Branchen.

Die Befürchtung war groß, dass die Industriekonjunktur angesichts einer drohenden Gasmangellage einknicken könnte. Das ist nicht so gekommen. Viele Firmen rechnen dieses Jahr aber mit Rückgängen.

Die lahmende Weltkonjunktur und hohe Energiepreise schlagen sich auch in den Orderbüchern deutscher Unternehmen nieder. Der Rückschlag fällt überraschend stark aus.