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Militär

Nach langem Zögern hat die Bundesregierung der Ukraine eine Panzerlieferung zugesagt. Auf die Sicherheit Deutschlands soll das aber keine Auswirkungen haben, verspricht der Kanzler.

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine steht der Bundeswehr ein hohes Sondervermögen zu. Doch das dürfte kaum ausreichen, sagt der Verteidigungsminister. Auch der reguläre Etat sei zu niedrig.

Kaum ist die Entscheidung für die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine gefallen, bringt Kiew die Forderung nach westlichen Kampfjets wieder auf den Tisch. Was würde das bedeuten? Die wichtigsten Antworten.

US-Streitkräfte haben in Somalia den IS-Anführer Bilal al-Sudani getötet. Er soll eine der zentralen Figuren der Gruppe in Afrika gewesen sein. Der Kontinent ist längst das neue Epizentrum für Dschihadisten.

Gerade erst ist die Entscheidung der Bundesregierung für die Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine gefallen. Videos im Netz sollen sie bereits auf dem Weg zeigen. Doch stimmt das? Ein Faktencheck.

Ein Militärexperte aus der Schweiz sieht die russische Armee in besserem Zustand als im Herbst. Damit sei nicht gesagt, dass neue Offensiven erfolgreich wären. Aber klar sei, was die Ukraine brauche.

Der ukrainische Verteidigungsminister steht in der Kritik, weil für Lebensmittel für die Armee überhöhte Preise gezahlt worden sein sollen. Doch Olexij Resnikow widerspricht den Vorwürfen.

Am ukrainischen Einheitstag appelliert Selenskyj an den Willen seiner Landsleute zur Befreiung von russischen Truppen. Innenpolitisch ringt seine Regierung mit Korruptionsvorwürfen. Die News im Überblick.

Fälle von Korruption gibt es in der Ukraine immer wieder. Nun lassen zwei Verdachtsfälle aufhorchen: Es geht um angeblich überteuerte Lebensmittelankäufe für die Armee - und um einen Vize-Minister.

Das Ringen um die Lieferung deutscher Kampfpanzer geht weiter. Derweil wird in der Ukraine unvermindert gekämpft. Russland reklamiert neue Geländegewinne. Präsident Selenskyj sendet eine emotionale Abschiedsbotschaft. Die News im Überblick.

In seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine stößt Russland immer wieder an seine militärischen Grenzen. Die Aufstockung der Zahl der Soldaten ist bereits geplant. Nun soll der Umbau der Armee folgen.

Mehr als ein Jahr später als geplant unterzeichnen Spitzenvertreter von EU und Nato in Brüssel eine neue Erklärung zur Zusammenarbeit. Thema sind die Bedrohungen durch Russland - aber nicht nur.

Die Spannungen um Taiwan haben zugenommen. Nach Russlands Einmarsch in die Ukraine wachsen Sorgen, dass China die Insel ähnlich angreifen könnte. Eine FDP-Delegation zeigt in Taipeh ihre Solidarität.

Deutschland und die USA wollen der Ukraine erstmals Schützenpanzer für den Kampf gegen die russischen Angreifer liefern. Das vereinbarten Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden am Donnerstag in einem Telefonat, wie es anschließend in einer gemeinsamen Erklärung hieß.

Wir liefern nicht, weil die anderen auch nicht liefern - das war bisher die Haltung von Kanzler Scholz gegenüber der Ukraine. Äußerungen aus Frankreich und den USA verändern nun die Lage.

Sie können mehr als 500 Kilometer weit und extrem schnell fliegen: „Zirkon“-Raketen. Russland hat mit ihnen ein modernes Kriegsschiff ausgestattet. Von der Flugabwehr sind sie praktisch nicht aufzuhalten.

Die Nato-Staaten haben sich darauf verständigt, ihre Verteidigungsausgaben gen zwei Prozent des BIP zu steigern. Ein Teil der Alliierten will dieses Ziel deutlich verschärfen. Aus der FDP kommt Zustimmung.

Viele Russen fragen sich in ihren Neujahrsferien, wie es in dem von Niederlagen überschatteten Krieg gegen die Ukraine weitergeht. Dabei geht es auch um Schuldfragen - und um Kremlchef Putin.

In Friedenszeiten haben sich die Nato-Staaten das Ziel gesetzt, ihre Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern. Braucht es wegen der aktuellen Lage neue Vorgaben?