Alle Artikel zum Thema: Natur

Natur

Der Run mit Solaranlagen auf die Schweizer Alpengipfel hat begonnen: Sie könnten bald quadratkilometerweise mit Solarpanels bebaut werden. Der Widerstand von Anwohnern formiert sich.

Seit 2013 wird die „Wildbiene des Jahres“ gekürt. Naturschützer erklären, warum man auch auf Spielplätzen die Augen aufhalten sollte und welche Gefahr von einem Stich ausgeht.

Nach zehn Jahren gibt es im Krefelder Zoo wieder Tigerbabys. Zum ersten Mal seit ihrem Einzug brachte die Sumatra-Tigerdame Mau drei Jungtiere zur Welt, wie der Tierpark am Mittwoch mitteilte. Bereits Anfang November wurden die kleinen Raubkatzen demnach geboren. Da eines der Tigerbabys in der Entwicklung aber stark zurückgeblieben war, musste es nach Angaben des Zoos knapp drei Wochen nach der Geburt eingeschläfert werden. Zwei der Tiere blieben aber lebensfähig. In der Natur sind alle Tigerarten akut vom Aussterben bedroht.

Eine der grünsten Metropolen der Welt soll Nusantara werden - so das Konzept der indonesischen Regierung, die in den Wäldern von Borneo eine neue Hauptstadt baut. Umweltschützer haben Bedenken.

Er bohrt und bohrt: Der Holzwurm kann Möbel, aber auch ganze Gebäude befallen. Im LVR-Freilichtmuseum Kommern ist der Schädling in tragenden Teilen historischer Fachwerkhäuser zugange. Nun soll ihm der Garaus gemacht werden.

„Ein Januar auf Höhenflug“: So hatte der Deutsche Wetterdienst die Temperaturen zum Jahresanfang kommentiert. Schadet der milde Winter Tieren und Pflanzen? Ganz so einfach ist es nicht.

Passend zum Jahreswechsel sind im Kölner Zoo zehn Glücksschweine zur Welt gekommen. Die Ende Dezember geborenen Ferkel, die zur bedrohten Nutztierrasse der Schwäbisch-Hällischen Schweine gehören, wurden am Donnerstag im Zoo vorgestellt. Mit Muttersau Uschi und Vater Eberhardt leben die Ferkel nun auf dem Clemenshof im Zoo - einem Bauernhof, auf dem sich verschiedene, teils seltene Haustierarten tummeln.

Bei der Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ meldeten mehr als 77.000 Menschen knapp 1,9 Millionen Vögel, die sie im Garten, im Park, vor dem Balkon oder vor dem Fenster gezählt hatten.

Die Welt scheint unruhiger zu werden. In einigen Regionen der Erde nimmt die Häufigkeit und Schwere von Naturkatastrophen zu. Dementsprechend werden nach einer Analyse der Munich Re auch die Schäden größer.

Eine neue Studie bestätigt: Die Gletscherschmelze ist nicht mehr zu stoppen. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, sollte die Politik handeln, heißt es. Denn jedes Zehntelgrad zählt.

Die beiden norddeutschen Seehundstationen hatten 2022 jede Menge Arbeit. Dass es so viele hilfsbedürftige Seehundjunge gab, hat laut einer Station auch mit dem Ende von Corona-Einschränkungen zu tun.

Die beiden norddeutschen Seehundstationen hatten 2022 jede Menge Arbeit. Dass es so viele hilfsbedürftige Seehundjunge gab, hat laut einer Station auch mit dem Ende von Corona-Einschränkungen zu tun.