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Naturschutz

Der Run mit Solaranlagen auf die Schweizer Alpengipfel hat begonnen: Sie könnten bald quadratkilometerweise mit Solarpanels bebaut werden. Der Widerstand von Anwohnern formiert sich.

Ein seit über zehn Jahren dauernder juristischer Streit um das Steinkohlekraftwerk Trianel in Lünen ist beendet. Auf Nachfrage erklärte eine Gerichtssprecherin, dass die Beteiligten das Verfahren vor dem nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgsericht am Freitagabend überraschend für erledigt erklärt haben. Bereits am ersten Verhandlungstag hatte die Vorsitzende Richterin am vergangenen Montag den Kläger, den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), auf die aus ihrer Sicht geringen Erfolgsaussichten hingewiesen. Am Freitag folgte dann nochmals ein Verhandlungsmarathon über mehrere Stunden.

Seit 2013 wird die „Wildbiene des Jahres“ gekürt. Naturschützer erklären, warum man auch auf Spielplätzen die Augen aufhalten sollte und welche Gefahr von einem Stich ausgeht.

Eine der grünsten Metropolen der Welt soll Nusantara werden - so das Konzept der indonesischen Regierung, die in den Wäldern von Borneo eine neue Hauptstadt baut. Umweltschützer haben Bedenken.

Das Steinkohlekraftwerk Trianel in Lünen ist seit Jahren am Netz. Umweltschützer kritisieren den Ausstoß von Schadstoffen und die Folgen für die Umgebung. Erneut beschäftigen sich die obersten NRW-Verwaltungsrichter mit dem Bau.

Bei der Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ meldeten mehr als 77.000 Menschen knapp 1,9 Millionen Vögel, die sie im Garten, im Park, vor dem Balkon oder vor dem Fenster gezählt hatten.

Flüsse füllen Stauseen mit Wasser. Sie bringen aber auch Material mit, das die Becken nach und nach füllt. Forscher haben errechnet, wie sehr das die weltweite Speicherkapazität schwinden lässt.

Flüsse füllen Stauseen mit Wasser. Sie bringen aber auch Material mit, das die Becken nach und nach füllt. Forscher der Vereinten Nationen haben errechnet, wie sehr das die weltweite Speicherkapazität schwinden lässt.

Moore sind hierzulande oft kaum als solche zu erkennen, sondern Teil landwirtschaftlicher Nutzflächen. Wieso das ein Problem ist und warum es sich dennoch um Moore handelt, zeigt der „Mooratlas 2023“.