Alle Artikel zum Thema: Notfälle

Notfälle

Erst bebt es nachts, dann mittags erneut: Das ganze Ausmaß der Katastrophe an der türkisch-syrischen Grenze ist noch nicht abzusehen, die Zahl der Toten steigt und steigt. Internationale Hilfe läuft an.

Fünf Kanusportler sind am Sonntagmittag auf dem Rhein in Voerde bei Wesel gekentert und vermutlich nur knapp einer lebensbedrohlichen Situation entkommen. Ein vorbeifahrender Binnenschiffer habe das gekenterte Kanu gesehen, sein Beiboot ausgesetzt und die vier Frauen und einen Mann nach sehr kurzer Zeit gerettet, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Schon nach der kurzen Zeit seien die Wassersportler aber unterkühlt gewesen, der 56 Jahre alte Mann musste deshalb zur Behandlung ins Krankenhaus. Ansonsten waren die Sportler aber unverletzt.

Zwei junge Männer und ein elfjähriger Junge verunglücken mit dem Schlauchboot. Der Junge wird Stunden später bewusstlos in der Lahn entdeckt. Über die näheren Umstände ist nur wenig bekannt.

Ein weiteres Erdbeben der Stärke 7,5 hat die Südosttürkei erschüttert. Das Epizentrum habe in der Provinz Kahramanmaras gelegen, meldete die Erdbebenwarte Kandilli in Istanbul am Montag.

Bei dem schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion sind nach offiziellen Angaben alleine in der Türkei 284 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 2000 Menschen seien verletzt worden, sagte Vizepräsident Fuat Oktay am Montag.

Bei dem schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion sind nach offiziellen Angaben allein in Syrien mehr als 230 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 600 Menschen seien zudem in mehreren Provinzen verletzt worden, sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Ahmed Dhamirijeh dem syrischen Staatsfernsehen am Montag.

Bei dem schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion sind mindestens 170 Menschen ums Leben gekommen. In der Türkei starben 76 Menschen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Montag unter Berufung auf Behörden berichtete. In Syrien seien zudem mindestens 99 Menschen ums Leben gekommen, berichtete das Staatsfernsehen unter Berufung auf das Gesundheitsministerium.

Bei den Erdbeben in der Südosttürkei sind Menschen ums Leben gekommen. Das sagte der türkische Innenminister Süleyman Soylu am Montag, ohne eine Anzahl zu nennen.

Die verschneiten Berge locken Wintersportler. Der Neuschnee ist aber nicht ohne Gefahren. Behörden warnen vor Lawinen. Doch die Warnungen verhallen bei manchen ungehört. Mehrere Menschen finden den Tod.

Nach dem Zugunglück in Recklinghausen mit einem getöteten Zehnjährigen und einem schwer verletzten Neunjährigen sind die näheren Umstände weiter unklar. „Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an“, sagte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Die am Samstagmittag in Leverkusen gefundene Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist erfolgreich entschärft worden. Dies teilte die Stadt Leverkusen am späten Abend mit. „Die Sperrungen bleiben noch rund 30 Minuten bestehen, bis die Bombe verladen ist“, hieß es weiter.

Auch viele Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg tauchen immer wieder Bomben bei Bauarbeiten auf. Ein aktueller Fall hatte Folgen auch für den Fernverkehr zwischen Karlsruhe und Basel.

Eine 59-jährige Frau ist in Dinslaken mit einem E-Scooter gestürzt und an den Verletzungen gestorben. Sie habe am Freitag eine 77-jährige Frau, die zu Fuß unterwegs war, überholt und an der Schulter touchiert, teilte die Polizei mit. Daraufhin fiel sie zu Boden. Sie wurde noch in eine Klinik gebracht, starb aber kurz darauf an ihren schweren Verletzungen.

Ein neunjähriger Junge soll in Wetter (Ennepe-Ruhr-Kreis) von seiner eigenen Mutter getötet worden sein. Polizisten hätten den leblosen Jungen und die 42-jährige Frau, die selbst schwer verletzt war, in einer Wohnung gefunden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Sie gelte als dringend tatverdächtig und sei festgenommen worden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab demnach, dass der Junge ertrank.

Nach dem Bahnunglück vom Donnerstagabend bei Recklinghausen mit einem getöteten Kind hat ein Lokführer am Freitagnachmittag den betroffenen Güterzug weggefahren. Das berichtete ein dpa-Reporter an der Unfallstelle. Ein anderer Mitarbeiter habe zuvor alle Bremsen an dem knapp 600 Meter langen Güterzug überprüft. Danach sei der Lokführer in den Führerstand geklettert und habe den Zug weggefahren. Am Donnerstagabend hatte der Güterzug unter noch weitgehend ungeklärten Umständen zwei Jungen im Alter von zehn und neun Jahren erfasst. Der Zehnjährige wurde getötet, der Neunjährige wird derzeit schwer verletzt im Krankenhaus behandelt.

Eine Mutter zweier Töchter verschwindet plötzlich spurlos. Auch eine Woche später gibt es kein einziges Lebenszeichen von ihr. Als hätte sie sich „in Luft aufgelöst“, sagt ihre Schwester.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet erfasst ein Güterzug zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen. Wie konnte es dazu kommen? Die Ermittler haben noch etliche Fragen.

Ein Unglück an einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet löst große Betroffenheit aus. Ein Güterzug erfasst zwei Jungen im Grundschulalter - einer von ihnen stirbt. Was genau ist passiert? Die Polizei geht vielen dringenden Fragen nach.

Ein Frau in Königswinter ist mutmaßlich von einer Schlange gebissen worden. Zu dem Vorfall sei es am Freitagvormittag gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Ein Nachbar habe angerufen und berichtet, dass eine Frau vor dem Haus liege und rufe, dass sie von ihrer Schlange gebissen worden sei. Daraufhin seien Rettungskräfte geschickt worden.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet erfasst ein Güterzug zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen. Wie konnte es dazu kommen? Die Ermittler haben noch etliche Fragen zu klären.

Nach dem tödlichen Güterzug-Unfall in Recklinghausen hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) den Angehörigen der beiden Jungen seine Anteilnahme ausgesprochen. „Wer selber Kinder hat, hat vielleicht eine Ahnung, wie schlimm das sein muss, wenn das eigene Kind aus dem Leben gerissen wird“, sagte er am Freitag in Düsseldorf.

Nach dem Bahnunglück vom Donnerstagabend bei Recklinghausen mit einem getöteten Kind ist die Streckensperrung der S-Bahnlinie S9 zwischen Gladbeck-West und dem Hauptbahnhof Recklinghausen am späten Freitagvormittag aufgehoben worden. Das bestätigte eine Bahnsprecherin. Der Fernverkehr war von der Sperrung in der Nacht und am Morgen ohnehin nicht betroffen.

Bei dem Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen mit einem getöteten und einem schwer verletzten Kind ist der Lokführer körperlich unversehrt geblieben. Das sagte ein Polizeisprecher am Freitag in der Nähe des Unfallorts. Der Lokführer habe durch den Bremsvorgang keine körperlichen Verletzungen erlitten. Sein seelischer Zustand sei aber „den furchtbaren Vorkommnissen entsprechend“. Er stehe unter dem Eindruck des schweren Unfalls und sei schon unmittelbar danach am Donnerstagabend von Notfallseelsorgern betreut worden. Zur Person machte der Sprecher keine Angaben.

Der zehnjährige Junge, der in Recklinghausen von einem Güterzug erfasst und getötet wurde, soll voraussichtlich am Montag obduziert werden. Das sagte ein Polizeisprecher am Freitag in der Nähe des Unglücksorts in der Ruhrgebietsstadt.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet kommt es am Donnerstagabend zu einem schweren Unfall. Ein Güterzug erfasst zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen.

Die Polizei hat erste Untersuchungen vor Ort zum tödlichen Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen abgeschlossen. An dem Bahnübergang wiesen am Morgen nach dem Vorfall nur noch abgerissene Absperrbänder am Boden darauf hin, dass hier bis in die Nacht hinein auf dem Gleisareal nach Spuren gesucht worden war. Am Donnerstagabend hatte ein Güterzug zwei Jungen im Alter von zehn und neun Jahren erfasst. Der Zehnjährige wurde getötet, der Neunjährige wird derzeit schwerverletzt im Krankenhaus behandelt.

Ein Hund ist in Mönchengladbach-Hardt in einen Kanalschacht gefallen und von der Feuerwehr gerettet worden. Der Labrador hatte sich zuvor nicht selber befreien können - auch sein Herrchen konnte wegen der Enge und Tiefe des Rohrsystems nicht helfen, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Sie schickte einen Kollegen in den Kanal, den der Hund „sichtlich erfreut“ begrüßte. Der Labrador wurde mit einem Rettungsgeschirr aus dem Kanal gezogen und unverletzt seinem Herrchen übergeben.

Die Streckensperrung zwischen Gladbeck-West und dem Hauptbahnhof Recklinghausen hält nach dem Zugunglück von Donnerstagabend weiter an. „Eine Prognose, wann die Strecke wieder frei ist, haben wir noch nicht“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn AG in Berlin der dpa. Zwischen diesen beiden Bahnhöfen sei ein Bus als Schienenersatzverkehr im Einsatz. Unterbrochen sei dadurch die S-Bahnlinie S9.

Auf ihrem vermeintlichen Weg zur Schule verschwindet ein 16-jähriges Mädchen. Zunächst fehlt jede Spur. Nun finden Ermittler eine Leiche. Handelt es sich um die Schülerin aus Remshalden?

Ein 17-Jähriger soll einen Mitschüler an einem Dortmunder Berufskolleg am Mittwoch mit einem Messer am Kopf verletzt haben. Der Jugendliche sei festgenommen und das 19 Jahre alte Opfer ambulant im Krankenhaus behandelt worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei war zu einem Großeinsatz zu der Schule ausgerückt.

Die Leiche eines vermissten 81-Jährigen ist in Krefeld bei Grünarbeiten in einem Gebüsch entdeckt worden. Der Vermisste sei anhand von persönlichen Dokumenten, die er bei sich trug, noch vor Ort identifiziert worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der dringend auf Medikamente angewiesene Mann war vor gut einer Woche verschwunden. Die Polizei hatte mit mehreren Spürhunden vergeblich nach ihm gesucht. Er war herz- und demenzkrank. Die Todesursache soll noch ermittelt werden.

Der Wohnungsbrand im sauerländischen Hemer mit sieben Verletzten, darunter einem Kind, ist wohl auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Das Wohnhaus sei am Montag von Brandermittlern untersucht worden, berichtete die Polizei im Märkischen Kreis. Das Feuer war am Samstag im Dachgeschoss ausgebrochen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sei von einem technischen Defekt auszugehen. Das Haus sei durch den Brand und die Löscharbeiten stark beschädigt und nicht mehr bewohnbar.

Wegen einer in einem Vorgarten entdeckten Bombenattrappe ist am Montag in Bonn ein Areal in der Nähe des Hauptbahnhofs weiträumig abgesperrt worden. Ein Spezialist des Landeskriminalamts habe den verdächtigen Gegenstand untersucht und Entwarnung gegeben, teilte die Bonner Polizei am Montag mit. Es habe sich um Teile einer Übungshandgranate ohne Zünder gehandelt. Die Polizei war von einem Passanten alarmiert worden. Die Sperrung erstreckte sich über mehrere Straßenzüge hinter dem Hauptbahnhof.

Eineinhalb Jahre nach dem Tod eines zweijährigen Jungen in einer Gelsenkirchener Kita müssen sich zwei Erzieherinnen der Einrichtung vor Gericht verantworten. Das Amtsgericht Gelsenkirchen habe die Anklage wegen fahrlässiger Tötung zur Hauptverhandlung angenommen, sagte ein Gerichtssprecher am Montag. Den zur Tatzeit 24 und 36 Jahre alten Frauen werde vorgeworfen, ihre Aufsichtspflicht missachtet zu haben. Der Junge war beim Mittagsschlaf in seinem Bett erstickt, weil er sich in einem Etagenbett unglücklich eingeklemmt hatte.

Wie kann eine radioaktive Kapsel einfach von einem Laster fallen? Das fragen sich seit Tagen die Behörden in Western Australia. Der gefährliche Winzling liegt vermutlich irgendwo am Straßenrand.

Im Sauerland rücken Dutzende Feuerwehrleute aus - zum Kampf gegen die Flammen in einem Wohnhaus. Nicht nur ein Kind und weitere Bewohner, auch einige Helfer werden verletzt. Doch Vieles bleibt unklar.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 1 bei Hagen-Volmarstein sind vier junge Menschen schwer verletzt worden - eine 22-Jährige schwebt in Lebensgefahr. Die ebenfalls 22 Jahre alte Fahrerin des Autos hatte in der Nacht zum Sonntag aus zunächst ungeklärter Ursache beim Überholen auf der linken Spur die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Das Auto fuhr demnach in die seitlich aufragende Böschung und überschlug sich mehrfach. Die vier Insassen wurden eingeklemmt und mussten befreit werden. Die Fahrerin, eine 20-Jährige und ein 21-Jähriger wurden schwer verletzt, die 22-Jährige Beifahrerin lebensgefährlich. Alle kamen in Krankenhäuser.

Eine Person, die auf einen fahrenden Güterzug aufgesprungen sein soll, hat am Samstagabend einen Großeinsatz in Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) ausgelöst. Wie eine Sprecherin der Bundespolizei mitteilte, hatten Zeugen beobachtet, wie ein Mensch im Bahnhof Troisdorf von einem Bahnsteig auf einen langsam fahrenden Güterzug aufgesprungen war. Die Zeugen verständigten die Polizei, die unter anderem mit einem Hubschrauber nach der Person suchte. Gegen 22.00 Uhr wurde der Einsatz den Angaben nach erfolglos beendet. Die Deutsche Bahn meldete zahlreiche Verspätungen in der Region. Zuvor hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet.

Bei einem verdächtigen Gegenstand am Bahnhof in Marl-Sinsen hat es sich um eine Attrappe gehandelt. Die Polizei hatte am Freitagabend wegen des Gegenstandes und eines herrenlosen Koffers den Bahnhof abgesichert, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Sperrung wurde demnach am frühen Samstagmorgen wieder aufgehoben und auch der Straßen- und Bahnverkehr wieder freigegeben. Zwischenzeitlich mussten einige Bewohner ihre Wohnungen verlassen.

Eine Kältewelle rollt über Nordostasien. Heftige Schneefälle und ungewöhnliche Tiefsttemperaturen suchen beide Koreas, Japan, China und die Mongolei heim. Experten sehen auch hier den Klimawandel am Werk.

Der vermisste 14-Jährige aus Wunstorf bei Hannover ist tot. Bei der am Mittwoch an einem Feldrand entdeckten Leiche handele es sich um den Teenager, wie die Polizei bestätigte.

Der 32-jährige Mann, der am Dienstag aus etwa sieben Metern Höhe von einer Eisenbahnbrücke in Essen gestürzt ist, ist außer Lebensgefahr. Es werde versucht, ihn zur Sache zu vernehmen, sagte ein Sprecher der Bochumer Polizei am Mittwoch. Die Bochumer Polizei untersucht aus Neutralitätsgründen den Fall. Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann Beamte mit einem Messer bedroht haben und diese sollen einen Distanz-Elektroschocker eingesetzt haben.

Nach dem Sturz eines 32-jährigen Mannes von einer Eisenbahnbrücke in Essen ermitteln Staatsanwaltschaft sowie die Polizei in Bochum. Der Mann war auf die Gleise gestürzt und schwer verletzt worden, wie die zur Klärung der Ereignisse eingeschaltete Bochumer Polizei mitteilte. Zuvor war die Essener Polizei am frühen Morgen per Notruf alarmiert worden, dass ein Mann Suizid begehen wolle. Die Beamten trafen vor Ort auf den mit einem Messer Bewaffneten. Der 32-Jährige soll dann über die Brüstung geklettert sein und abgestürzt.

Beim Brand eines Gebäudekomplexes in Heinsberg ist eine 61-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Feuerwehr habe sie nach Angaben der Polizei während der Löscharbeiten in der Nacht zu Dienstag aus ihrer Wohnung gerettet. Anwohner hätten kurz nach Mitternacht den Notruf gewählt. Die Ursache für den Brand blieb bislang ungeklärt. In dem Gebäude befinden sich sowohl ein Restaurant als auch Wohnungen.

Die Polizei hofft auf Zeugen, nachdem eine vor mehr als einem Monat in Köln-Nippes gefundene Leiche immer noch nicht identifiziert worden ist. Die auf 60 bis 70 Jahre geschätzte Frau sei mutmaßlich obdachlos gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. Eine Spaziergängerin hatte die Unbekannte bereits am 22. Dezember vor einem Familienhaus gefunden, wo sie sich öfter aufgehalten haben soll.

Immer noch keine Spur vom britischen Schauspieler Julian Sands. Er ist beim Wandern in einer Bergregion im US-Bundesstaat Kalifornien verschollen - Rettungsteams wollen die Hoffnung nicht aufgeben.

Der nach einem tödlichen Streit in Siegen geflüchtete Tatverdächtige ist tot. Ermittlungen hätten gezeigt, dass es sich bei einer am Sonntag in einem Wald bei Netphen gefundenen Leiche um den 60 Jahre alten mutmaßlichen Täter handelte, teilte die Polizei am Montag mit. Eine Spaziergängerin hatte den Toten in einer Waldschneise entdeckt. Die Polizei ging am Montag nicht von einem Fremdverschulden aus, eine Obduktion soll Klarheit bringen.

Bei einem Wohnhausbrand sind in der Nacht zum Montag in Neuss zwei Personen verletzt worden. Die Brandursache sei noch unklar, teilte die Polizei mit. Einsatzkräfte hätten alle Bewohner des Hauses evakuiert und das Feuer gelöscht. Die beiden leicht verletzten Personen seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

In einem Waldstück in Netphen (Kreis Siegen-Wittgenstein) haben Polizisten am Sonntagabend eine Leiche gefunden. Ob es sich dabei um einen Mann oder eine Frau handelte, dazu wollte ein Polizeisprecher in Siegen am Abend keine Auskünfte geben. Auch keine Angaben gab es dazu, ob es Hinweise auf einen gewaltsamen Tod, einen Unfall oder einen Suizid gibt. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen zur Identität und zur Todesursache aufgenommen, hieß es lediglich.

Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Iserlohn (Märkischer Kreis) sind sechs Menschen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht worden. Als die Einsatzkräfte in der Nacht auf Samstag eintrafen, habe ein Zimmer der Erdgeschosswohnung in voller Ausdehnung gebrannt, teilte die Feuerwehr mit. Die beiden Bewohner sowie sechs weitere Menschen aus darüberliegenden Wohnungen seien aus dem Gebäude gerettet worden. Davon seien zwei unverletzt geblieben, sagte ein Sprecher. Das Feuer habe relativ zügig gelöscht werden können.

Seit Monaten lähmen Streiks Großbritannien, immer wieder stehen Züge und Rettungswagen still. Bleiben nun auch Klassenzimmer leer? Die konservative Regierung will nicht verhandeln - im Gegenteil.

Polizisten im westfälischen Büren haben sich plötzlich in einem nächtlichen Einsatz gegen eine bissige Riesen-Ratte befunden. Gambia-Riesenhamsterratte „Rico“ war seinem Besitzer aus einem Käfig ausgebüxt, als dieser mit dem Auto unterwegs zu einem Züchter war, um die ihm zu groß gewordene Ratte abzugeben, berichtete die Polizei in Paderborn am Mittwoch.

Der verdächtige 17-jährige Schüler, der vergangene Woche eine Lehrerin in Ibbenbüren getötet haben soll, war zuvor „durch sein verbal aggressives Verhalten aufgefallen“. Das berichtete die nordrhein-westfälische Schulministerin Dorothee Feller (CDU) am Mittwoch im Fachausschuss des Düsseldorfer Landtags. Erzieherische Maßnahmen seien erforderlich gewesen. Ob und inwieweit hier ein Zusammenhang mit der Tat bestehe, müssten nun die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Die seien allerdings noch nicht abgeschlossen. „Daher können wir noch keine verlässlichen Angaben zum Tatgeschehen machen“, sagte Feller.

Nach Schüssen in Königswinter ist ein Spezialeinsatzkommando der Polizei ausgerückt, um den mutmaßlichen Schützen aus seiner Wohnung zu holen. Verletzt wurde niemand. Wie die Polizei mitteilte, soll der Mann in der Nacht zum Mittwoch im Stadtteil Niederdollendorf mutmaßlich eine Schreckschuss- oder Gaspistole mehrmals abgefeuert haben. Anwohner alarmierten die Polizei, als sie die Schüsse hörten.

In einem Klärwerk in Solingen sind mehr als 3000 Kubikmeter Klärschlamm ausgetreten. Ein Behälter sei am Dienstagabend gerissen, daraufhin habe sich der Schlamm über das Gelände ergossen, teilte die Stadt am Mittwoch auf ihrer Internet-Seite mit. In der Umgebung des Klärwerks im Stadtteil Ohligs kommt es deswegen auch zu Geruchsbelästigung. Die Stadt habe Umweltalarm ausgelöst und die Bezirksregierung Düsseldorf informiert.

Ein Arbeiter ist bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Gummersbach schwer verletzt worden. Der 54-Jährige sei von einem Baustellenfahrzeug erfasst und schwer am Bein verletzt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Ursache dafür war zunächst unklar.

Auf der Flucht vor einem Feuer in seinem Wohnhaus ist ein Mann in Remscheid aus einem Fenster gesprungen und schwer verletzt worden. Der Brand in dem Fachwerkhaus sei aus ungeklärter Ursache ausgebrochen und habe das Dach- und Obergeschoss des Hauses stark beschädigt, teilte die Polizei am Montag mit. Der 58 Jahre alte Hausbewohner sei dann, bevor die Polizei kam, ins Freie gesprungen. Er kam nach dem Brand am Sonntagabend in eine Spezialklinik. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 250.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung in Bonn ist ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt worden. Der 45-Jährige sei nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich von einem ihm bekannten 32-Jährigen attackiert und mit einem Messer in den Rücken gestochen und verwundet worden, teilte die Polizei am Montag mit. Der 45-Jährige kam nach der Tat am Sonntag nach Einsatz eines Notarztes vor Ort ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand laut Polizei aber mit Stand Montag nicht.

Bei einem Feuer in einem Krankenhaus in Lemgo ist eine Patientin ums Leben gekommen. In einem Dreibettzimmer sei es am Sonntag aus bislang unbekannter Ursache gegen 9.30 Uhr zu einem Brand gekommen, sagte Kliniksprecher Christian Ritterbach der Deutschen Presse-Agentur. Eine 91-Jährige sei tot, zwei Patienten seien verletzt worden. Wegen der Rauchentwicklung wurden mehrere Stationen mit etwa 46 Patienten geräumt. Die Betroffenen seien auf andere Krankenhäuser im Kreis Lippe verteilt worden.

In der nepalesischen Stadt Pokhara ist ein Passagierflugzeug mit 68 Passagieren sowie mehreren Crew-Mitgliedern abgestürzt. Rund 300 Polizisten und zusätzlich Armeeangehörige seien für Rettungsarbeiten vor Ort, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.

Die Unfallursache für den Flugzeugabsturz mit Dutzenden Toten in Nepal ist weiterhin unklar. Ein online kursierendes Passagiervideo soll die letzten schrecklichen Momente der Absturzmaschine zeigen.

In Viersen ist ein Mehrfamilienhaus nach einem größeren Brand nicht mehr bewohnbar. Die 57 Jahre alte Bewohnerin einer Dachgeschosswohnung habe ihren Ofen anzünden wollen, wobei aber ein Kanister mit brennbarer Flüssigkeit umgekippt und in Brand geraten sei, teilte die Polizei am Samstagmorgen mit. Die komplette Wohnung und das Dach fingen demnach Feuer. Bei dem Vorfall am Freitagabend rettete die Feuerwehr einen Menschen aus dem Haus, alle anderen Bewohner konnten das Gebäude selbst verlassen.

Nach der Explosion eines Wohnhauses in Bochum vom Dienstagabend ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen acht Beschuldigte wegen fahrlässiger Tötung. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Festnahmen gab es nicht.

Mit dem Biopic „Elvis“ feiern Fans derzeit das Leben der Rock’n’Roll-Legende Elvis Presley. Doch nun trifft eine schockierende Nachricht ein. Die einzige Tochter des „King“ ist gestorben.

Eltern einer Dreijährigen konnten ihre Tochter nach dem Abendessen nicht finden. Sie starten eine Suchaktion - und machen eine tragische Entdeckung: Das Mädchen befindet sich in der geschlossenen Waschmaschine.

Das Unglück, bei dem fast 160 Menschen starben, sorgte für Entsetzen. Die Vorwürfe gegen die Behörden, nicht genug getan zu haben, werden lauter. Jetzt übernimmt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen.

Starke Regenfällen haben im Nordwesten des Sauerlands in Nordrhein-Westfalen zu zahlreichen Einsätzen von Feuerwehr und Rettungsdienst geführt. In der Nacht habe es im Märkischen Kreis bislang 480 Einsätze gegeben, sagte ein Sprecher der Kreisleitstelle am frühen Freitagmorgen. Das seien deutlich mehr als sonst. Die Feuerwehr habe etwa vollgelaufene Keller auspumpen müssen. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht.

Die nach einer Hausexplosion in Bochum gefundene weibliche Leiche ist die 61 Jahre alte Eigentümerin des Wohnhauses gewesen. Das habe eine Obduktion ergeben, sagte ein Bochumer Polizeisprecher am Donnerstag. Zur Ursache gebe es weiter keine verbindliche Aussage. „Wir gehen aber stark von einem Gasunglück aus“, sagte der Polizeisprecher.

Nach der Bluttat an einem Berufskolleg in Ibbenbüren, bei der eine Lehrerin erstochen wurde, hat ein Richter den verdächtigen Schüler in Untersuchungshaft geschickt. Die Obduktion ergab, dass zahlreiche Stiche zum Tod durch Verbluten führten.

Ein Schüler soll in Nordrhein-Westfalen seine Klassenlehrerin erstochen haben. Kurz vor der Bluttat war ein eintägiger Schulverweis gegen ihn verhängt worden. Nun sitzt er in U-Haft.

Ein 17-jähriger Schüler soll im Norden Nordhein-Westfalens seine Klassenlehrerin erstochen haben. Wenige Stunden vor der Bluttat war ein eintägiger Schulverweis gegen ihn verhängt worden.

Ein 17-jähriger Schüler soll im Norden Nordhein-Westfalens seine Klassenlehrerin erstochen haben. Wie bekannt wurde, hatte er diverse Konflikte mit Lehrern. Wenige Stunden vor der Bluttat war ein eintägiger Schulverweis gegen ihn verhängt worden.

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger hat mit Bestürzung auf die tödliche Gewalttat gegen eine Lehrerin im münsterländischen Ibbenbüren reagiert. „Der gewaltsame Tod der Lehrerin macht fassungslos. Wir müssen alles unternehmen, um Lehrkräfte besser vor Gewalt zu schützen“, sagte sie dem Nachrichtenportal „t-online“. Die FDP-Politikerin fügte hinzu, es sei nicht hinnehmbar, dass Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig beleidigt, bedroht und attackiert würden.

Bochum, Dienstagabend: Mit einem lauten Knall zerlegt es im Stadtteil Linden ein Mehrfamilienhaus. Zurück bleibt ein Trümmerhaufen. Für eine Frau kommt jede Hilfe zu spät. Wie konnte das passieren?