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Rohstoffe

Trotz eisiger Temperaturen ist in der vergangenen Woche neun Prozent weniger Gas verbraucht worden als in den Vorjahren. Gut, aber nicht gut genug: „Temperaturbedingt (zu) wenig“, so Netzagentur-Chef Müller.

Das dritte Terminal für flüssiges Erdgas in Deutschland steht bereit. In Brunsbüttel kann schon bald der erste LNG-Tanker entladen werden. Und an der Unterelbe in Stade entsteht ein weiterer Standort.

Wie schnell Gasspeicher-Füllstände sinken können, konnte man im Dezember sehen, als es richtig kalt war. Mittlerweile hat sich die Lage entspannt. Die Bundesnetzagentur mag trotzdem keine Entwarnung geben.

Im Eiltempo bringt Deutschland LNG-Terminals in Stellung. Nach Wilhelmshaven hat Bundeskanzler Olaf Scholz nun auch an der Ostsee eines eröffnet. Diese Geschwindigkeit sorgt auch für Kritik.

Sei es für den Bau von E-Autos oder auch Smartphones: Seltene Erden sind begehrt. Vor allem China gilt als großer Lieferant des Rohstoffs. Doch nun gibt es in Schweden eine bedeutende Entdeckung.

„Vielen Dank!“ sagt Netzagenturchef Müller. Anfang Januar haben die Verbraucher viel Gas eingespart - auch temperaturbereinigt. Eine Gasmangellage hält die Behörde für zunehmend unwahrscheinlich.

Am LNG-Terminal in Wilhelmshaven wird seit gut drei Wochen das erste Flüssiggas angelandet. Die Umwelthilfe kritisiert die lange Laufzeit des Terminals und legt nun Widerspruch gegen die Betriebsgenehmigung ein.

Entwarnung in der Energiekrise: Dank gut gefüllter Speicher werde es eine Gasmangellage selbst bei einem sehr kalten Restwinter nicht geben. Nun richtet sich der Blick auf den Winter 23/24.

In der Gaskrise dringt die NRW-Staatskanzlei darauf, dauerhaft höhere Gasimporte aus Belgien möglich zu machen. Diese Infrastruktur soll perspektivisch auch für Wasserstoff genutzt werden können. Beim Ausbau der Lieferkapazitäten gibt es einen neuen Zwischenstand.

In Stahlwerken soll Wasserstoff die Kohle ersetzen, in Gaskraftwerken das Erdgas. Doch wie kommt es dahin? Längst hat die Energiewirtschaft Pläne für Wasserstoffnetze. Bundesregierung und EU aber auch.