Alle Artikel zum Thema: Russland

Russland

Das Minsker Abkommen sollte den Konflikt im Osten der Ukraine endlich lösen. Wurde damit nur Zeit geschunden? Russland sei mit seinem Angriff dem Westen nur zuvor gekommen, behauptet der Kremlsprecher.

Die Debatte um das Für und Wider der Rückkehr russischer Sportler auf die Wettkampf-Bühnen wird hitziger. Ein Experte sieht einen „Kotau vor Russland“, aus großen Verbänden kommt aber auch Zustimmung.

Bundeskanzler Scholz blitzt mit seiner Bitte für Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard bei Brasiliens Präsident Lula ab. Die USA schließen eine Lieferung von Kampfjets aus. Die News im Überblick.

Bislang wollte die US-Regierung sich bei der Frage nach weiteren Waffenlieferungen nicht festlegen. Präsident Biden erteilt den ukrainischen Forderungen nach Kampfjets nun eine klare Absage.

Ein „neues Kapitel“ der Zusammenarbeit will Kanzler Scholz mit seinem Besuch beim neuen brasilianischen Präsidenten Lula aufschlagen. Differenzen mit Blick auf den Ukraine-Krieg trüben die Euphorie aber.

Aus der Ukraine kommt scharfe Kritik am IOC. Dass Russen und Belarussen bald schon wieder bei internationalen Sportwettbewerben antreten könnten, sorgt für Empörung. Auch Thomas Bach wird angegangen.

Außenministerin Baerbock gilt als Freundin klarer Worte - auch in Richtung Putin. Sie erzielt hervorragende Umfragewerte. Doch nun wächst Kritik. Und es knirscht zwischen ihr und dem Kanzler.

Besonders im Osten steht die ukrainische Armee unter massivem Druck russischer Angriffe. Selenskyj macht dennoch Mut: Der Sieg sei nahe - allerdings nur mit der nötigen Waffenhilfe. News im Überblick.

„2023 muss und wird definitiv das Jahr unseres Sieges sein!“, so der ukrainische Präsident. Dafür müsse man aber die Ereignisse beschleunigen. Und meint damit vor allem die Waffenlieferungen.

Das IOC will die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an internationalen Wettkämpfen ermöglichen. Die Ukraine reagiert mit scharfer Kritik und will über einen Olympia-Boykott beraten.

Nach langem Zögern hat die Bundesregierung der Ukraine eine Panzerlieferung zugesagt. Auf die Sicherheit Deutschlands soll das aber keine Auswirkungen haben, verspricht der Kanzler.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Zustand der deutsch-französischen Beziehungen kritisiert und vor einer Verschlechterung des Verhältnisses gewarnt. „Das Verhältnis zu Frankreich war schon mal besser“, sagte er am Samstag beim Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf. Gerade in Kriegszeiten sei es „schwierig, dass Sprachlosigkeit und an manchen Stellen offener Dissens herrscht“, kritisierte der Landesparteichef vor rund 1000 Gästen.

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat den Bürgern Nordrhein-Westfalens für ihre Unterstützung gedankt. „Ihr habt in Nordrhein-Westfalen für die ukrainischen Flüchtlinge wirklich alles getan“, sagte er in einer Video-Botschaft zum Neujahrsempfang der NRW-CDU am Samstag in Düsseldorf. Ausdrücklich würdigte er die Haltung von Ministerpräsident und CDU-Landeschef Hendrik Wüst, der immer betont habe, wer vor den Bomben von Kremlchef Wladimir Putin fliehe, sei in NRW herzlich willkommen. „Diese Worte bedeuten uns sehr, sehr viel“, sagte Klitschko.

Über die Druschba-Pipeline kommt kein Öl aus Russland mehr zur Raffinerie PCK. Damit genug Treibstoff da ist, gibt es Öl aus Rostock und Danzig. Auch aus Kasachstan soll es fließen.

Mit den nun zugesagten Kampfpanzern will die Ukraine längerfristig besetzte Gebiete zurückerobern. Aktuell geht es im heftig beschossenen Osten allerdings vor allem um Verteidigung. Die News im Überblick.

Eine Äußerung der Außenministerin beim Europarat sorgt für Irritationen und wird in Russland für Kriegspropaganda instrumentalisiert. Die Bundesregierung sieht die Äußerung aus dem Zusammenhang gerissen.

Es muss schnell gehen: In nur rund acht Wochen dauernden Ausbildungen sollen Ukrainer den Kampf mit dem Schützenpanzer Marder erlernen, andere bald auch auf dem Leopard geschult werden.

Überschreitet der Westen mit den Panzerlieferungen in die Ukraine eine rote Linie und wird zur Kriegspartei? Dazu gibt es gegensätzliche Auffassungen in der Nato und im Kreml. Die News im Überblick.

Nach einer Woche wirkt der neue Verteidigungsminister, als sei er bei der Truppe angekommen. Pistorius bringt Parka, Panzer und Politik unter einen Hut und unterscheidet sich darin von seinen Vorgängerinnen.

Russland zieht Streitkräfte in der Region Luhansk zusammen, in anderen Gebieten werden wiederum kaum Angriffe registriert. Das US-Institut für Kriegstudien zieht daraus konkrete Schlüsse.

Bei den Australian Open sorgen pro-russische Botschaften für Aufsehen und rücken die Halbfinals bei den Frauen zeitweise in den Hintergrund. Wirbel gibt es auch um den Vater von Novak Djokovic.

Nach Wochen hat sich Kanzler Scholz zur Lieferung von Leopard-2-Panzern durchgerungen. Doch schon erhebt die Ukraine neue Forderungen. Warum nur steht ausgerechnet Deutschland immer als Getriebener da?

Nach der Festnahme eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes (BND) wegen Spionage für Russland sitzt nun auch ein mutmaßlicher Mittäter in Untersuchungshaft. Der Mann wird nach Angaben des Generalbundesanwalts in Karlsruhe vom Donnerstag verdächtigt, die von dem BND-Mitarbeiter ausspionierten geheimen Informationen nach Russland gebracht und dort einem Geheimdienst übergeben zu haben. Der am Sonntag in München Festgenommene ist demnach deutscher Staatsangehöriger und kein BND-Mitarbeiter.

Es hat eine Weile gedauert, aber nun werden sie im großen Stil in die Ukraine geliefert: Kampfpanzer westlicher Bauart. Deutschland kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Und die USA sind mit im Boot.

Die US-Regierung wird der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs 31 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams liefern. Dies werde es der Ukraine ermöglichen, sich besser zu verteidigen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Weißen Hauses am Mittwoch.

Deutschland unterstützt die Ukraine im Krieg gegen die russischen Angreifer mit Kampfpanzern vom Typ Leopard 2. Kanzler Scholz nennt erste Details einer Waffenlieferung von neuer Qualität.

Ein Militärexperte aus der Schweiz sieht die russische Armee in besserem Zustand als im Herbst. Damit sei nicht gesagt, dass neue Offensiven erfolgreich wären. Aber klar sei, was die Ukraine brauche.

Letztlich hat wohl der Antrag Polens die Entscheidung beschleunigt. Deutschland gibt grünes Licht für die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine und will sie auch selbst bereitstellen.

Die Hälfte des ukrainischen Etats stammt aus dem Ausland. Umso wichtiger, dass Kiew im Kampf gegen Korruption ernst macht. Russlands Militär stellt sich neu auf. Die Nachrichten im Überblick.

Ein in Stockholm verbrannter Koran erzürnt den türkischen Präsidenten: Mit Unterstützung auf dem Weg in die Nato könne Schweden so nicht rechnen. Nutzt Erdogan die Situation für seine Wiederwahl aus?

Jetzt hat Olaf Scholz es schwarz auf weiß: Polen will Leopard-2- Kampfpanzer aus deutscher Produktion an die Ukraine liefern. Der Kanzler will nun schnell entscheiden - auch über eigene Panzer?

Deutschland hat einen Teil der Hilfe für die Ukraine als sogenannte Ringtausche mit östlichen Nato-Partnern organisiert. Nach einer ersten Lieferung im Dezember soll es nun im Frühjahr weitergehen.

Wie geht es weiter im Ukraine-Krieg? Das US-Institut für Kriegsstudien stützt sich auf Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes und rechnet bald mit einer russischen Großoffensive.

Ein russischer Generaloberst, der im Ukraine-Krieg eine gewichtige Rolle spielte, wurde offenbar entlassen. Der britische Geheimdienst sieht darin Anzeichen für eine Spaltung der russischen Militärführung.

Einen Vizeminister hat der ukrainische Präsident Selenskyj bereits entlassen - nun folgt ein weiterer: Kyrylo Tymoschenko. Er soll seine Aufgaben als Beamter der Präsidialverwaltung überschritten haben.

Die Bundesregierung hält sich in der Debatte über die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine bedeckt. Die Union kritisiert, das Kabinett wirke „kopflos“. Zur Seite springt Scholz der luxemburgische Außenminister.

In der Debatte um die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine wächst der Druck auf Deutschland. EU-Diplomaten äußern Kritik und Zweifel. Polen will nun offiziell um eine Genehmigung für den Transfer bitten.

Die einen drängeln, die anderen zaudern und einige halten sich ganz raus. Im Mittelpunkt des Streits über die Lieferung von Kampfpanzern steht Kanzler Olaf Scholz - und schweigt. Ist er wirklich so isoliert?

Der Streit in der Koalition über die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2 ist in den vergangenen Tagen eskaliert. SPD-Chef Klingbeil kritisiert die „aufgeregten Debatten“ und „Beleidigungen“

Die Doping-Affäre um Eiskunstläuferin Kamila Walijewa geht weiter. Bei der EM fehlt nicht nur sie. Russland darf wegen des Ukraine-Krieges nicht starten. Damit steigen die deutschen Medaillenchancen.

Polen wird bei der Bundesregierung eine Genehmigung für die Lieferung der in Deutschland hergestellten Kampfpanzer vom Typ Leopard an die Ukraine beantragen. Das kündigte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Montag in Posen an.

Vor knapp zwei Wochen wurde er zum neuen Kommandeur der russischen Truppen ernannt. Dem britischen Geheimdienst zufolge kommen die Maßnahmen von Waleri Gerassimow bei den Soldaten nicht so gut an.

Eigentlich will sich der ukrainische Präsident Selenskyj ganz auf die Verteidigung gegen Russland konzentrieren. Aber ein im Land verbreitetes Problem macht ihm zu schaffen. Die News im Überblick.

Der Streit um die Kampfpanzer läuft immer weiter aus dem Ruder: Bündnispartner sind sauer auf Deutschland, Ampel-Koalitionäre beschimpfen sich. Und der Bundeskanzler? Er macht es weiter spannend.

Am ukrainischen Einheitstag appelliert Selenskyj an den Willen seiner Landsleute zur Befreiung von russischen Truppen. Innenpolitisch ringt seine Regierung mit Korruptionsvorwürfen. Die News im Überblick.

Das Ringen um die Lieferung deutscher Kampfpanzer geht weiter. Derweil wird in der Ukraine unvermindert gekämpft. Russland reklamiert neue Geländegewinne. Präsident Selenskyj sendet eine emotionale Abschiedsbotschaft. Die News im Überblick.

Schon lange ringt die Bundesregierung mit sich: Grüne und FDP drängen auf stärkere auch militärische Unterstützung Kiews, Kanzler Scholz und seine SPD mahnen zur Vorsicht. Nun kommt es zum offenen Krach.

Auch in Ramstein fiel keine Entscheidung über die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine. Für Verteidigungsminister Pistorius hagelt es Kritik. Unterstützung bekommt er aus der eigenen Partei.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine veröffentlicht der britische Geheimdienst täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Aktuell stecken die Kämpfe offenbar in einer Sackgasse.

Die „Wagner“-Truppe gilt als die am besten ausgerüstete Einheit unter den russischen Kämpfern in der Ukraine. Laut britischem Geheimdienst sind sie für den Kreml zu einer „Schlüsselkomponente“ geworden.

Seit Monaten wird über die Unterstützung der Ukraine mit Leopard-Panzern diskutiert. Ob überhaupt welche lieferbar sind, hat in der Bundesregierung aber offensichtlich bisher noch niemanden interessiert.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant nicht, die Landeskapazitäten für Geflüchtete durch Anmietung von Privatwohnungen auszuweiten. Das stellte Ministerialrätin Carola Holzberg am Freitag im Kommunalausschuss des Düsseldorfer Landtags klar.

In Ramstein geht es um schwere Waffen für die Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg. Entwicklungsministerin Schulze hat bei einem Besuch in Odessa andere Unterstützung im Gepäck.

Ein US-Amerikaner soll geheime Informationen zur „biologischen Thematik“ gesammelt und diese nach Washington übermittelt haben. Nun wurde er festgenommen - ihm droht eine lange Haftstrafe.

Westliche Staaten planen, die Ukraine mit weiteren schweren Waffen zu unterstützen. Russlands Ex-Präsident Medwedew spricht über mögliche Konsequenzen und warnt vor dem Beginn eines Atomkrieges.

In seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland dem britischen Geheimdienst zufolge Panzer vom Typ T-14 Armata einsetzen. Doch der Einsatz dieses Kampfgefährts wäre nicht ohne Risiko.

Der Tod des ukrainischen Innenministers bei einem Hubschrauber-Absturz wirft viele Fragen auf. Präsident Selenskyj verspricht Aufklärung. Die Entwicklungen der Nacht im Überblick und ein Ausblick auf den Tag.

Die Ursache des Absturzes in der Nähe von Kiew ist noch unklar. Unter den Toten sind neben dem Innenminister auch vier Kinder. Kreml-Chef Wladimir Putin gibt sich siegessicher. Die aktuellen Entwicklungen.

Dem Chef der Söldner-Gruppe Wagner wird großer Einfluss im russischen Machtapparat nachgesagt. Nun erhebt der enge Vertraute von Kremlchef Putin schwere Vorwürfe und bekräftigt eine Forderung.

Der Erwartungen waren enorm, die Bitten der Ukraine dringender denn je. Wann kommen die Leopard-Panzer? Bei Gesprächen in Ramstein waren alle Blicke auf die Bundesregierung gerichtet.

Kremlchef Wladimir Putin reist zu einem Rüstungskonzern in St. Petersburg und lobt die russische Raketenproduktion. Der Sieg Russlands sei „unausweichlich“, der Krieg gegen die Ukraine gerechtfertigt.

Kaltstart für den designierten Verteidigungsminister Boris Pistorius: Schon jetzt geht es darum, ob Deutschland Kampfpanzer in die Ukraine liefert. Denn von dort werden die Hilferufe immer lauter.

Nach den Niederlagen in der Ukraine hat Moskau einen Umbau seiner Streitkräfte angekündigt. Auch Tage nach dem Raketentreffer in Dnipro suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten. Die Entwicklungen.

Unter großem Protest wurde Kremlgegner Nawalny im Januar 2021 festgenommen und wenig später zu vielen Jahren Straflager verurteilt. Dort klagt er über Folter - und zeigt sich dennoch ungebrochen.

In seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine stößt Russland immer wieder an seine militärischen Grenzen. Die Aufstockung der Zahl der Soldaten ist bereits geplant. Nun soll der Umbau der Armee folgen.

„Fromm und politisch“ - so will die schrumpfende evangelische Kirche im Rheinland sein. Zwar klinge Gottes Wort für viele heute eher außerirdisch, meint der Präses. Aber zu den irdischen Konflikten von der Ukraine bis nach Lützerath findet die Kirche klare Worte.

Der Internationale Strafgerichtshof kann Kremlchef Putin nicht wegen seines Angriffskrieges auf die Ukraine belangen. Außenministerin Baerbock will das ändern - und ein wichtiges Zeichen Richtung Moskau senden.

Die schwersten Kämpfe liefern sich ukrainische und russische Kräfte derzeit in der Ostukraine. Doch der militärische Preis ist hoch. Für größere Geländegewinne fehlen Beobachtern zufolge Soldaten.

Eigentlich sollten die westlichen Sanktionen Russlands Wirtschaft nach Beginn des Angriffskriegs hart treffen. Doch zumindest beim Verkauf von Öl und Gas berichtet Moskau von glänzenden Geschäften.

Seit Monaten wird diskutiert, jetzt geht Großbritannien voran und liefert Kampfpanzer westlicher Bauart an die Ukraine. Und Deutschland? Dort gibt es Zweifel, was technisch überhaupt möglich ist.

Britische Militärexperten glauben, dass Russland die Altersgrenze für die Wehrpflicht anheben könnte, um eine geplante Aufstockung der Streitkräfte zu erreichen - ohne weitere Mobilisierung.

Kann die Drohung mit dem Gericht russische Politiker und Militärs davon abhalten, in der Ukraine Verbrechen zu begehen? Außenministerin Baerbock erkundet dies am Internationalen Strafgerichtshof. Die News im Überblick.

London prescht bei Waffenlieferungen an die Ukraine vor. Mit dem Challenger 2 will das Land erstmals einen modernen Kampfpanzer an Kiew liefern - es dürfte auch ein politisches Signal an Berlin sein.

Es sind laut Präsidentenbüro die ersten größeren russischen Raketenangriffe seit dem Jahreswechsel. Neben Kiew sind viele weitere Städte betroffen. In Dnipro gibt es Tote in einem Wohnhaus.

Großbritannien will der Ukraine Kampfpanzer vom Typ Challenger 2 zur Abwehr des russischen Angriffskriegs zur Verfügung stellen. Das sagte der britische Premierminister Rishi Sunak in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Samstag.