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Schleswig-Holstein

In der Vicelinkirche von Neumünster gedenken Hunderte Menschen der Opfer des tödlichen Messerangriffs in einem Regionalzug. Unter den Trauernden sind der Bundeskanzler und viel Landesprominenz.

„Grimms Wörter“ war als Liebeserklärung gedacht - an seine Frau Ute und an die deutsche Sprache. Das handgeschriebene Manuskript aus der Feder des Nobelpreisträgers ist nun im Besitz des Günter-Grass-Hauses.

Hunderte Beschäftigte des Getränke-Riesen Coca-Cola haben am Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt und bei Kundgebungen in Dortmund und Lüneburg mehr Geld gefordert. Sie wollen monatlich 400 Euro mehr Gehalt und mehr Geld für Auszubildende. Warnstreiks hatte es zuletzt auch in anderen Bundesländern gegeben.

Das Unternehmen Gartenfrisch Jung ruft zwei Fertigsalate zurück, in denen gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sein könnten. Bei Tests an den Produkten „Snack Time Salatcup Käse & Schinken 300g“ und „Snack Time Salat-Menü Quinoa-Salat mit Ziegenfrischkäse 350g“ seien in einer Probe Schinkenstreifen Listerien-Keime gefunden worden, teilte das Unternehmen mit Sitz in Jagsthausen in Baden-Württemberg am Mittwochabend mit. Die Bakterien können demnach grippeähnliche Symptome auslösen. Betroffen sei die Ware mit dem Verbrauchsdatum bis einschließlich 08.02.2023.

„Eklatantes Versagen“, Kopfschütteln, Konsequenzen angekündigt: Die Vorgeschichte der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein löst heftige Reaktionen in der Politik aus.

Die kriminelle Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters von Brokstedt war offenbar noch umfangreicher als bisher gedacht. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn bestätigte am Dienstag, dass gegen den Mann in Nordrhein-Westfalen mehr als 20 Ermittlungsverfahren eingeleitet worden seien. Die meisten davon hätten allerdings eher kleinere Delikte betroffen und seien eingestellt worden. Schwere Tatvorwürfe waren demnach zum einen eine gefährliche Körperverletzung - hier sollte er einen Mann mit einer Kette geschlagen haben - und ein Verdacht auf Vergewaltigung. Aber auch diese beiden Verfahren seien eingestellt worden. Rechtskräftig verurteilt wurde der Mann in NRW demnach in drei Fällen. Der „Spiegel“ hatte berichtet.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg hat der NRW-Landtag über Konsequenzen diskutiert. Der SPD-Abgeordnete Hartmut Ganzke brachte in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses am Dienstag die Idee ins Spiel, die Staatsanwaltschaften anzuweisen, Messerattacken künftig nur noch an den Landgerichten anzuklagen.

Nach dem Messerangriff mit zwei Toten gehen die Zeugenbefragungen weiter. Der Verdächtige sitzt inzwischen in Neumünster in Untersuchungshaft. Immer noch werden Verletzte im Krankenhaus behandelt.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug überwog bislang die Trauerarbeit. Nun gibt es Forderungen nach mehr Sicherheit in Zügen. Zudem gerät die Hamburger Justizsenatorin in die Kritik.

Die Messerattacke im Regionalzug von Kiel nach Hamburg hinterlässt bei vielen Menschen tiefe Spuren. Karin Prien sucht das Gespräch mit Lehrern und Mitschülern der beiden getöteten Jugendlichen.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg soll sich auch der Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags mit dem Fall befassen. SPD und FDP haben gemeinsam eine Sondersitzung beantragt, als Termin wird der kommende Dienstag (31. Januar) angepeilt. Hintergrund: Der Tatverdächtige (33) hatte nach seiner Ankunft in Deutschland jahrelang in NRW gelebt - und war dort laut Sicherheitskreisen mehrfach straffällig geworden.

Wann wird aus einem Mann, der am Rande der Gesellschaft lebt, eine tickende Zeitbombe? Lassen sich Gewalttaten wie der Messerangriff in einem Zug in Norddeutschland verhindern? Oft bleibt das Motiv diffus.

Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg soll sich auch der Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags mit dem Fall befassen. SPD und FDP haben gemeinsam eine Sondersitzung beantragt. Hintergrund: Der Tatverdächtige (33) hatte nach seiner Ankunft in Deutschland jahrelang in NRW gelebt - und war dort laut Sicherheitskreisen mehrfach straffällig geworden.

Der Schock über den tödlichen Messerangriff in einem Regionalzug sitzt tief. Eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger sind getötet worden. Wichtige Fragen blieben auch am Tag nach der Schreckenstat offen.

Der mutmaßliche Täter von Brokstedt kam am Heiligabend 2014 nach Deutschland und war laut dem Düsseldorfer Flüchtlingsministerium von Januar 2015 bis Ende 2020 in NRW gemeldet. Nach dpa-Informationen wurde er in dieser Zeit mehrfach wegen verschiedener Straftaten auffällig. Laut Sicherheitskreisen ging es unter anderem um Verfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Ladendiebstahls und sexueller Belästigung. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.

Bei den Todesopfern der Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg am Mittwoch handelt es sich um eine 16 Jahre alte Jugendliche und einen 19 Jahre alten Mann. Das sagte Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) am Donnerstag in Kiel.

Bei einem Angriff in einem Regionalzug im schleswig-holsteinischen Brokstedt gibt es Tote und Verletzte. Ein Mann wird festgenommen. Hintergründe und mögliche Motive sind zunächst unklar.

Bei einer Messerattacke in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg sind zwei Menschen getötet und fünf verletzt worden. Das sagte die Innenministerin von Schleswig-Holstein, Sabine Sütterlin-Waack, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.

Es ist ein Coup wie im Kino: Mit einem riesigen Bohrer brechen Täter in den Schließfachraum einer Sparkasse ein und erbeuten Millionen. Jetzt geht es vor Gericht um Schadenersatz für die Bankkunden.

Das dritte Terminal für flüssiges Erdgas in Deutschland steht bereit. In Brunsbüttel kann schon bald der erste LNG-Tanker entladen werden. Und an der Unterelbe in Stade entsteht ein weiterer Standort.

Der Windpark Butendiek vor Sylt darf vorläufig weiter Strom liefern. Der Naturschutzbund (Nabu) scheiterte vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag, den Betrieb des Offshore-Windparks zu stoppen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Gegen die Entscheidung ist Beschwerde am Oberverwaltungsgericht in Münster möglich.