Alle Artikel zum Thema: Tiere

Tiere

Die Nager vermehren sich rapide, werden zu Zehntausenden von Jägern geschossen und enden meist als Abfall oder Fuchsköder. Erste Metzger und Restaurants bieten Nutrias als Ragout oder servieren sie als Braten. Harte Nuss zu knacken: Das Ratten-Image.

Reisen mit Hund kann anstrengend sein. Die Bahn erleichtert nun die Ticketbuchung für größere Vierbeiner. Auch die richtige Platzreservierung kann die Fahrt etwas entspannter machen.

Es ist auf den ersten Blick eine gute Nachricht: Grizzlybären könnten bald nicht mehr als gefährdete Art gelten. Doch Naturschützer fürchten, was danach folgen könnte.

Erst entkam ein Nebelparder aus seinem Gehege, dann fehlten Affen: Eine Reihe von mysteriösen Vorfällen hielt zuletzt den Zoo von Dallas in Atem. Nun hat die Polizei einen 24-Jährigen festgenommen.

Ohrenschuppentiere sind vom Aussterben bedroht, in Asien gelten sie als Delikatesse. Umso größer ist die Freude im Zoologischen Garten in Prag. Dort gibt es winzigen Nachwuchs - eine große Seltenheit.

Ein halbes Jahr nach der Geburt eines Koalas im Duisburger Zoo steigen die Chancen für Besucher, einen Blick auf den Kleinen zu erhaschen. Er blinzele immer häufiger aus dem Beutel seiner Mutter Gooni und habe sogar schon erste Ausflüge auf ihrem Rücken unternommen, teilte der Zoo am Freitag mit.

Ein Hund ist in Mönchengladbach-Hardt in einen Kanalschacht gefallen und von der Feuerwehr gerettet worden. Der Labrador hatte sich zuvor nicht selber befreien können - auch sein Herrchen konnte wegen der Enge und Tiefe des Rohrsystems nicht helfen, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Sie schickte einen Kollegen in den Kanal, den der Hund „sichtlich erfreut“ begrüßte. Der Labrador wurde mit einem Rettungsgeschirr aus dem Kanal gezogen und unverletzt seinem Herrchen übergeben.

Zwergziegen für’s Buffet, Watussi-Rinder und ein Zebra im Tausch gegen eine Mikrowelle und Soundanlagen: Das wird dem inzwischen entlassenen Zoodirektor im südmexikanischen Chilpancingo vorgeworfen.

Der Stadtrat von Krefeld hat den Grundsatzbeschluss zum Bau einer 33 Millionen Euro teuren Anlage für Menschenaffen im Zoo der Stadt getroffen. Damit wurden drei Jahre nach einem verheerenden Brand im Affenhaus die Weichen für das geplante Artenschutzzentrum Affenpark gestellt. Der Beschluss sei mit großer Mehrheit im Stadtrat getroffen worden, sagte ein Sprecher der Stadt Krefeld am Donnerstagabend.

An großen Fenstern oder Glasfassaden sind sie üblich: Vogel-Aufkleber, die die Tiere vor Kollision bewahren sollen. Wissenschaftler haben untersucht, was bei der Anbringung zu beachten ist.

Drei Jahre nach dem Brand des Affenhauses in der Silvesternacht im Zoo von Krefeld entscheidet der Stadtrat am Donnerstag über den Bau eines neuen Gebäudes für Menschenaffen. Auf dem Zoogelände soll in den nächsten Jahren nach und nach ein Artenschutzzentrum Affenpark entstehen. Die Kosten werden auf fast 33 Millionen Euro geschätzt.

Festnahme mitten in Moskau: Eine US-Amerikanerin hatte ein Kalb über den Roten Platz geführt, damit soll sie gegen das Versammlungsrecht verstoßen haben. Ihre Erklärung ist kurios.

Nach Hinweisen auf Tierquälereien auf einem Bauernhof in Oelde im Kreis Warendorf haben die Behörden am Mittwoch 15 Pferde in Sicherheit gebracht. Nach Angaben eines Sprechers war dem Kreis am Dienstag Videomaterial mit Hinweisen auf Misshandlungen zugeleitet worden. Das Material sei mit der Polizei gesichtet worden. Einen Tag später habe der Kreisveterinär den Abtransport der Pferde auf andere Höfe in die Wege geleitet. Mindestens zwei der Tiere seien in der Vergangenheit misshandelt worden. Akute Verletzungen seien allerdings nicht entdeckt worden.

Wenn die Liebe gegangen ist und der Valentinstag kommt - ein Zoo in den USA bietet eine Art Ausweg aus diesem Dilemma. Wer mag, kann eine passende Grußkarte herunterladen oder gleich ein Video von der Fütterung erhalten.

Der Ara ist das Zootier des Jahres 2023. Von insgesamt 19 Ara-Arten sind mehr als die Hälfte bedroht oder gefährdet, drei Arten gibt es bereits gar nicht mehr, wie die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) am Montag im Wuppertaler Zoo mitteilte. Die „Zootier des Jahres“-Kampagne hat vor allem den Einsatz für gefährdete Tierarten zum Ziel, die noch nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Ein am Münchner Flughafen aus dem Gepäck eines Reisenden befreiter weißer Alligator lebt inzwischen in einem Zoo in Nordrhein-Westfalen. Wie die Auffangstation für Reptilien in München am Montag mitteilte, zog das Tier Mitte Januar in den TerraZoo in Rheinberg um. Die Vermittlung habe das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn übernommen. Die kleine Ophelia habe sich bereits gut in ihrem Gehege eingelebt.

Die Vogelgrippe hat in Spanien zu zahlreichen toten Nerzen geführt. Doch wie hat sich der Erreger zwischen den Tieren ausgebreitet? Forscher warnen vor Anpassungen des Virus an Säugetiere.

Der Unterfranke Fabian Menzel ist erneut zum besten Hirschrufer Deutschlands gekürt worden. Der Sieger der Meisterschaft im Hirschrufen des vergangenen Jahres verteidigte den Titel am Freitag bei der europaweit größten Jagdmesse in Dortmund. Bei dem skurrilen Spektakel in drei Akten setzte sich der aus dem Nüdlingen (Landkeis Bad Kissingen) stammende Förster gegen sechs männliche Mitstreiter sowie eine Bewerberin durch.

Ein frei laufender Hund hat am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 4 nahe Düren für Aufregung gesorgt. Mischling Paul war laut Polizei zwischen Weisweiler und Langerwehe ohne Herrchen mitten auf der Straße unterwegs. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer meldeten den Ausreißer bei den Beamten, sodass er schnell von der Fahrbahn gerettet werden konnte. Der Vierbeiner blieb unverletzt. Weil der neunjährige Mischling gechipt war, konnte sein Herrchen schnell gefunden werden. Er holte Paul auf der Wache ab.

Drei „Tasmanian Devils“ sollen frische Gene in ein Rettungsprogramm für die bedrohten Tiere bringen. Die Beutelteufel wurden wie echte VIPs in ihr neues Zuhause geflogen - wo die Weibchen bereits warten.

Beim Düsseldorfer Rosenmontag sollen dieses Jahr alle berittenen Gruppen an der Spitze des großen Karnevalsumzugs platziert werden. Auf diese Weise seien Reiter und Tiere unter sich und die Wartezeiten minimal, teilte das Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) am Montag mit.

Milch galt lang als Inbegriff eines gesunden Getränks. Doch der Trend zu veganer Ernährung und Tierwohldebatten tun dem Geschäft ebenso wenig gut wie zuletzt Rekordpreise. Ist eine Trendwende in Sicht?

Sechs Tage lang geht es in den Dortmunder Messehallen ums Jagen und Angeln. Bei der größten europäischen Jagdmesse steht auch wieder eine Hirschrufer-Meisterschaft an. Eine rechtliche Anpassung für NRW betrifft die Wildschweinjagd.

Jägerinnen und Jäger dürfen Wildschweine in Nordrhein-Westfalen weiterhin das ganze Jahr über erlegen - auch als Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest. Unter Beachtung des Muttertierschutzes werde die ganzjährige Jagd auf Schwarzwild für weitere fünf Jahre bis Ende Januar 2028 erlaubt, teilte das Landwirtschaftsministerium parallel zur Messe Jagd & Hund am Dienstag in Dortmund mit. Dazu werde - vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags - in Kürze die Landesjagdzeitenverordnung entsprechend geändert. Die intensive Bejagung der Wildschweinpopulation werde damit gestärkt. Sie sei ein „wesentliches Instrument zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest“ (ASP).

„Ich habe nicht getrunken, aber ich sehe hier zwei freilaufende Zebras...“ Solche Anrufe gingen am Montag bei der Polizei Geldern am Niederrhein ein. Wie sich herausstellte, waren die beiden Zebras Nemo und Monty von einem Hof weggelaufen. Während es der Polizei gelang, Nemo recht bald festzusetzen, galoppierte Monty über die Bundesstraße 9. Ein Polizeiwagen fuhr den Angaben zufolge an das Tier heran. Einer der Beamten versuchte, es am Halfter zu packen. Das klappte aber nicht. Zusammen mit einem aufmerksamen Lastwagenfahrer gelang es schließlich, Monty einzukesseln. Beide Zebras kehrten wohlbehalten zu ihrem Besitzer, einem Schausteller, zurück.

Bisher war es schon mit Mehlwürmern und Heuschrecken möglich, nun darf in der EU auch Pulver aus Heimchen und bestimmten Käfern im Essen landen. Das führt bei einigen zu Befürchtungen.

Ein mit 80 Schweinen beladener Transporter ist im Kreis Soest verunglückt. Der Lastwagen eines 29 Jahre alten Fahrers sei am Sonntagabend in einer Rechtskurve umgekippt, teilte die Polizei am Montag mit. Der Fahrer blieb unverletzt, zwölf verletzte Tiere mussten aber gemäß der Einschätzung eines Tierarztes getötet werden. Die anderen Schweine wurden auf ein anderes Fahrzeug geladen und abtransportiert. Schuld an dem Unfall soll eine gebrochene Feder am Anhänger gewesen sein. Die Straße musste an der Unfallstelle auch von ausgelaufenem Öl gereinigt werden und blieb mehrere Stunden gesperrt.

Neuheiten rund ums Jagen und Angeln, ein Wettbewerb im Hirschrufen oder auch Greifvogel-Flugshows: An diesem Dienstag geht in Dortmund die Publikumsmesse Jagd & Hund mit 580 Ausstellern aus 36 Ländern an den Start. Anbieter aus Europa sowie aus den USA, Kanada, Argentinien, Südafrika oder Botswana werden zu der laut Veranstalter größten Jagdmesse in Europa erwartet. Auf die Besucher warte ein buntes Programm, zu dem auch wieder die Kür des besten Hirschrufers gehöre, wie die Messe am Montag mitteilte.

Vier Zwergotter sind im Duisburger Zoo zur Welt gekommen. Die kleinen asiatischen Zwergotter seien nach der Geburt im November nun bei ihrer ersten medizinischen Untersuchung gewesen, wie der Zoo am Freitag mitteilte. Das Ergebnis des Checks: Alle vier sind wohlauf und putzmunter.

Sie sind an Land äußerst schwer zu entdecken. Doch aus großer Höhe verraten Kotspuren im weißen Schnee den Aufenthalt der kleinen Kolonien der Kaiserpinguine. Es gibt aber nicht nur gute Nachrichten.

Während der Pandemie war eine Ausbildung zum Jäger erschwert. Gleichzeitig sehnten sich viele Menschen laut Jagdverband nach Naturerlebnissen. Das hat zu einem kleinen Boom für den Jagdschein geführt.

Vogelschützer haben bei der diesjährigen Winterzählung weniger Vögel in privaten Gärten in Nordrhein-Westfalen gesichtet. Die Zahl sei bei der „Stunde der Wintervögel“ von 33,9 Vögeln pro Garten im Vorjahr auf aktuell 32,2 zurückgegangen, teilte der Naturschutzbund Nabu NRW mit. Gezählt wurde vom 6. bis 8. Januar in knapp 12.000 Gärten im Land, teilgenommen hatten mehr als 16.000 Menschen.

Vor einem Jahr trat das Gesetz gegen das Töten männlicher Küken in Kraft. Richtig zufrieden sind weder Tierschützer noch die Geflügelwirtschaft. Nachbesserungen werden gefordert.

Nach zehn Jahren gibt es im Krefelder Zoo wieder Tigerbabys. Zum ersten Mal seit ihrem Einzug brachte die Sumatra-Tigerdame Mau drei Jungtiere zur Welt, wie der Tierpark am Mittwoch mitteilte. Bereits Anfang November wurden die kleinen Raubkatzen demnach geboren. Da eines der Tigerbabys in der Entwicklung aber stark zurückgeblieben war, musste es nach Angaben des Zoos knapp drei Wochen nach der Geburt eingeschläfert werden. Zwei der Tiere blieben aber lebensfähig. In der Natur sind alle Tigerarten akut vom Aussterben bedroht.

Polizisten im westfälischen Büren haben sich plötzlich in einem nächtlichen Einsatz gegen eine bissige Riesen-Ratte befunden. Gambia-Riesenhamsterratte „Rico“ war seinem Besitzer aus einem Käfig ausgebüxt, als dieser mit dem Auto unterwegs zu einem Züchter war, um die ihm zu groß gewordene Ratte abzugeben, berichtete die Polizei in Paderborn am Mittwoch.

Im Zoo Duisburg wird Nachwuchs erwartet. Noch entwickeln sich 22 kleine Bambushaie in ihren Eikapseln. Innerhalb der nächsten Wochen sollen sie dann schlüpfen, wie der Zoo am Dienstag mitteilte.

Alte und kranke Rinder wurden zu einem Schlachthof gebracht und mit Gewalt vom Transporter abgeladen. Die zuständigen Tierärzte sagen, sie hätten bei der Anlieferung der Tiere nicht dabei sein müssen.

Zur Session 2022 sollten erstmals NRW-weit die neuen Leitlinien für Pferde im Karneval gelten. Corona und der Kriegsausbruch in der Ukraine kamen dazwischen. Dieses Jahr wird es aber ernst.

Wie sieht man am Schnitzel, dass ein Schwein einmal besser gehalten wurde? Ein Logo soll das bald klarer machen. Auch eine Förderung für Tierhalter kommt in Sicht. Doch es gibt Ärger um die Ausgestaltung.

Alpenschneehuhn, Schneehase, Murmeltier und Steinbock: Sie haben sich angepasst und können bei Minusgraden in tief verschneiter Landschaft überleben. Was aber, wenn es teils frühlingshaft warm ist?

„Ein Januar auf Höhenflug“: So hatte der Deutsche Wetterdienst die Temperaturen zum Jahresanfang kommentiert. Schadet der milde Winter Tieren und Pflanzen? Ganz so einfach ist es nicht.

Tragischer Vorfall in Caterham: Eine 28-Jährige geht mit acht Hunden spazieren - und wird von mindestens einem der Tiere angegriffen und getötet. Verboten waren die Hunderassen allerdings nicht.

Selbst bei großem Unterwasserlärm können Delfine im gewissen Umfang noch miteinander kommunizieren. Allerdings werden sie in vielen Lebensbereichen stark gestört - mit Folgen für die Population.

Passend zum Jahreswechsel sind im Kölner Zoo zehn Glücksschweine zur Welt gekommen. Die Ende Dezember geborenen Ferkel, die zur bedrohten Nutztierrasse der Schwäbisch-Hällischen Schweine gehören, wurden am Donnerstag im Zoo vorgestellt. Mit Muttersau Uschi und Vater Eberhardt leben die Ferkel nun auf dem Clemenshof im Zoo - einem Bauernhof, auf dem sich verschiedene, teils seltene Haustierarten tummeln.

Acht jahrtausendealte Straußeneier sind in der israelischen Negev-Wüste entdeckt worden. Forscher fanden die zerbrochenen Schalen der Eier bei Ausgrabungen neben einer antiken Feuerstelle, wie die israelische Altertumsbehörde am Donnerstag mitteilte.

Bei der Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ meldeten mehr als 77.000 Menschen knapp 1,9 Millionen Vögel, die sie im Garten, im Park, vor dem Balkon oder vor dem Fenster gezählt hatten.

Auf „Kratzstöcke“ mit Alligatorenfüßen sind Beamte des Zollamtes Gelsenkirchen bei der Kontrolle eines Postpaketes gestoßen. Vier Füße eines Mississippi-Alligators, die jeweils auf einem langen Holzstock präpariert sind, sollte ein 48-jähriger Mann als Geschenksendung aus den USA erhalten, wie der Zoll zu dem Fund von Ende November vergangenen Jahres mitteilte.

Auf „Kratzstöcke“ mit Alligatorenfüßen sind Beamte des Zollamtes Gelsenkirchen bei der Kontrolle eines Postpaketes gestoßen. Vier Füße eines Mississippi-Alligators, die jeweils auf einem langen Holzstock präpariert sind, sollte ein 48-jähriger Mann als Geschenksendung aus den USA erhalten, wie der Zoll zu dem Fund von Ende November vergangenen Jahres mitteilte.

Tierschützer stören sich an der Zucht vermeintlich niedlicher Katzen- und Hundearten mit Kippohren, flachen Nasen und Co. Für die Tiere sind diese „Modetrends“ vor allem eins: qualvoll.