Alle Artikel zum Thema: Ukraine

Ukraine

Der ukrainische Präsident fliegt in London ein - und trifft dort den Premier, Parlamentarier und den König. Im Gepäck hat er die Bitte nach mehr Hilfe im Krieg gegen Russland. Die News im Überblick.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg berichtet in Washington über die bisherigen Unterstützungsleistungen des Militärbündnisses. Und er fordert die Mitgliedsstaaten auf, weitere Waffen zu liefern.

Zum zweiten Mal seit Kriegsbeginn trifft Scholz den ukrainischen Präsidenten Selenskyj persönlich. Vorher richtet Scholz im Bundestag einen eindringlichen Appell an die Verbündeten in Sachen Waffenlieferungen.

Wer war verantwortlich für den Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 über der Ostukraine mit 298 Toten vor fast neun Jahren? Ermittler weisen in Richtung Kreml. Doch wird es einen Prozess geben?

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der französische Präsident Emmanuel Macron werden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwochabend den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris treffen. Das Gespräch findet nach Selenskyjs Besuch in London statt.

Der russische Präsident Wladimir Putin spielte nach Erkenntnissen internationaler Ermittler eine aktive Rolle beim Abschuss des Passagierflugzeuges MH17 im Juli 2014 über der Ostukraine. Das geht aus abgehörten Telefongesprächen hervor, wie das Ermittlerteam am Mittwoch in Den Haag mitteilte.

Bei seinem Überraschungsbesuch in Großbritannien steht für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch eine Audienz im Buckingham-Palast auf dem Programm. König Charles III. werde Selenskyj empfangen, teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch mit.

Der Energiepreis-Schock durch den Ukraine-Krieg und die wirtschaftlichen Folgen neuer Corona-Lockdowns in China waren im vergangenen Jahr Hauptstressfaktoren für die Autobranche. Jetzt zieht VW Bilanz.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nach Angaben der britischen Regierung am Mittwoch in Großbritannien erwartet. Selenskyj werde vor Ort ukrainische Soldaten besuchen, die von der britischen Armee ausgebildet werden, meldete die britische Nachrichtenagentur PA am Mittwochmorgen unter Berufung auf die Downing Street.

Die Bundesregierung gibt grünes Licht für den Export von Leopard-1-Kampfpanzern in die Ukraine. Nun steht fest, wie viele. In Kiew nennt Verteidigungsminister Pistorius ebenfalls konkrete Zahlen.

Die hohen Energiekosten schlagen bei vielen Einrichtungen trotz aller Sparbemühungen durch. Außerdem gibt es verstärkte Bedrohungen durch Cyberangriffe. Die schwarz-grüne Landesregierung legt mit diesen Schwerpunkten ein Hilfspaket auf. Die SPD kritisiert die Prioritäten.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Ausfuhr von bis zu 178 Kampfpanzern des Typs Leopard 1A5 in die Ukraine genehmigt. Das teilten das Wirtschafts- und das Verteidigungsministerium in Berlin gemeinsam mit. „Wie viele Leopard 1A5 Kampfpanzer tatsächlich an die Ukraine geliefert werden, hängt von den erforderlichen Instandsetzungsarbeiten ab“, heißt es in der Erklärung weiter.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Ausfuhr von bis zu 178 Kampfpanzern des Typs Leopard 1A5 in die Ukraine genehmigt. Das teilten das Wirtschafts- und das Verteidigungsministerium am Dienstag in Berlin gemeinsam mit. „Wie viele Leopard 1A5 Kampfpanzer tatsächlich an die Ukraine geliefert werden, hängt von den erforderlichen Instandsetzungsarbeiten ab“, heißt es in der Erklärung weiter.

Der nordrhein-westfälische SPD-Chef Thomas Kutschaty hat die von der Landesregierung vorgestellten Hilfszusagen zur Abfederung von Belastungen durch den Ukraine-Krieg kritisiert. Davon habe noch keine Familie und kein Mensch mit geringem Einkommen „einen Cent mehr im Portemonnaie“, sagte der Partei- und Fraktionsvorsitzende der „Rheinischen Post“ (Mittwoch-Ausgabe). Die schwarz-grüne Regierung setzte falsche Prioritäten. Die vorgesehenen Ausgaben seien fast ausschließlich für Einrichtungen und Infrastruktur vorgesehen.

Die Ukraine soll nach Angaben von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) von einer Gruppe mehrerer europäischer Länder mehr als 100 Kampfpanzer des älteren Typs Leopard 1A5 erhalten. Bis zum ersten oder zweiten Quartal 2024 sollten mindestens drei Bataillone damit ausgestattet werden, sagte der SPD-Politiker am Dienstag bei einem Besuch in Kiew. Der Aufenthalt war aus Sicherheitsgründen zunächst geheim gehalten worden.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat vom Bund mehr Unterstützung für Länder und Kommunen bei der Versorgung und Integration von Flüchtlingen verlangt. Die hohen Zahlen von Geflüchteten und Asylsuchenden veranlassten ihn und auch andere Länder-Regierungschefs dazu, „den Bund noch mal an seine Verantwortung zu erinnern, vor allem an die versprochenen Zusagen zu erinnern, die uns gegeben worden sind“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag nach einer Sitzung des schwarz-grünen Kabinetts in Düsseldorf. Es seien inzwischen rund 225.000 Menschen aus der Ukraine nach NRW gekommen. Außerdem viele Flüchtlinge etwa aus Syrien, dem Irak, der Türkei oder dem Iran.

Seit Wochen toben um die Stadt Bachmut im Donbass blutige Kämpfe. Die Lage für die Ukraine ist schwierig. Experten sehen Vorboten für einen baldigen neuen Vorstoß der russischen Truppen. Der Überblick.

Das Land Nordrhein-Westfalen will den Kitas mit zusätzlichen rund 60 Millionen Euro helfen, die gestiegenen Energiekosten infolge des russischen Angriffskrieg in der Ukraine abzufedern. „Die Kitas müssen warm bleiben“, sagte Integrations- und Flüchtlingsministerin Josefine Paul (Grüne) am Dienstag nach einer Sitzung des schwarz-grünen Kabinetts in Düsseldorf. Viele Kinder und Jugendliche hätten schon in der Pandemie besonders verzichtet und gelitten. Heranwachsende und Familien in NRW und die soziale Infrastruktur sollten gestärkt werden. So könne die Kinder- und Jugendarbeit im Land mit weiteren 6 Millionen Euro rechnen. Das Geld solle ab dem ersten Quartal fließen.

Kiew erneuert seine Forderung, auch Kampfflugzeuge zu liefern und die Marine zu unterstützen. Derweil rechnet das US-Institut für Kriegsstudien mit einer russischen Offensive am 24. Februar.

Autoritäre Regime verbreiten im Netz oftmals Desinformationen. Besonders Russlands Kriegspropaganda stellt laut EU eine große Bedrohung für Demokratien dar. Deshalb gibt es Pläne, dagegen vorzugehen.

Vor bald einem Jahr begann die russische Invasion in der Ukraine. Das Land wehrt sich mit Waffen aus dem Westen, Russland soll eine neue Offensive vorbereiten. Guterres sieht eine weitere Eskalation.

Vielerorts fehlen bezahlbarer Wohnraum, Kitaplätze und Lehrkräfte für Deutsch-Kurse. Die Flüchtlingsversorgung ist für die Kommunen eine große Herausforderung. Muss sich Scholz deshalb selbst einschalten?

Der Kampf gegen Korruption ist für Kiew eine zweite Front geworden. Eine wichtige Personal-Entscheidung liegt zunächst auf Eis. In Kürze geht es erneut um die Sicherheit von Europas größtem Kernkraftwerk. Der Überblick.

Die Vorbereitungen für die Wahlen in den besetzten ukrainischen Gebieten sind in vollem Gange. Laut britischem Geheimdienst sind die vorgeblichen Abstimmungen für den 10. September geplant.

Kanzler Scholz hatte jüngst eine Kampjet-Lieferung an die Ukraine bereits abgelehnt. Der polnische Botschafter in Berlin schlägt vor, dies auf der Münchner Sicherheitskonferenz nochmals zu thematisieren.

Der Kabarettist Bernd Stelter stellt bei seinen Karnevalsauftritten in diesem Jahr eine besondere Gefühlslage fest. Einerseits seien viele erleichtert darüber, nach den Kontaktbeschränkungen der Corona-Zeit wieder ohne Abstand feiern zu können. Andererseits nehme er durch den Ukraine-Krieg eine melancholische Grundstimmung wahr.

Angesichts des russischen Angriffskriegs haben Sportler aus Russland nach Meinung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei Olympischen Spielen und internationalen Wettkämpfen „nichts zu suchen“.

Am 24. Februar jährt sich der russische Einmarsch in die Ukraine zum ersten Mal. Russland könnte sich für vergangene Niederlagen rächen, befürchtet Selenskyj. Mehr Druck sei bereits spürbar.

Viele Regierungen wollen der Ukraine Kampfpanzer überlassen, aber Kanzler Scholz steht auf der Bremse? Zehn Tage nach der Entscheidung sieht das Bild etwas anders aus. Allerdings kommen auch erste Zusagen.

Er war der erste westliche Spitzenpolitiker, der den Kremlchef nach Kriegsbeginn in Moskau besuchte: Isreals Ex-Premier Naftali Bennett. Nun gibt er einen Einblick von seinem Treffen mit Putin.

Die EU dämpft den Eifer des ukrainischen Präsidenten Selenskyj für eine schnellen Beitritt zum Staatenbund. Doch Selenskyj sieht sein Land schon jetzt als EU-Mitglied. Die aktuellen Entwicklungen.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird das dominierende Thema der Münchner Sicherheitskonferenz sein. Der Andrang ist groß, aber die Regierungen zweier Länder müssen draußen bleiben.

Die USA kündigen neue Militärhilfen für die Ukraine an, aus Deutschland kommt grünes Licht für Leopard-1-Panzer. Auch von der EU kommen neue Zusagen. In einem wichtigen Punkt muss sich Kiew aber gedulden.

Die Ukraine wäre lieber heute als morgen Mitglied der EU. Bei einem Gipfel in Kiew müssen die Gäste aus Brüssel allzu große Erwartungen dämpfen. Dafür haben sie andere Zusagen im Gepäck.

Für seine Kampfpanzer-Entscheidung hat sich Kanzler Scholz viel Zeit genommen. Nun geht es Schlag auf Schlag. Die Ukraine soll auch die älteren Leopard 1 erhalten, die vor 20 Jahren ausgemustert wurden.

Hat ein Werbebanner in Berlin gezeigt, wie die Deutschen zu Panzerlieferungen stehen? Ein entsprechender Clip geht viral. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Der Clip ist manipuliert. Ein Faktencheck.

Die Bundesregierung hat eine Exportgenehmigung für Kampfpanzer des Typs Leopard 1 in die Ukraine erteilt. Das bestätigte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Bisher hatte die Bundesregierung nur die Lieferung der moderneren Leopard-2-Panzer aus Bundeswehrbeständen in die Ukraine angekündigt.

Seit Monaten dringt die Ukraine auf schnellen Fortschritt beim Thema EU-Beitritt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reiste nun mit Ankündigungen im Gepäck nach Kiew. Es ist allerdings nicht alles dabei, was sich die Ukrainer wünschen.

Mitten in seinem Krieg gegen die Ukraine will Kremlchef Putin nun an die Schlacht von Stalingrad vor 80 Jahren erinnern. In Kiew fordert Präsident Selenskyj Hilfe vom Westen. Die News im Überblick.

Die Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland nimmt Fahrt auf. Die Crews für den Schützenpanzer Marder sind schon seit der vergangenen Woche da, nun beginnt auch die Flugabwehr ihr Training.

Der Verteidigungsminister lässt sich genau die Kampfpanzer vorführen, die in den nächsten Wochen an die Ukraine abgegeben werden. Er wirbt um Verständnis für die Lieferung. Ein schwerer Panzer-Unfall an anderer Stelle überschattet den Besuch.

Der Umfang der aktuellen EU-Ausbildungsmission für die ukrainischen Streitkräfte soll verdoppelt werden. Als neues Ziel sei vorgesehen, 30 000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten in EU-Staaten auszubilden, teilten mehrere EU-Beamte am Mittwoch in Brüssel mit. Bislang war das Ziel, rund 15 000 Soldaten zu trainieren.

Die Bundesregierung riskiert nach Ansicht des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz in der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine ihre Glaubwürdigkeit. Die Lieferung von Kampfjets hält er für legitim.

Ja zu Panzern, Nein zu Flugzeugen: Vizekanzler Robert Habeck bezeichnet die westliche Unterstützung der Ukraine als „Balanceakt“. Es sei „nicht ganz klar, wo die Linie verläuft.“

„Ihr habt gefehlt“: Mit diesen Worten begrüßt Kanzler Scholz Brasilien nach den schwierigen Bolsonaro-Jahren zurück auf der Weltbühne. Beim ersten Treffen mit Präsident Lula läuft nicht alles so rund.

Das Minsker Abkommen sollte den Konflikt im Osten der Ukraine endlich lösen. Wurde damit nur Zeit geschunden? Russland sei mit seinem Angriff dem Westen nur zuvorgekommen, behauptet der Kremlsprecher.

Kiew fordert unter dem Druck des russischen Angriffskriegs immer mehr schwere Waffen. Aber nicht nur Deutschland hat Vorbehalte gegen die Abgabe westlicher Flugzeuge. Die wichtigsten News im Überblick.

Die Debatte um das Für und Wider der Rückkehr russischer Sportler auf die Wettkampf-Bühnen wird hitziger. Ein Experte sieht einen „Kotau vor Russland“, aus großen Verbänden kommt aber auch Zustimmung.

Bislang wollte die US-Regierung sich bei der Frage nach weiteren Waffenlieferungen nicht festlegen. Präsident Biden erteilt den ukrainischen Forderungen nach Kampfjets nun eine klare Absage.

Sind Kampfflugzeuge der nächste Schritt nach der Lieferung von Panzern an die Ukraine? Die Debatte läuft, doch skeptische Stimmen überwiegen - zumindest an relevanten Stellen in der Bundesregierung.

Aus der Ukraine kommt scharfe Kritik am IOC. Dass Russen und Belarussen bald schon wieder bei internationalen Sportwettbewerben antreten könnten, sorgt für Empörung. Auch Thomas Bach wird angegangen.

Außenministerin Baerbock gilt als Freundin klarer Worte - auch in Richtung Putin. Sie erzielt hervorragende Umfragewerte. Doch nun wächst Kritik. Und es knirscht zwischen ihr und dem Kanzler.

Besonders im Osten steht die ukrainische Armee unter massivem Druck russischer Angriffe. Selenskyj macht dennoch Mut: Der Sieg sei nahe - allerdings nur mit der nötigen Waffenhilfe. News im Überblick.

„2023 muss und wird definitiv das Jahr unseres Sieges sein!“, so der ukrainische Präsident. Dafür müsse man aber die Ereignisse beschleunigen. Und meint damit vor allem die Waffenlieferungen.

Das IOC will die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an internationalen Wettkämpfen ermöglichen. Die Ukraine reagiert mit scharfer Kritik und will über einen Olympia-Boykott beraten.

Nach langem Zögern hat die Bundesregierung der Ukraine eine Panzerlieferung zugesagt. Auf die Sicherheit Deutschlands soll das aber keine Auswirkungen haben, verspricht der Kanzler.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Zustand der deutsch-französischen Beziehungen kritisiert und vor einer Verschlechterung des Verhältnisses gewarnt. „Das Verhältnis zu Frankreich war schon mal besser“, sagte er am Samstag beim Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf. Gerade in Kriegszeiten sei es „schwierig, dass Sprachlosigkeit und an manchen Stellen offener Dissens herrscht“, kritisierte der Landesparteichef vor rund 1000 Gästen.

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat den Bürgern Nordrhein-Westfalens für ihre Unterstützung gedankt. „Ihr habt in Nordrhein-Westfalen für die ukrainischen Flüchtlinge wirklich alles getan“, sagte er in einer Video-Botschaft zum Neujahrsempfang der NRW-CDU am Samstag in Düsseldorf. Ausdrücklich würdigte er die Haltung von Ministerpräsident und CDU-Landeschef Hendrik Wüst, der immer betont habe, wer vor den Bomben von Kremlchef Wladimir Putin fliehe, sei in NRW herzlich willkommen. „Diese Worte bedeuten uns sehr, sehr viel“, sagte Klitschko.

Mit den nun zugesagten Kampfpanzern will die Ukraine längerfristig besetzte Gebiete zurückerobern. Aktuell geht es im heftig beschossenen Osten allerdings vor allem um Verteidigung. Die News im Überblick.

Eine Äußerung der Außenministerin beim Europarat sorgt für Irritationen und wird in Russland für Kriegspropaganda instrumentalisiert. Die Bundesregierung sieht die Äußerung aus dem Zusammenhang gerissen.

Kaum ist die Entscheidung für die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine gefallen, bringt Kiew die Forderung nach westlichen Kampfjets wieder auf den Tisch. Was würde das bedeuten? Die wichtigsten Antworten.

Es muss schnell gehen: In nur rund acht Wochen dauernden Ausbildungen sollen Ukrainer den Kampf mit dem Schützenpanzer Marder erlernen, andere bald auch auf dem Leopard geschult werden.

Überschreitet der Westen mit den Panzerlieferungen in die Ukraine eine rote Linie und wird zur Kriegspartei? Dazu gibt es gegensätzliche Auffassungen in der Nato und im Kreml. Die News im Überblick.

Nach einer Woche wirkt der neue Verteidigungsminister, als sei er bei der Truppe angekommen. Pistorius bringt Parka, Panzer und Politik unter einen Hut und unterscheidet sich darin von seinen Vorgängerinnen.

Russland zieht Streitkräfte in der Region Luhansk zusammen, in anderen Gebieten werden wiederum kaum Angriffe registriert. Das US-Institut für Kriegstudien zieht daraus konkrete Schlüsse.

Nach Wochen hat sich Kanzler Scholz zur Lieferung von Leopard-2-Panzern durchgerungen. Doch schon erhebt die Ukraine neue Forderungen. Warum nur steht ausgerechnet Deutschland immer als Getriebener da?

Es hat eine Weile gedauert, aber nun werden sie im großen Stil in die Ukraine geliefert: Kampfpanzer westlicher Bauart. Deutschland kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Und die USA sind mit im Boot.

Was musste Kanzler Scholz sich in den vergangenen Wochen nicht alles anhören in der Debatte um die Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine. Jetzt hat er sich doch noch zu einem Ja durchgerungen.

Die US-Regierung wird der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs 31 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams liefern. Dies werde es der Ukraine ermöglichen, sich besser zu verteidigen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Weißen Hauses am Mittwoch.

Gerade erst ist die Entscheidung der Bundesregierung für die Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine gefallen. Videos im Netz sollen sie bereits auf dem Weg zeigen. Doch stimmt das? Ein Faktencheck.

Deutschland unterstützt die Ukraine im Krieg gegen die russischen Angreifer mit Kampfpanzern vom Typ Leopard 2. Kanzler Scholz nennt erste Details einer Waffenlieferung von neuer Qualität.

Deutschland will in einem ersten Schritt 14 Leopard-Kampfpanzer des Typs 2A6 aus den Beständen der Bundeswehr in die Ukraine liefern. Das kündigte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in einer Mitteilung an.

Ein Militärexperte aus der Schweiz sieht die russische Armee in besserem Zustand als im Herbst. Damit sei nicht gesagt, dass neue Offensiven erfolgreich wären. Aber klar sei, was die Ukraine brauche.

Letztlich hat wohl der Antrag Polens die Entscheidung beschleunigt. Deutschland gibt grünes Licht für die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine und will sie auch selbst bereitstellen.

Deutschland erlaubt anderen Staaten die Weitergabe von Leopard-Kampfpanzern aus deutscher Produktion an die Ukraine. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Koalitionskreisen. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet.

Die Bundesregierung hat entschieden, Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin aus Koalitionskreisen. Zuvor hatten „Spiegel“ und ntv darüber berichtet.

Die Hälfte des ukrainischen Etats stammt aus dem Ausland. Umso wichtiger, dass Kiew im Kampf gegen Korruption ernst macht. Russlands Militär stellt sich neu auf. Die Nachrichten im Überblick.