Alle Artikel zum Thema: Umwelt

Umwelt

Kaffeebecher im Gebüsch und Zigarettenstummel auf dem Gehweg: Bislang finanzieren Kommunen die Entsorgung des Mülls alleine. Künftig sollen Hersteller durch einen Fonds daran beteiligt werden. Die Industrie übt Kritik.

An der Zentrale des Essener Energiekonzerns RWE haben zwei Klima-Aktivisten am Mittwoch eine Hausfassade aus Feuerlöschern mit Farbe besprüht. Die Personalien der beiden Männer seien festgestellt und Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung geschrieben worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Männer hielten bei der Aktion ein Schild hoch mit der Aufschrift „Art 20 a GG - Leben schützen“.

Über die Ufer getretene Flüsse können ganze Landstriche verwüsten, Ortschaften zerstören oder Menschen in den Tod reißen. Eine EU-Studie zeigt, welche Schutzmaßnahme am effizientesten sein könnte.

Wie stark und ab wann soll der Ausstoß schädlicher Abgase begrenzt werden? Diese Frage treibt Autoindustrie wie Umweltverbände um. Dass die Zukunft mittelfristig E-Fahrzeugen gehören soll, betonen alle.

Kies und Sand für neue Wohnungen - aber tiefe Abbau-Löcher am Niederrhein. Der Rohstoffabbau im Westen NRWs sorgt seit Jahren für heftigen Streit. Beim jetzt vorgelegten Regionalplan für das Ruhrgebiet ist das der Hauptkonfliktpunkt.

Klimaschutz-Aktivisten haben sich am Montagmorgen in Köln und Düsseldorf auf Straßen festgeklebt. In der Landeshauptstadt klebten sie sich an den Rand einer vierspurigen Hauptverkehrsstraße. Der Verkehr sei nur kurzzeitig durch eine Blockade weiterer Aktivisten zum Erliegen gekommen und dann eingeschränkt einspurig weiter geflossen, sagte eine Polizeisprecherin. Es habe einen Rückstau gegeben.

Klima-Demonstranten haben vor dem Bundesverkehrsministerium in Bonn gegen den Ausbau von Autobahnen protestiert. Nach Polizeiangaben nahmen rund 50 Menschen an der Aktion am Freitag teil. Sie hielten rote Karten in die Höhe, auf denen die Forderung „Keine neuen Autobahnen“ zu lesen war. Besondere Vorkommnisse gab es laut Polizei nicht.

Die NRW-Sand- und Kiesindustrie hat angesichts des neuen Regionalplans für das Ruhrgebiet, der Einschränkungen beim Abbau vorsieht, eine „künstliche Verknappung und Verteuerung der wichtigsten Baurohstoffe Sand und Kies“ kritisiert. „Unsere Unternehmen würden sich mehr Wertschätzung für ihren Beitrag zum Erhalt und Wohlstand des Industrielandes Nordrhein-Westfalen wünschen“, sagte der Geschäftsführer der Industrieinitiative „Zukunft Niederrhein“, Sascha Kruchen, am Freitag in Wesel.

Aktivisten der Klimaschutzbewegung Letzte Generation haben am Freitag den Straßenverkehr in der Nähe der Kölner Universität blockiert. Gegen 09.30 Uhr seien sieben Menschen auf der dreispurigen Universitätsstraße aufgetaucht, teilte ein Polizeisprecher mit. „Vier der Personen waren angeklebt und sind durch unsere Technische Einheit gelöst worden“, sagte er. „Wir waren schnell vor Ort und die Autos konnten zügig abgeleitet werden“.

Der Verkehrsminister „torpediere“ die Klimaziele wie niemand sonst. Es brauche „eine Kehrtwende“, sagt Neubauer anlässlich der für heute angekündigten Proteste gegen den Ausbau von Autobahnen.

Die EU-Kommission will mit noch strengeren Vorschriften für Autobauer Menschen und Umwelt noch besser vor Abgasen schützen. Dort wo die Hersteller sitzen, regt sich aber parteiübergreifend Widerstand.

Die Grünen stemmen sich gegen einen massiven Autobahnausbau in Nordrhein-Westfalen. „Wer heute ernsthaft immer noch Autobahnen erweitern oder neue Flughäfen bauen will, wer Radwegeinfrastruktur aber nur als eine Randnotiz sieht, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“, sagte der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Tim Achtermeyer am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf.

Es geht um Beträge in dreistelliger Milliardenhöhe. Weltweit wird um Industriezweige der Zukunft wie saubere Energieproduktion gebuhlt. Der EU stehen nun wohl intensive Debatten bevor.

Der Prozess um die Blockade des Braunkohle-Kraftwerks Neurath wird zum Geduldsspiel. Trotz erdrückender Beweislage gab es am Dienstag erneut kein Urteil: Der Verteidiger stellte mehr als 25 Beweisanträge.

Vertreter von Umwelt- und Naturschutzverbänden haben mehr Gewicht für Natur- und Klimaschutz beim Umbau im Rheinischen Revier gefordert. Bislang sei die Politik des Strukturwandels vor allem auf wirtschaftliche Belange ausgerichtet, kritisierten NRW-Vertreter des Naturschutzbundes Nabu und des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Dienstag in Düsseldorf. Angesichts der Herausforderungen durch die Klima- und Biodiversitätskrise sei aber eine sozial-ökologische Transformation nötig. Ein „Weiter-so-wie-bisher“ dürfe es nicht geben.

Im Strafprozess um die Gleisblockade am Braunkohlekraftwerk Neurath wird heute ab 11.15 Uhr am Amtsgericht Grevenbroich das Urteil erwartet. In dem Verfahren muss sich eine 24-jährige diverse Person aus Oldenburg verantworten. Ihr werden die Störung öffentlicher Betriebe und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Laut Anklage hatten sich zwei Aktivisten an die Schienen gekettet.

Um die Klimaziele in Europa einhalten zu können und bei den Arbeitsplätzen in der Industrie wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die EU-Kommission viel mehr und tiefer in die Tasche greifen als bisher.

Windräder sollen in Deutschland künftig schneller genehmigt werden. Eine große Barriere falle durch die Umsetzung neuer EU-Regeln weg, so Bundeswirtschaftsminister Habeck. Er sieht nun die Länder am Zug.

Die Klimabewegung Fridays for Future will am Freitag bundesweit gegen den weiteren Ausbau von Autobahnen protestieren. Geplant seien „ganz verschiedene Formen des Protests“ zusammen mit dem Bündnis „Wald statt Asphalt“, sagte Sprecherin Luisa Neubauer am Montag. Sie richteten sich zum Beispiel gegen den weiteren Bau der A100 in Berlin, aber auch gegen andere Projekte. Gefordert werde ein „Autobahnmoratorium“.

Der Run mit Solaranlagen auf die Schweizer Alpengipfel hat begonnen: Sie könnten bald quadratkilometerweise mit Solarpanels bebaut werden. Der Widerstand von Anwohnern formiert sich.

Jägerinnen und Jäger dürfen Wildschweine in Nordrhein-Westfalen weiterhin das ganze Jahr über erlegen - auch als Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest. Unter Beachtung des Muttertierschutzes werde die ganzjährige Jagd auf Schwarzwild für weitere fünf Jahre bis Ende Januar 2028 erlaubt, teilte das Landwirtschaftsministerium parallel zur Messe Jagd & Hund am Dienstag in Dortmund mit. Dazu werde - vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags - in Kürze die Landesjagdzeitenverordnung entsprechend geändert. Die intensive Bejagung der Wildschweinpopulation werde damit gestärkt. Sie sei ein „wesentliches Instrument zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest“ (ASP).

Straßenblockaden, Kartoffelbrei-Attacken, Flughafen-Proteste: Die Klimaaktivisten der Letzten Generation machen Politik und Polizei seit Januar 2022 schwer zu schaffen. Wo soll das enden?

Ein seit über zehn Jahren dauernder juristischer Streit um das Steinkohlekraftwerk Trianel in Lünen ist beendet. Auf Nachfrage erklärte eine Gerichtssprecherin, dass die Beteiligten das Verfahren vor dem nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgsericht am Freitagabend überraschend für erledigt erklärt haben. Bereits am ersten Verhandlungstag hatte die Vorsitzende Richterin am vergangenen Montag den Kläger, den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), auf die aus ihrer Sicht geringen Erfolgsaussichten hingewiesen. Am Freitag folgte dann nochmals ein Verhandlungsmarathon über mehrere Stunden.

Vier Zwergotter sind im Duisburger Zoo zur Welt gekommen. Die kleinen asiatischen Zwergotter seien nach der Geburt im November nun bei ihrer ersten medizinischen Untersuchung gewesen, wie der Zoo am Freitag mitteilte. Das Ergebnis des Checks: Alle vier sind wohlauf und putzmunter.

Ohne Kunstschnee geht in vielen Skigebieten schon lange nichts mehr. In dieser Saison liefen aber selbst Schneekanonen nicht mehr. Jetzt probieren es manche mit einem Schnee, der nicht mehr wegschmilzt.

Lichtverschmutzung hat viel stärker zugenommen als bisher angenommen. Immer weniger Sterne am Nachthimmel sind noch mit bloßem Auge sichtbar. Experten warnen auch vor Risiken für Umwelt und Ökosystem.

Nachhaltige Kleidung, klimafreundlicher Kaffee - für Bürger ist es oft schwer nachzuvollziehen, wie „grün“ Waren wirklich sind. In der EU könnte es bald strengere Regeln gegen falsche Versprechen geben.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) ist Befürchtungen entgegengetreten, dass mit dem Ausbau der Windkraft die Windräder künftig direkt vor Häusern stehen könnten. „Wir werden über die Landesplanung dafür sorgen, dass niemand einfach ein Windrad vor die Haustür gesetzt bekommt“, sagte Wüst der „Bild“-Zeitung (Freitag). Für den Windkraftausbau würden daher zum Beispiel verstärkt vom Borkenkäfer geschädigte Waldflächen genutzt. Es würden auch Solaranlagen an Autobahnen und entlang von Eisenbahnlinien sowie auf Dächern der öffentlichen Verwaltung errichtet. „Da wird noch eine Menge passieren“, sagte der CDU-Politiker.

Lichtverschmutzung hat viel stärker zugenommen als bisher angenommen. Eine weltweite Analyse mit Beobachtungen von über 50.000 Menschen zeigt: Immer weniger Sterne am Nachthimmel sind noch mit bloßem Auge sichtbar. Experten warnen auch vor Risiken für Umwelt und Ökosystem.

Der Windpark Butendiek vor Sylt darf vorläufig weiter Strom liefern. Der Naturschutzbund (Nabu) scheiterte vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag, den Betrieb des Offshore-Windparks zu stoppen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Gegen die Entscheidung ist Beschwerde am Oberverwaltungsgericht in Münster möglich.

Seit Jahresbeginn sollen Mehrweg-Verpackungen den Plastikmüll der Gastronomie begrenzen. Greenpeace hat Hinweise darauf, dass es daran noch hapert. Die Branche sucht nach praxistauglichen Lösungen.

Der Energiekonzern RWE will von Klimaaktivisten, die das Braunkohlekraftwerk Neurath blockiert haben, 1,4 Millionen Euro einklagen. „Eine entsprechende Zivilklage wird vorbereitet“, sagte ein Konzernvertreter am Dienstag im Strafprozess gegen einen Angeklagten am Amtsgericht Grevenbroich. Die Klimaaktivisten hatten im November 2021 die Gleise zum Kohlekraftwerk Neurath blockiert.

Festgeklebte Klimaaktivisten haben am Dienstagmorgen mit einer Blockade-Aktion den Berufsverkehr in Köln massiv ins Stocken gebracht. Sie saßen quer auf einer Straße und hielten ein Banner hoch, das auf die Gruppierung Letzte Generation hinwies. Dazu waren gelbe Kreuze zu sehen - die Protest-Symbole gegen den Abriss von Lützerath, dem von der Polizei geräumten Dorf am Rande des Braunkohletagebaus Garzweiler. Ein dpa-Fotograf berichtete von einem Stau und wütenden Kommentaren von Autofahrern in Richtung der Aktivisten.

Eine der grünsten Metropolen der Welt soll Nusantara werden - so das Konzept der indonesischen Regierung, die in den Wäldern von Borneo eine neue Hauptstadt baut. Umweltschützer haben Bedenken.

Zum Neustart der Bundesliga nach der WM-Pause gibt es in allen deutschen Fußballstadien Mehrwegbecher. Genauso wie Restaurants, Bistros und Cafés, die Essen für unterwegs verkaufen, sind Stadionbetreiber gesetzlich dazu verpflichtet, auch Mehrwegverpackungen anzubieten, teilte das Bundesumweltministerium mit. Die Mehrwegvariante dürfe nicht teurer sein als das Produkt in der Einwegverpackung und müsse in gleicher Größe angeboten werden.

Das Steinkohlekraftwerk Trianel in Lünen ist seit Jahren am Netz. Umweltschützer kritisieren den Ausstoß von Schadstoffen und die Folgen für die Umgebung. Erneut beschäftigen sich die obersten NRW-Verwaltungsrichter mit dem Bau.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Entscheidung verteidigt, vorübergehend Kohlekraftwerke aus der Reserve an den Markt zurückholen. Dies sei notwendig gewesen, um den Gasverbrauch im Strombereich zu verringern, sagte der Grünen-Politiker am Montag auf dem „Handelsblatt“-Energiegipfel in Berlin. Natürlich sei dies „klimapolitisch eine Sünde, und natürlich sollten wir daraufhin arbeiten, dass wir diese Sünde möglichst kurz halten“.

Noch immer harren Gegner der Braunkohleverstromung in Lützerath aus. Am Mittwoch hatte die Polizei mit der Räumung begonnen, Sonntag soll es weitergehen. Bei einer Anti-Kohle-Demo am Samstag gab es bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Teilnehmern Verletzte.

Im Schwarzwald und in den Alpen mangelt es an Schnee. Die Straßburger Geografieprofessorin de Jong macht auf Folgen des Ausbaus von Skigebieten aufmerksam. Ist ganzjähriger Tourismus die Lösung?

Am Rande einer großen Anti-Kohle-Demonstration am rheinischen Braunkohletagebau ist es am Samstag zu gefährlichen Situationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Menschen wurden verletzt. Weiterhin harren Klima-Aktivisten im Dorf Lützerath aus.

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat am Samstag bei einer großen Demonstration in Erkelenz dazu aufgerufen, das Dorf Lützerath nicht aufzugeben. „Lützerath ist noch da, und solange die Kohle noch in der Erde ist, ist dieser Kampf nicht zu Ende“, sagte die 20-Jährige vor einer großen Menschenmenge. „Ihr zeigt heute deutlich, dass Veränderungen nicht von den Leuten kommen werden, die an der Macht sind, von Regierungen, von Konzernen, von den sogenannten Führungspersönlichkeiten“, sagte sie. „Nein, die wahren Führungspersönlichkeiten sind hier. Es sind die Menschen, die in den Baumhäusern sitzen und die Lützerath nun schon seit Jahren verteidigen.“

Zu einer großen Demonstration am Samstag gegen die Räumung und den Abriss des Braunkohleortes Lützerath sind nach Polizeiangaben am Morgen zahlreiche Teilnehmer eingetroffen. Ein Polizeisprecher sprach von einem „regen Zulauf“. Zu der Demo in Keyenberg, einer Nachbarortschaft von Lützerath im Rheinischen Revier, erwartet die Polizei 8000 Teilnehmer. Auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat sich angekündigt. Das Motto der Demonstration ist „Räumung verhindern! Für Klimagerechtigkeit“.

Alpenschneehuhn, Schneehase, Murmeltier und Steinbock: Sie haben sich angepasst und können bei Minusgraden in tief verschneiter Landschaft überleben. Was aber, wenn es teils frühlingshaft warm ist?

Alpenschneehuhn, Schneehase, Murmeltier und Steinbock: Sie alle können bei Minusgraden in tief verschneiter Landschaft überleben. Was aber, wenn der Schnee fehlt und es teils frühlingshaft warm ist?

Die für Samstag im Braunkohlegebiet in Lützerath geplante Großdemonstration kann nach einer Gerichtsentscheidung mit Einschränkungen stattfinden. Das hat das Aachener Verwaltungsgericht entschieden und am Freitag mitgeteilt. Die Polizei hatte von der Versammlungsleitung von „Klimagerechtigkeitsbewegung DE“ gefordert, dass der Startpunkt der Demo nördlich des Erkelenzer Ortsteils Keyenberg um 10.30 Uhr verlegt wird. Außerdem untersagte die Polizei das Mitführen von zehn Traktoren. Gegen diese Vorgaben war die Veranstalterin vor das Verwaltungsgericht Aachen gezogen und hatte zum Teil damit Erfolg. Gegen den Beschluss ist Beschwerde am Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster möglich (Az.: 6 L 35/23).

Selbst bei großem Unterwasserlärm können Delfine im gewissen Umfang noch miteinander kommunizieren. Allerdings werden sie in vielen Lebensbereichen stark gestört - mit Folgen für die Population.

Das Aachener Verwaltungsgericht hat die Verlegung von zwei Mahnwachen gegen das Abbaggern Lützeraths im Eilverfahren als zulässig eingestuft. Für die Siedlung Lützerath gelte seit Dienstag ein Aufenthalts- und Betretungsverbot, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Außerdem sei RWE als Eigentümer der Flächen gegen das Abhalten von Demonstrationen auf seinem Privatgrundstück.

10 Millionen Tonnen CO2 sind kein Pappenstiel. Allein in Europa haben Privatjets diese Menge an Treibhausgas in die Luft abgegeben. Dabei seien die Flüge meistens überflüssig, urteilt ein Klima-Forscher.