Alle Artikel zum Thema: Unfälle

Unfälle

Bei einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen in Hagen ist ein Mann schwer verletzt worden, der ausgerechnet in dem betroffenen Straßenbereich mit Kanalarbeiten befasst war. Der Arbeiter sei am Mittwoch zwischen dem Unfallauto und dem involvierten Lastwagen eingeklemmt worden und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden, wie die Polizei mitteilte. Für den 60-Jährigen könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Bei einem Verkehrsunfall auf einer Landstraße in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis) sind fünf Autoinsassen verletzt worden. Ein Wagen war in das Fahrzeug eines 38-jährigen gekracht, der gerade auf der Landstraße 269 wenden wollte, wie die Polizei in der Nacht zu Mittwoch mitteilte. Er und sein Beifahrer wurden durch den Aufprall schwer verletzt, der 20-jährige Fahrer des anderen Wagens und seine beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt.

Nach dem Unfall an einer Bahnstrecke in Recklinghausen wird der schwer verletzte neun Jahre alte Junge weiter in einer Klinik behandelt. Sein Zustand sei unverändert, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Der Junge war am Donnerstagabend gemeinsam mit einem Zehnjährigen von einem Güterzug erfasst worden. Der ältere Junge starb, der jüngere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nach einer Operation in der Nacht zum Freitag hatte sich sein Zustand nach Angaben der Polizei stabilisiert. Wann er zu dem Unfall befragt werden kann, dazu könne man noch keine Angaben machen, sagte der Polizeisprecher.

Fünf Kanusportler sind am Sonntagmittag auf dem Rhein in Voerde bei Wesel gekentert und vermutlich nur knapp einer lebensbedrohlichen Situation entkommen. Ein vorbeifahrender Binnenschiffer habe das gekenterte Kanu gesehen, sein Beiboot ausgesetzt und die vier Frauen und einen Mann nach sehr kurzer Zeit gerettet, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Schon nach der kurzen Zeit seien die Wassersportler aber unterkühlt gewesen, der 56 Jahre alte Mann musste deshalb zur Behandlung ins Krankenhaus. Ansonsten waren die Sportler aber unverletzt.

Ein 20 Jahre alter Falschfahrer hat auf der Autobahn 45 bei Siegen mit seinem Auto einen schweren Verkehrsunfall mit insgesamt sechs verletzten Menschen verursacht. Der 20-Jährige verließ laut einer Polizeimeldung mit seinem Wagen und drei weiteren Insassen die Raststätte Siegerland-Ost in Richtung Dortmund und wendete plötzlich auf dem Beschleunigungsstreifen in die entgegengesetzte Richtung. Aus der kam ein 27-Jähriger auf dem rechten Fahrstreifen und konnte die Kollision mit dem Falschfahrer nicht mehr verhindern.

Nach dem Zugunglück in Recklinghausen mit einem getöteten Zehnjährigen und einem schwer verletzten Neunjährigen sind die näheren Umstände weiter unklar. „Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an“, sagte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Fünf Menschen, darunter zwei Kinder, sind bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Jülich im rheinischen Braunkohlerevier zum Teil schwer verletzt worden. Laut einer Polizeimeldung vom Sonntag hat nach ersten Ermittlungen ein 80-Jähriger bei Gevelsdorf am Samstagnachmittag mit seinem Auto beim Einmünden auf eine Landesstraße einem von rechts kommenden Fahrzeug die Vorfahrt genommen. Nach der heftigen Kollision wurden der 75 Jahre alte Beifahrer des Unfallverursachers sowie die minderjährigen Kinder des 37 Jahre alten Unfallbeteiligten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrer der Unfallfahrzeuge erlitten den Angaben zufolge leichte Verletzungen.

Ein Autofahrer ist auf einer Landstraße im Kreis Kleve tödlich verunglückt. Der 61-Jährige war am Samstagnachmittag mit seinem Wagen auf der Kreisstraße 17 zwischen Weeze-Wemb und Kevelaer-Twisteden unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam er in einer langgezogenen Linkskurve von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb, wie die Polizei mitteilte.

Die Autobahn 3 bei Frankfurt gleicht einem Trümmerfeld. Mitten in der Nacht kommt es erst zu einem Auffahrunfall, dann krachen weitere Wagen in die Unfallstelle. Traurige Bilanz: Ein Toter und fünf Verletzte.

Sechs Menschen sind bei einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen in Steinfurt verletzt worden, einige von ihnen schwer. Nach ersten Erkenntnissen missachtete ein 39-Jähriger am Samstagmorgen die rote Ampel an einer Einmündung, wie die Polizei mitteilte. Dabei krachte er mit seinem Wagen, in dem insgesamt fünf Personen saßen, in ein von rechts kommendes Fahrzeug. Der ebenfalls 39 Jahre alte Autofahrer dieses Fahrzeugs war noch mit einem weiteren Insassen unterwegs.

Ein Motorradfahrer ist bei einem Unfall in Bochum schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der 64-Jährige am Freitag aus bislang ungeklärter Ursache von einem Auto erfasst, als es auf der Königsallee auf den rechten Fahrstreifen wechselte. Der Motorradfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu, er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 60-jährige Autofahrer blieb unverletzt.

Bei zwei Unfällen im Kölner Osten haben sich am Freitagabend zwei Autos überschlagen, darunter ein Streifenwagen der Polizei. Zunächst war ein 22-Jähriger mit seinem Wagen aus ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der leicht verletzte Fahrer wollte nach Angaben der Polizei vermutlich vom Unfallort flüchten, konnte jedoch von Beamten in der Nähe gestellt werden.

Eine 59-jährige Frau ist in Dinslaken mit einem E-Scooter gestürzt und an den Verletzungen gestorben. Sie habe am Freitag eine 77-jährige Frau, die zu Fuß unterwegs war, überholt und an der Schulter touchiert, teilte die Polizei mit. Daraufhin fiel sie zu Boden. Sie wurde noch in eine Klinik gebracht, starb aber kurz darauf an ihren schweren Verletzungen.

Nach dem Bahnunglück vom Donnerstagabend bei Recklinghausen mit einem getöteten Kind hat ein Lokführer am Freitagnachmittag den betroffenen Güterzug weggefahren. Das berichtete ein dpa-Reporter an der Unfallstelle. Ein anderer Mitarbeiter habe zuvor alle Bremsen an dem knapp 600 Meter langen Güterzug überprüft. Danach sei der Lokführer in den Führerstand geklettert und habe den Zug weggefahren. Am Donnerstagabend hatte der Güterzug unter noch weitgehend ungeklärten Umständen zwei Jungen im Alter von zehn und neun Jahren erfasst. Der Zehnjährige wurde getötet, der Neunjährige wird derzeit schwer verletzt im Krankenhaus behandelt.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet erfasst ein Güterzug zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen. Wie konnte es dazu kommen? Die Ermittler haben noch etliche Fragen.

Ein Unglück an einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet löst große Betroffenheit aus. Ein Güterzug erfasst zwei Jungen im Grundschulalter - einer von ihnen stirbt. Was genau ist passiert? Die Polizei geht vielen dringenden Fragen nach.

Ein auf dem Gleisbett festgefahrener Kleinbus ist in Minden vom einem Güterzug erfasst worden. Die 60 Jahre alte Fahrerin habe auf einer parallel zu den Bahnschienen verlaufenden Straße parken wollen und sei dabei versehentlich auf die Gleise gelangt, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Frau habe sich dann entschlossen, Hilfe zu holen. „Bei ihrer Rückkehr musste die Mindenerin mit Erschrecken feststellen, dass es bereits zu einem Unfall mit einem Zug gekommen war“, hieß es in der Mitteilung der Polizei.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet erfasst ein Güterzug zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen. Wie konnte es dazu kommen? Die Ermittler haben noch etliche Fragen zu klären.

Nach dem tödlichen Güterzug-Unfall in Recklinghausen hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) den Angehörigen der beiden Jungen seine Anteilnahme ausgesprochen. „Wer selber Kinder hat, hat vielleicht eine Ahnung, wie schlimm das sein muss, wenn das eigene Kind aus dem Leben gerissen wird“, sagte er am Freitag in Düsseldorf.

Nach dem Bahnunglück vom Donnerstagabend bei Recklinghausen mit einem getöteten Kind ist die Streckensperrung der S-Bahnlinie S9 zwischen Gladbeck-West und dem Hauptbahnhof Recklinghausen am späten Freitagvormittag aufgehoben worden. Das bestätigte eine Bahnsprecherin. Der Fernverkehr war von der Sperrung in der Nacht und am Morgen ohnehin nicht betroffen.

Bei dem Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen mit einem getöteten und einem schwer verletzten Kind ist der Lokführer körperlich unversehrt geblieben. Das sagte ein Polizeisprecher am Freitag in der Nähe des Unfallorts. Der Lokführer habe durch den Bremsvorgang keine körperlichen Verletzungen erlitten. Sein seelischer Zustand sei aber „den furchtbaren Vorkommnissen entsprechend“. Er stehe unter dem Eindruck des schweren Unfalls und sei schon unmittelbar danach am Donnerstagabend von Notfallseelsorgern betreut worden. Zur Person machte der Sprecher keine Angaben.

Der zehnjährige Junge, der in Recklinghausen von einem Güterzug erfasst und getötet wurde, soll voraussichtlich am Montag obduziert werden. Das sagte ein Polizeisprecher am Freitag in der Nähe des Unglücksorts in der Ruhrgebietsstadt.

Auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet kommt es am Donnerstagabend zu einem schweren Unfall. Ein Güterzug erfasst zwei Kinder. Ein Junge stirbt, ein zweiter erleidet schwere Verletzungen.

Ein 17-Jähriger Autofahrer hat sich bei einem Unfall nach einem Fluchtversuch vor der Polizei schwer verletzt. Die Beamten wollten den Jugendlichen am Donnerstagabend am Ückendorfer Platz in Gelsenkirchen kontrollieren, als er ihnen mit seinem Wagen ohne Licht entgegenkam. Das teilte die Polizei am Freitagmorgen mit.

Die Polizei hat erste Untersuchungen vor Ort zum tödlichen Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen abgeschlossen. An dem Bahnübergang wiesen am Morgen nach dem Vorfall nur noch abgerissene Absperrbänder am Boden darauf hin, dass hier bis in die Nacht hinein auf dem Gleisareal nach Spuren gesucht worden war. Am Donnerstagabend hatte ein Güterzug zwei Jungen im Alter von zehn und neun Jahren erfasst. Der Zehnjährige wurde getötet, der Neunjährige wird derzeit schwerverletzt im Krankenhaus behandelt.

Bei einem Auffahrunfall in Hamminkeln-Wertherbruch (Kreis Wesel) sind sieben Menschen verletzt worden. Eine 52-jährige Frau sei auf ein Auto aufgefahren und habe den Wagen durch den Aufprall in ein weiteres davorstehendes Fahrzeug geschoben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die 52-Jährige sei dabei schwer verletzt worden. Die insgesamt sechs Insassen in den beiden anderen Fahrzeugen wurden den Angaben nach leicht verletzt.

Ein Sattelzug ist auf der A 2 bei Herford Richtung Hannover von der Straße abgekommen und in eine Böschung gestürzt. Der Lkw sei auf der rechten Fahrzeugseite und dem Dach zum Liegen gekommen, teilte die Polizei in der Nacht zu Freitag mit. Der Fahrer wurde leicht verletzt und von der eintreffenden Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit. Der 41-Jährige gab an, von einer Windböe erfasst worden zu sein. Die Autobahn wurde in Richtung Hannover gesperrt, was zeitweise zu bis zu zwei Kilometer Stau verursachte.

Nach dem Unfall an einer Bahnstrecke in Recklinghausen kämpft ein Kind nach den Worten von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) ums Überleben. Das Kind werde in einem Krankenhaus versorgt, sagte der Minister in der Nacht zum Freitag am Einsatzort.

Bei dem Bahnunglück in Recklinghausen sind nach ersten Angaben des NRW-Innenministeriums zwei Kinder von einem Güterzug erfasst worden. Ein Kind sei gestorben und eines schwer verletzt, sagte ein Sprecher des Lagezentrums im NRW-Innenministerium am Donnerstagabend.

Nach dem Bahnunglück im Ruhrgebiet ist die Strecke zwischen Gladbeck und dem Hauptbahnhof von Recklinghausen gesperrt. Es gebe Einschränkungen im Regionalverkehr der Zuglinien S9, RE2 und RE42, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Der Fernverkehr sei nicht betroffen. Das Unglück ereignete sich demnach in Recklinghausen-Ost.

An einer Bahnstrecke in Recklinghausen ist es am Donnerstagabend zu einem schweren Unglück gekommen. Ein Güterzug habe möglicherweise mehrere Menschen erfasst, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Mitten im Berufsverkehr kollidieren in Freiburg zwei Straßenbahnen. Unter den Verletzten sind auch Kinder. Ermittlungen zur Ursache des schweren Unfalls laufen - es war wohl eine Weiche falsch gestellt.

Auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle ist ein mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer in Mülheim an der Ruhr mit einem weiteren Auto kollidiert. Die 42 Jahre alte Fahrerin des zweiten Autos und ihr vier Jahre alter Sohn seien bei dem Zusammenstoß am Mittwochabend verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der 39-jährige Unfallverursacher sei nicht verletzt worden.

Eine Autofahrerin ist am Mittwochabend in Höxter mit ihrem Wagen weggerutscht und auf Bahngleisen gelandet. Die 49-Jährige sei leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Nach ersten Erkenntnissen hatte sie an einem Bahnübergang auf der Bundesstraße 64 die Kontrolle über ihr Auto verloren. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Ampel und kam im Gleisbett zum Stehen. Die Bahnstrecke wurde laut Polizeiangaben knapp zwei Stunden lang gesperrt.

Ein kräftiger Wintereinbruch mit viel Schnee hat viele Straßen in Bayern zu Rutschbahnen gemacht. Die Polizei hatte in der Nacht alle Hände voll zu tun. Derweil wächst in den Alpen die Lawinengefahr.

Beim Abladen von Teer ist in Essen ein Lastwagen auf die Seite gekippt und gegen einen Baum gerutscht. Bei dem Unfall am Mittwochabend sei auch ein Strommast aus dem Boden gerissen worden, sagte ein Sprecher der Polizei am Donnerstag. Nach ersten Erkenntnissen entstand hoher Sachschaden. Genaue Zahlen könne man noch nicht nennen, teilte der Sprecher mit. Der 51 Jahre alte Fahrer sei leicht verletzt worden. Warum der Lastwagen auf die Seite stürzte, war zunächst unklar.

Zwei Puma-Schützenpanzer stoßen bei einer Übung in Sachsen-Anhalt zusammen - zwölf Soldaten werden verletzt, einer davon schwer. Die Bundeswehr hat eine Untersuchung eingeleitet.

Eine umgestürzte mobile Pommesbude hat auf der Autobahn 44 im Kreis Soest einen kilometerlangen Stau verursacht. Ein 50-Jähriger, der die Pommesbude als Anhänger mit seinem Transporter zog, wollte am Dienstag bei Geseke auf die Autobahn auffahren. Das teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Durch starken Seitenwind sei der Anhänger dann umgekippt und habe die Fahrbahn blockiert. Die A44 war in Richtung Kassel für rund anderthalb Stunden gesperrt, der Fahrer wurde laut Polizeiangaben nicht verletzt.

Bei einem Unfall in Vreden (Kreis Borken) sind zwei Frauen in ihren Autos auf ein Feld geschleudert und schwer verletzt worden. An der Kreuzung der Bundesstraße 70 und Kreisstraße 19 soll eine 20 Jahre alte Frau einer 52-Jährigen die Vorfahrt genommen haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Dadurch seien die beiden Fahrzeuge auf der Kreuzung zusammengestoßen.

Ein 41 Jahre alter Lastwagenfahrer ist nach einem Unfall in Borken (Kreis Borken) im Krankenhaus gestorben. Wie die Polizei mitteilte, geriet der Mann mit seinem Sattelzug zunächst auf den Grünstreifen, durchfuhr einen Straßengraben und kam in einem angrenzenden Graben zum Stehen. Rettungskräfte befreiten den eingeklemmten Fahrer, der mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus kam. Dort starb er kurze Zeit später. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar.

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einer Straßenbahn in Gelsenkirchen sind am Dienstag eine Mutter und ihre beiden Kinder verletzt worden. Nachdem die 32-jährige Autofahrerin aus ungeklärter Ursache auf die Bahn geprallt sei, sei das Auto auf einen Fahrradständer am Straßenrand geschoben worden, teilte die Polizei mit. Die Mutter, ihre zweijährige Tochter und ihr siebenjähriger Sohn kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen. Die Unglücksstelle blieb zwischenzeitig gesperrt.

Der Streit mit einem Fahrgast hat einen Busfahrer im Sauerland so sehr abgelenkt, dass er in eine Hauswand gefahren ist. Drei Menschen wurden bei dem Unfall am Dienstag verletzt. Der Fahrgast hatte sich lautstark beschwert, dass der Bus nicht an einer Haltestelle gehalten hatte, obwohl er doch den Stop-Knopf gedrückt habe. Der 48-jährige Busfahrer ließ sich davon so sehr irritieren, dass er von der Fahrbahn abkam. Der Bus prallte gegen die Hauswand und musste abgeschleppt werden. Die drei Fahrgäste seien zum Glück nur leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit.

Beim Zusammenstoß eines LKW mit einem nach einer Kollision am Seitenstreifen stehenden PKW auf der Autobahn 42 bei Herne ist ein 48-jähriger Autofahrer aus Bochum gestorben. Zuvor seien zwei Wagen dort zwischen den Ausfahrten Crange und Wanne kollidiert und am Seitenstreifen stehen geblieben, teilte die Polizei Münster am Dienstag mit. Als der 48-jährige Bochumer und der 23-jährige Gelsenkirchener ausstiegen, fuhr der Lastwagen auf.

Unglück beim griechischen Militär: Bei einem Übungsflug stürzt ein Kampfjet aus bisher ungeklärten Gründen ab. Die Leiche eines Piloten wird geborgen, vom zweiten Flugzeugführer fehlt jede Spur.

Eine Autofahrerin ist auf der A44 nahe Alsdorf bei Aachen verunglückt und schwer verletzt worden. Aus zunächst ungeklärter Ursache hatte die Frau laut Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen die Kontrolle über ihr Auto verloren und war im Grünstreifen der Autobahn gelandet. Sie wurde schwer verletzt, von Notarzt und Rettungsdienst an der Unfallstelle versorgt und kam ins Krankenhaus. Andere Fahrzeuge waren nach ersten Erkenntnissen nicht an dem Unfall beteiligt. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 1 bei Hagen-Volmarstein sind vier junge Menschen schwer verletzt worden - eine 22-Jährige schwebt in Lebensgefahr. Die ebenfalls 22 Jahre alte Fahrerin des Autos hatte in der Nacht zum Sonntag aus zunächst ungeklärter Ursache beim Überholen auf der linken Spur die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Das Auto fuhr demnach in die seitlich aufragende Böschung und überschlug sich mehrfach. Die vier Insassen wurden eingeklemmt und mussten befreit werden. Die Fahrerin, eine 20-Jährige und ein 21-Jähriger wurden schwer verletzt, die 22-Jährige Beifahrerin lebensgefährlich. Alle kamen in Krankenhäuser.

Ein 19 Jahre alter Fahranfänger ist in der Nacht zu Sonntag in Bünde (Kreis Herford) mit seinem Auto gegen einen Baum geprallt und schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben vom Sonntag in einer Rechtskurve auf einer Landstraße. Warum der 19-Jährige aus Bielefeld dort die Kontrolle über seinen Kleinwagen verloren hatte und über die Gegenfahrbahn hinaus gegen den Baum geschleudert war, stand demnach aber noch nicht fest. Ein Zeuge alarmierte die Rettungskräfte, die den Verletzten bargen und in ein Krankenhaus brachten.

Ein 64 Jahre alter Fußgänger ist in Köln-Neuehrenfeld auf der Straße von einem Auto angefahren worden und an seinen Verletzungen gestorben. Der Mann sei auf die Fahrbahn getreten, ein 55 Jahre alter Autofahrer habe nicht mehr bremsen können und ihn frontal erfasst, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Bei dem Unfall am Samstagabend wurde der 64-Jährige so schwer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus starb. Der Autofahrer erlitt der Sprecherin zufolge einen Schock. Die Unfallstelle blieb mehrere Stunden gesperrt. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei.

Ein Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen bei einem Unfall in Geldern (Kreis Kleve) lebensgefährlich verletzt worden. Der 18-Jährige war aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Wagen zunächst nach rechts von der Straße abgekommen und streifte einen Baum, wie die Polizei mitteilte. Daraufhin kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab und krachte wieder gegen einen Baum. Dann landete der Wagen in einem Bachlauf und der Fahrer wurde eingeklemmt.

Drei Menschen sind am späten Freitagabend bei einem Autounfall in Warendorf zum Teil schwer verletzt worden. Eine 63-Jährige übersah nach Polizeiangaben im Bereich einer Kreuzung das Fahrzeug eines vorfahrtsberechtigten 60-Jährigen. Beim Zusammenstoß der beiden Autos wurde der Mann schwer verletzt. Er wurde per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Seine gleichaltrige Frau, die mit im Wagen saß, und die andere Autofahrerin kamen mit leichten Verletzungen davon.

Ein Motorrollerfahrer ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto zwischen Delbrück (Kreis Paderborn) und Rietberg (Kreis Gütersloh) schwer verletzt worden. Ein 19-jähriger Autofahrer hatte am Freitagabend nach Angaben der Polizei beim Linksabbiegen an einer Einmündung zur B64 die Vorfahrt des 54-Jährigen missachtet. Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge wurde der Rollerfahrer etwa 20 Meter durch die Luft geschleudert. Er wurde per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Auch der Autofahrer kam nach einer ersten notärztlichen Behandlung vor Ort in eine Klinik. Die Unfallstelle war für mehr als vier Stunden gesperrt.

Ein Autofahrer ist in Sendenhorst (Kreis Warendorf) von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt und tödlich verletzt worden. Die Ursache und die Identität des Mannes seien noch unklar, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitagmorgen. Er sei am Donnerstagabend mit schweren Verletzungen in seinem stark beschädigten Wagen eingeklemmt und von Rettungskräften geborgen worden, hieß es in einer Mitteilung. Trotz Reanimationsversuchen sei der Mann noch an der Unfallstelle gestorben.

Ein 30 Jahre alter Autofahrer soll einem Polizei-Kleinbus die Vorfahrt genommen und so einen Unfall mit fünf Verletzten verursacht haben. Bei dem Zusammenstoß in Bedburg-Hau (Kreis Kleve) seien zwei Beamte schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zwei weitere Polizisten und der 30-Jährige wurden demnach leicht verletzt.

Gefrierender Regen hat auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag in der ersten Tageshälfte zu Unfällen geführt. Betroffen war zunächst vor allem die Nordhälfte des Landes. Im Kreis Steinfurt sei es mit Stand Donnerstagmittag zu 32 glatteisbedingten Unfällen teils mit leichten Verletzungen und Blechschäden gekommen, teilte die Polizei mit. Betroffen seien vor allem Rheine und Ibbenbüren. Von der Autobahn 30 zwischen Osnabrück und Bad Oeynhausen meldete ein Polizeisprecher insgesamt sechs Unfälle. Eine Person sei leicht verletzt worden. In Bielefeld zählte die Polizei drei Unfälle mit Blechschäden.

Nach einem Auffahrunfall auf der Autobahn 57 bei Moers sind die beiden Schwerverletzten außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Mittwochmorgen mit. Am Vorabend war es nach einem verspäteten Bremsvorgang zur Kollision von vier Autos gekommen. Rettungskräfte eilten herbei, auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Die Autobahn wurde in einer Fahrtrichtung gesperrt, es kam zu einem mehrere Kilometer langen Stau.

Beim frontalen Zusammenstoß eines Autos und eines Lastwagens zwischen Bilstein und Bonzelerhammer im Sauerland ist der Pkw-Fahrer schwer verletzt worden. Beide Fahrzeuge waren durch die Kollision in einen Graben geschleudert worden, wie die Feuerwehr Lennestadt (Kreis Olpe) am Dienstagabend mitteilte. Der Autofahrer sei dabei „massiv“ in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden. Das Dach musste demnach mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Ein Hubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Der Fahrer des voll beladenen Lkw habe nur leichte Verletzungen erlitten. Die genaue Ursache für den Unfall war zunächst unklar. Die Bundesstraße 55 war über mehrere Stunden voll gesperrt.

Fünf Kinder in einem Bollerwagen sind durch einen Zusammenstoß mit einem Taxi verletzt worden. Eine 37-jährige Frau habe den Bollerwagen mit den Kindern hinter sich hergezogen, als ein 48-Jähriger mit seinem Taxi in die Straße eingebogen und auf den Wagen geprallt sei, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Ein 90-jähriger Autofahrer ist im Sauerland beim Abbiegen mit einem Kleintransporter zusammengestoßen und gestorben. Der Senior wollte in Sundern (Hochsauerlandkreis) auf eine Landstraße abbiegen, teilte die Polizei mit. Dabei sei er mit dem Lieferwagen eines 55 Jahre alten Mannes kollidiert.

Ein betrunkener Mann hat sich auf der Autobahn 33 bei Bielefeld mit seinem Auto überschlagen und dabei schwer verletzt. Der 45-jährige Mann fuhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Brilon, als er kurz vor der Anschlussstelle Halle Westfalen in einem auf der rechten Spur fahrenden Transporter stieß, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Durch den Zusammenstoß geriet der Wagen des Betrunkenen demnach ins Schleudern, prallte gegen die Betonleitwand und überschlug sich. Anschließend sei das Auto auf den Rädern zum Stehen gekommen.

Im Münsterland ist am Montag ein Auto in den Gegenverkehr geraten und frontal mit einem Lastwagen kollidiert. Dabei kam eine 76 Jahre alte Beifahrerin ums Leben. Der 53 Jahre alte Fahrer des Autos, ein 75 Jahre alter Beifahrer und ein neun Jahre altes Mädchen wurden schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Das Mädchen wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Lastwagenfahrer wurde leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 525 in Richtung Nottuln. „Wie das passieren konnte, wissen wir nicht“, sagte ein Polizeisprecher. Die Bundesstraße war für etwa fünf Stunden gesperrt.

Ein mit 80 Schweinen beladener Transporter ist im Kreis Soest verunglückt. Der Lastwagen eines 29 Jahre alten Fahrers sei am Sonntagabend in einer Rechtskurve umgekippt, teilte die Polizei am Montag mit. Der Fahrer blieb unverletzt, zwölf verletzte Tiere mussten aber gemäß der Einschätzung eines Tierarztes getötet werden. Die anderen Schweine wurden auf ein anderes Fahrzeug geladen und abtransportiert. Schuld an dem Unfall soll eine gebrochene Feder am Anhänger gewesen sein. Die Straße musste an der Unfallstelle auch von ausgelaufenem Öl gereinigt werden und blieb mehrere Stunden gesperrt.

Bei einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen in Hamm sind vier Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Ein 28 Jahre alter Autofahrer war zuvor auf eine Kreuzung eingebogen und wurde dort vom Wagen eines 20-Jährigen gerammt, wie die Polizei in der Nacht zum Montag mitteilte. Durch die Wucht der Kollision sei das Fahrzeug des 28-Jährigen am Sonntagnachmittag gegen ein geparktes Auto geprallt. Dabei sei die 26 Jahre alte Beifahrerin des Mannes schwer verletzt worden. Die zwei Autofahrer sowie die Beifahrerin des 20-Jährigen erlitten leichte Verletzungen. Die Unfallursache war zunächst unklar.

Ein 62 Jahre alter Autofahrer ist bei Hamminkeln (Kreis Wesel) mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt und tödlich verletzt worden. Er sei in einer Linkskurve aus ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei mit. Der Bocholter saß bei dem Unfall, der am Sonntagnachmittag außerhalb einer geschlossenen Ortschaft passierte, allein im Auto. Er wurde per Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Dort starb er wenig später.

Ein 24-Jähriger ist mit einem Oldtimer im münsterländischen Emsdetten gegen einen Baum gekracht und schwer verletzt worden. Der Wagen habe bei Ankunft der Einsatzkräfte am Sonntagmorgen stark beschädigt im Graben gelegen, teilte die Polizei mit. Der Mann sei durch ein Großaufgebot der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Es bestehe Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher am frühen Nachmittag.

Das Winterwetter lockt viele Wintersportfans in die NRW-Skiregionen. 90 Lifte waren am Wochenende in Betrieb - neuer Saison-Rekord. Gleichzeitig sorgen Schnee und Glätte jedoch örtlich für Chaos auf den Straßen.

Die Bilanz auf den Skipisten in Deutschland dürfte zumindest für dieses Wochenende einigermaßen positiv ausfallen. Auf den Straßen hingegen sorgen Eis und Schnee für zahlreiche Unfälle.

Bei einem Zusammenstoß mit drei Autos auf der Autobahn 3 bei Hünxe (Kreis Wesel) sind drei Menschen schwer verletzt, einer sogar lebensgefährlich. Ein alkoholisierter 54-Jähriger habe in der Nacht auf Sonntag aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verloren, sei auf die rechte Spur geraten und dort gegen das Fahrzeug einer 54-Jährigen geprallt, teilte die Polizei mit. Die beiden Autos seien ins Schleudern geraten und schließlich schwer beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen gekommen. Ein ebenfalls 54 Jahre alter Autofahrer habe die Situation zu spät erkannt und sei mit dem Auto in den Wagen der Frau gekracht.

Ein 27-Jähriger ist in Bielefeld wegen überhöhter Geschwindigkeit mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und schwer verletzt worden. Das teilte ein Polizeisprecher mit. Der Mann soll demnach in der Nacht zum Samstag eine Verkehrskontrolle missachtet, daraufhin schnell beschleunigt haben und über eine rote Ampel gefahren sein. Daraufhin sei er verunfallt und aus seinem Auto geschleudert worden. Der Autofahrer, bei dem laut Polizei Alkohol- und Drogenkonsum festgestellt worden sein soll, kam in ein Krankenhaus. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Das Winterwetter lockt viele Wintersportfans in die Skiregionen von NRW. 85 Lifte waren am Samstag in Betrieb - neuer Saison-Rekord. Gleichzeitig sorgen Schnee und Glätte jedoch örtlich für Chaos auf den Straßen.

Quer stehende oder liegen gebliebene Fahrzeuge und viele Unfälle: Schnee und Glätte haben in Teilen Nordrhein-Westfalens zu Verkehrsbehinderungen geführt. Etwa im Kreis Düren gab es von Freitagmittag bis Samstagmorgen knapp 180 Unfälle und 70 gemeldete Gefahrenstellen, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt hätten die Beamten rund 300 witterungsbedingte Einsätze gezählt. Bei den Unfällen wurden demnach sechs Menschen leicht verletzt. Der Sachschaden betrage geschätzt mehr als 200.000 Euro.

Ein 84 Jahre alter Mann ist am Freitagabend in Gevelsberg in ein Schaufenster gefahren und hat die Glasfassade beschädigt. Nach Auskunft der Polizei wurde der Senior dabei nicht verletzt. Am Kiosk entstand ein Schaden von 2000 Euro, am Fahrzeug des Mannes waren es 4000 Euro. Ein Polizeisprecher konnte am Abend noch keine Ursache für den Unfall nennen. Ein Abschleppunternehmer zog das Fahrzeug aus dem Geschäft und schleppte es ab.

Auf dem Weg zu einem Einsatz in Düsseldorf sind fünf Polizisten in zwei Fahrzeugen in einen Unfall verwickelt worden. Zwei davon wurden schwer verletzt, alle kamen in ein Krankenhaus. Wie die Polizei weiter mitteilte, waren die fünf Beamten am Freitag mit Sirene und Blaulicht auf dem Weg zu einer älteren Dame, die mit einer Betrugsmasche angegangen worden sei. Plötzlich bremste ein Verkehrsteilnehmer ab, der erste Streifenwagen dahinter konnte noch rechtzeitig bremsen, der zweite jedoch nicht mehr und fuhr auf diesen auf.

Plötzlich stürzen Schnee- und Eismassen in der Stadt Nyingchi im Südwesten Tibets herab. Menschen werden mit ihren Autos in einem Tunnel eingeschlossen. Die Rettungsarbeiten dauern an.

Ein tödlicher Schuss bei einem Western-Dreh hat nun ein gerichtliches Nachspiel: Hollywood-Star Alec Baldwin und eine junge Waffenmeisterin sollen wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden.

Die Staatsanwaltschaft im US-Staat New Mexico will gegen den Schauspieler Alec Baldwin nach einem Todesschuss bei einem Western-Filmdreh Anklage erheben. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit.

Noch einmal wird es weiß in Teilen Deutschlands. Auf den Straßen kam es bereits zu Unfällen mit Verletzten. Einige Schüler in Bayern dürften sich besonders über den Schnee gefreut haben.

Ein mit Schülern besetzter Doppeldecker-Bus ist am Mittwoch in Siegburg gegen die Decke des Busbahnhofs geprallt. Sechs Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis mit. Der 60 Jahre alte Busfahrer habe offenbar die Deckenhöhe unterschätzt. Teile der Konstruktion wurden heruntergerissen. In dem Doppeldecker saßen Schüler eines Berufskollegs aus Bonn. Die Leichtverletzten wurden nach Polizeiangaben sicherheitshalber in Krankenhäuser gebracht. Die Decke soll gesichert und zurückgebaut werden.

Ein Falschfahrer hat auf der A2 bei Hamm einen Verkehrsunfall verursacht. Das in falsche Richtung fahrende Auto war nach ersten Angaben in der Nacht auf Mittwoch zwischen den Anschlussstellen Hamm und Bönen mit einem Lastwagen zusammengestoßen, wie die Polizei mitteilte. Der 46 Jahre alte Autofahrer und der 36 Jahre alte Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Die Ermittler vermuten, dass der Autofahrer absichtlich auf die Gegenfahrbahn steuerte.

Bei einem Auffahrunfall an einem Stauende auf der Autobahn 57 bei Köln sind am Dienstag vier Männer verletzt worden. Ein Sattelzug sei gegen Mittag von hinten aufgefahren und habe drei weitere Lastwagen und ein Auto ineinander geschoben, sagte ein Polizeisprecher. Die A57 wurde in Richtung Köln gesperrt, auch am Dienstagnachmittag war der Verkehr noch nicht wieder freigegeben.

Eine Autofahrerin ist bei Wegberg im Kreis Heinsberg beim Zusammenstoß mit einem Lkw ums Leben gekommen. Die 28 Jahre alte Autofahrerin sei am Dienstagmorgen aus zunächst ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten, teilte die Polizei mit. Sie prallte auf den ihr entgegen kommenden Lkw und wurde so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb. Die Unfallstelle blieb zunächst komplett gesperrt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Überfrierende Nässe hat am Dienstagmorgen im Stadtgebiet von Aachen für mehrere Unfälle gesorgt und ein Mensch hat sich dabei schwer verletzt. Gestürzt seien vor allem Fahrradfahrer, die wegen der teilweise glatten Fahrbahn fielen und sich verletzten, teilte die Polizei am Morgen mit. In einem Fall sei eine Person gestürzt, zeitweise bewusstlos gewesen und ins Krankenhaus gebracht worden. Auch ein Rollerfahrer war gefallen. Bei weiteren Unfällen in der Region mit Autos war nach Polizeiangaben zunächst unklar, ob es einen Zusammenhang mit Glatteis gab.

Drei Menschen sind bei einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg verletzt worden - einer von ihnen schwer. Ein 18-jähriger Autofahrer hatte am Montagabend die Vorfahrt eines anderen Wagens missachtet und es kam zur Kollision, wie ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen sagte. Durch den Zusammenprall wurde der andere Fahrer im Alter von 41 Jahren schwer verletzt. Sein 38-jähriger Beifahrer sowie der 18-Jährige kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Verletzten wurden per Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Straße blieb für knapp zweieinhalb Stunden zur Unfallaufnahme gesperrt.