Alle Artikel zum Thema: Verbraucher

Verbraucher

Wegen des Verdachts auf Listerien ruft die französische Firma Tradition Emotion den Käse „Tomette des Alpes“ zurück. In dem Produkt „Tomette des Alpes 300 g TradEmo“ bestehe der Verdacht auf eine Kontamination mit unerwünschten Bakterien, teilte die Firma über das Portal lebensmittelwarnung.de mit.

Verdi will am Donnerstag und Freitag in einigen NRW-Großstädten den Nahverkehr bestreiken. Auch Stadtverwaltungen und Kitas sind mancherorts betroffen. Hintergrund ist der laufende Tarifstreit im Öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen.

Mehr gesundes Obst und Gemüse statt klimaschädliches Fleisch: Könnten Preise den Konsum lenken? Auf der Fachmesse Fruitlogistica gibt sich die Fruchtbranche bei dieser Frage skeptisch.

Der Kräuter-Hersteller Wurdies aus der Oberpfalz hat wegen Verunreinigungen sein Produkt „Borretsch“ (Gurkenkraut) teilweise zurückgerufen. Betroffen seien die Chargen B-12386, B-1246 und B-1345 mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 05/2020, 12/2022 und 02/2025, wie der Hersteller aus dem Landkreis Schwandorf und das Portal lebensmittelwarnung.de am Montag mitteilten.

Reisen mit Hund kann anstrengend sein. Die Bahn erleichtert nun die Ticketbuchung für größere Vierbeiner. Auch die richtige Platzreservierung kann die Fahrt etwas entspannter machen.

Der Nahrungsmittelriese kündigt erneut Preiserhöhungen an. Denn auch er sei von der Inflation betroffen. Ein Experte rechnet nicht damit, dass sich das Problem der hohen Teuerung zügig erledigt.

Wer ein Paket verschickt, der will vor allem eins: dass es zeitnah unbeschadet ankommt. Passiert das nicht, gibt es die Möglichkeit zur Schlichtung. Dazu gibt es nun eine überraschende Zahl.

Der Leitzins im Euroraum steigt auf 3,0 Prozent. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss am Donnerstag eine weitere Anhebung um 0,50 Prozentpunkte, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

Die Inflation hat zuletzt in den USA und im Euroraum etwas nachgelassen. Doch die Verbraucherpreise sind immer noch viel zu hoch. Die Fed macht nun klar, dass baldige Zinssenkungen keine Option sind.

Als „Universaldienstleister“ hat die Post, Pflichten zu erfüllen. Eine besagt, dass die nächste Filiale nicht allzu weit weg sein darf. Nun will der Gesetzgeber besagte Pflichten überarbeiten.

In der Reform des Postgesetzes hat der Sozialverband VdK davor gewarnt, das Filialnetz der Post mit einer Regeländerung auszudünnen und stattdessen verstärkt auf Automaten zu setzen. Solche Einrichtungen seien für Rollstuhlfahrer, Kleinwüchsige und Menschen mit Sehbehinderungen nicht nutzbar, sagte ein Verbandssprecher. Ein dichtes Netz an Filialen sei wichtig, damit alle Menschen im Sinne der Inklusion ihre Postgeschäfte selbstständig erledigen könnten. Zudem könne älteren Menschen die Automatennutzung nicht zugemutet werden, da sie Beratung bräuchten. Eine wohnortnahe Versorgung sei wichtig, betonte der VdK.

Fragliche Energiesparfunktion oder fehlende deutsche Bedienungsanleitungen: Die Aufsichtsbehörde hat 2022 gut 15 Millionen Produkte vom Markt genommen. Der Löwenanteil betrifft den Onlinehandel.

Das 49-Euro-Ticket startet am 1. Mai. Das Kabinett hat dazu nun einen Gesetzentwurf durchgewunken. Nach einer Auswertung soll es ein erneutes Gesetzgebungsverfahren geben - der Preis könnte steigen.

Das Unternehmen Gartenfrisch Jung ruft zwei Fertigsalate zurück, in denen gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sein könnten. Bei Tests an den Produkten „Snack Time Salatcup Käse & Schinken 300g“ und „Snack Time Salat-Menü Quinoa-Salat mit Ziegenfrischkäse 350g“ seien in einer Probe Schinkenstreifen Listerien-Keime gefunden worden, teilte das Unternehmen mit Sitz in Jagsthausen in Baden-Württemberg am Mittwochabend mit. Die Bakterien können demnach grippeähnliche Symptome auslösen. Betroffen sei die Ware mit dem Verbrauchsdatum bis einschließlich 08.02.2023.

Angesichts der Preiserhöhungen im Lebensmittelhandel wirkt es wie ein Hoffnungsschimmer: Die Preise für Butter sind ins Rutschen geraten. Doch allzu große Erwartungen sollten Verbraucher daran nicht knüpfen.

Die Zahl der Apotheken in Deutschland sinkt seit vielen Jahren. Nun vermeldet die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände den größten jährlichen Verlust in der Geschichte der Bundesrepublik.

Die Bundesnetzagentur mischt sich ein in die Diskussion um die hohen Energiepreise für Haushalte: Behördenchef Klaus Müller sieht aktuell „kein vernünftiges Wettbewerbsmodell im Strom- und Gasmarkt“.

Nach langem Ringen haben sich Bund und Länder auf einen Starttermin des 49-Euro-Tickets geeinigt. Doch der Deutsche Landkreistag hält den Start zum 1. Mai für „eine schlechte Idee“.

Nach der Einigung von Bund und Ländern auf den geplanten Start des 49-Euro-Tickets im Mai fordern die Grünen in Nordrhein-Westfalen einen zusätzlichen Sozialtarif. Zwar sei das Ticket ein großer Schritt auf dem Weg zu kostengünstiger und klimafreundlicher Mobilität - für viele Menschen mit wenig Geld seien 49 Euro monatlich aber immer noch viel zu viel, sagte Grünen-Landtagsfraktionschefin Verena Schäffer der „WAZ“ (Montagsausgabe). Begleitend zum 49-Euro-Ticket brauche es deshalb ein bezahlbares Sozialticket, „damit gerade Menschen, die Sozialleistungen beziehen, nicht auf der Strecke bleiben“, mahnte Schäffer.

Millionen Immobilienbesitzer und -besitzerinnen haben ihre Grundsteuererklärung bislang nicht eingereicht. Noch ist Zeit. Nicht nur der Bund der Steuerzahler aber schimpft über eine „XXL-Bürokratie“.

Das Briefporto kannte zuletzt nur eine Richtung: nach oben. 2015 waren es noch 62 Cent für einen Standardbrief, 2019 schon 80 Cent - und seit 2022 sind 85 Cent fällig. Geht es nun auch mal nach unten?

Bund und Länder haben sich auf einen Start des 49-Euro-Monatstickets im Nahverkehr zum 1. Mai geeinigt. Das sagte NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz am Freitag nach der Sitzung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Es steht noch die Zustimmung der EU-Kommission aus.

Beim geplanten 49-Euro-Monatsticket im Nahverkehr könnte es einen Rabatt auf Jobtickets geben. Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz der Länder sagte der Deutschen Presse-Agentur, Bund und Länder diskutierten für Jobtickets derzeit eine eigene Regelung. Firmen könnten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Ticket dann vergünstigt anbieten, wenn sie sich an den Kosten beteiligen.

Im Großhandel sinken die Gaspreise, für die Haushalte auf breiter Front noch nicht. Ursache ist die langfristige Einkaufspolitik vieler Versorger. Verbraucherschützer fordern mittelfristig Preissenkungen.

Einem Gesetz zufolge sollen 80 Prozent der Briefe am nächsten Werktag zugestellt werden. Die Regelung stammt aus einer Zeit, in der viele Bürger Mails noch für neumodischen Kram hielten. Nun steht eine Reform an.

Zuletzt sind die Gaspreise im Großhandel wieder gefallen. Ein gutes Zeichen, aber keine Entwarnung, sagen Versorger. Ein Preisniveau wie vor der Krise dürfte es absehbar kaum mehr geben.

Wegen der gestiegenen Heizkosten bleiben viele Wohnungen kühler als üblich. Wer nicht ausreichend lüftet, muss mit Schimmel rechnen. Schimmelpilzbekämpfer erwarten nach diesem Winter mehr Arbeit.

Kommen Prämiensparer mit alten Verträgen nun schneller an unrechtmäßig entgangene Zinsen? Verbraucherschützer sehen einen weiteren Etappensieg vor dem BGH. Doch sie sind noch nicht am Ziel.

Milch galt lang als Inbegriff eines gesunden Getränks. Doch der Trend zu veganer Ernährung und Tierwohldebatten tun dem Geschäft ebenso wenig gut wie zuletzt Rekordpreise. Ist eine Trendwende in Sicht?

Mit dem 49-Ticket soll Bus- und Bahnfahren für alle attraktiver und einfacher werden. Doch die komplizierten ÖPNV-Strukturen in Deutschland machen eine schnelle und reibungslose Einführung schwierig.

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland war wegen der gestiegenen Preise und der düsteren Aussichten im Herbst auf einem Tiefpunkt angelangt. Inzwischen geht es wieder aufwärts - aber nur leicht.

Der Billigartikel-Händler Tedi ruft Einhorn-Kekse zurück, in denen gesundheitsgefährdende Stoffe sein könnten. Tests an dem Produkt „Aldiva Einhorn-Kekse 220 Gramm“ hätten erhöhte 3-MCPD- und Glycidylwerte nachgewiesen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Der Handels- und Touristikkonzern Rewe beendet zum Jahresende 2024 die Kooperation mit dem Kundenbindungsprogramm Payback. Der Handelsriese und das Loyalty-Programm hätten ihre Zusammenarbeit noch einmal um zwei Jahre verlängert, teilte eine Rewe-Sprecherin am Montag mit. Danach werde der Konzern aber „andere und/oder eigene Wege gehen“. Zuvor hatte die „Lebensmittel Zeitung“ darüber berichtet.

Wann kommt das bundesweit gültige 49-Euro-Ticket? Der SPD-Fraktionsvize Detlef Müller peilt eine zeitnahe Einführung an: „Die Länder und Verbünde müssen mit Hochdruck an der Umsetzung arbeiten.“

Datendiebe haben 2022 häufiger an Geldautomaten in Deutschland zugeschlagen. Dennoch sank der „Skimming“-Schaden. Denn Kriminelle können die ausgespähten Informationen immer seltener zu Geld machen.

Die Verbraucherpreise steigen zurzeit kräftig in Deutschland. Wer eine Indexierung im Mietvertrag stehen hat, merkt das auch bei der Miete. Das könne so nicht weitergehen, meint der Mieterbund.

Ein ganzes Paket am Stück bestellen oder lieber das Paket selber schnüren? Viele Urlauber und Geschäftsreisende bevorzugen inzwischen Letzteres. Der Tui-Konzern will bei solchen Angeboten aufholen.

Nachhaltige Kleidung, klimafreundlicher Kaffee - für Bürger ist es oft schwer nachzuvollziehen, wie „grün“ Waren wirklich sind. In der EU könnte es bald strengere Regeln gegen falsche Versprechen geben.

Wo die nächste Postfiliale ist? Gleich um die Ecke - zumindest ist das in Großstädten häufig der Fall. Auf dem Land sind die Wege hingegen weiter. Mancherorts zu weit, wie eine Behörde nun mitteilt.

Die stark gestiegenen Beschaffungspreise für Strom und Gas waren in den vergangenen Monaten die Hauptursache für Preiserhöhungen. Jetzt sind die Preise im Großhandel wieder gesunken. Können Verbraucher mit Preissenkungen rechnen?

Die Energiepreise schießen in die Höhe, Lebensmittel kosten deutlich mehr. Das Leben in Deutschland verteuert sich 2022 schlagartig. Entspannung bei den Preisen scheint vorerst nicht in Sicht.

Angesichts diverser Preissprünge im Alltag greifen viele Kundinnen und Kunden auch bei Gemüse, Milchprodukten oder Fleisch eher zu günstigeren Artikeln. Das hat Folgen nicht nur für die Geschäfte.

Automaten-Kommunikation oder Online-Konfigurieren gehören vielfach zum Alltag. Doch die Aufforderung „Bitte selber machen!“ hält auch an Ladenkassen, Fast-Food-Theken und Serviceportalen Einzug.

Wie sieht man am Schnitzel, dass ein Schwein einmal besser gehalten wurde? Ein Logo soll das bald klarer machen. Auch eine Förderung für Tierhalter kommt in Sicht. Doch es gibt Ärger um die Ausgestaltung.

Ab Montag wird in Nordrhein-Westfalen der vom Bundestag beschlossene Extra-Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger ausgezahlt. Das kündigte NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Freitag in Düsseldorf an.

Oft geht es um angeblich besonders chancenreiche Gewinnspiele oder einmalig günstige Stromverträge: Telefonwerbung nervt weiterhin viele Menschen - allerdings nicht mehr so viele wie noch vor gut einem Jahr.

Urlaub gebucht, doch vor Ort ist wegen Corona nichts wie geplant? So dürfte es im Frühjahr 2020 vielen gegangen sein. Nun hat der EuGH eine urlauberfreundliche Entscheidung getroffen.

Die Lufthansa-Tochter Eurowings rechnet angesichts höherer Kosten etwa für Treibstoff auch in diesem Jahr mit einem deutlichen Anstieg der Ticketpreise. Im Schnitt halte er Preissteigerungen von 10 bis 20 Prozent für realistisch, sagte Eurowings-Chef Jens Bischof am Donnerstag in einer Videokonferenz. Je nach Angebot und Nachfrage könnten die Steigerungen auf einzelnen Strecken jedoch auch anders ausfallen. Von der derzeitigen Ticketnachfrage sieht sich der Manager in seinen Plänen bestätigt.

In vielen Haushalten dürften hohe Abschlagszahlungen wegen deutlich gestiegender Energiepreise einen kleinen Schock ausgelöst haben. Online lässt sich die weitere Preisentwicklung nun vorab ermitteln.

Es geht um heikle Daten zur Gesundheit: Dürfen nur Verbraucher vor Gericht ziehen, wenn sie einen zu laxen Umgang fürchten - oder auch ein Konkurrent? Die Zivilrichter am BGH haben sich das angeschaut.